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Pierre

Dieser lustige Dackel-Mix ist Pierre - 7 Jahre alt.

Fünf (!!) dieser Jahre verbrachte er unbe- greiflicherweise im Tierheim, doch im Februar 04 hat es dann endlich geklappt und er durfte auf eigene Couch!

Hier ein erster Bericht aus seinem neuen Zuhause - schön, daß es solche Happy Ends gibt!

Hallo,

Tag 3 mit Pierre und es macht Spaß.

Also:

Er macht sich sehr gut, wo seine diversen Plätze im Haus sind hatte er ganz schnell raus.

Mit seinem Futter sind wir noch im Klinsch, das Nassfutter mag er, das Trockenfutter gar nicht. Er hat das Problem ganz schnell dadurch gelöst, daß er das Nassfutter am Trockenfutter abgeschleckt hat und danach das Trockenfutter fein säuberlich neben seinem Napf auf dem Boden trapiert hat. Aber ich gebe nicht auf, ich werde eine andere Sorte kaufen, irgendeine wird er dann doch fressen.

Er ist gerade dabei, neue Bande mit dem Hund meiner Schwester (Cocker, wohnt im Nachbarhaus, auch Rüde) zu knüpfen. Abends gehen wir eine kleine Runde gemeinsam und siehe da, bisher gab es noch keine Probleme.

Heute morgen durften beide im Garten zum erstenmal zusammen freilaufen. Da war was los. Kreuz und quer, mal jagte Timmy Pierre, dann wieder andersrum. Das ging eine ganze Weile so, bis beide Luft holen mußten und Timmy Pierres Ohren abgeschleckt hat. Das machte echten Spaß.

Auch bürsten läßt er sich sehr gerne, da hält er wie ein Lämmchen. Ach ja, in der Waschküche hat er sich mitten in die dreckige Wäsche gepflanzt und ich konnte sehen, wie ich ihn da weg bekam.

Heute morgen erwartete mich ein Bündel Hund, getarnt mit einer Decke. Es war nichts mehr von ihm zu sehen. Erst als ich ihn ansprach, reagierte das Stoffbündel und siehe da, ein Hund kam zum Vorschein.

Bei der Gemeinde ist er angemeldet, ein Jahr steuerfrei, weil er doch aus dem Tierheim ist, ist ja mal ne gute Idee.

So, das wars jetzt erstmal. Da ich keine Digitalkamera habe, werden die Fotos noch etwas auf sich warten lassen.

Bis dahin.
im Namen von Pierre
Marion

Update vom 11.03.2004

Hallo Marion, hallo Christiane,

gestern kam die Rassebestimmung für Pierre von der Amtstierärztin:

 Also, Pierre ist offiziell ein Dackel-Hannoverscher Schweißhund-Manchester Terrier-Mix. Unter www.Hunderassen.de könnt Ihr Euch das alles mal ansehen.

Wie geht es ihm? Er macht sich ganz gut.

Nach und nach latschen wir alle möglichen Feld- Wald- und Wiesenwege der Region ab. Im Pfälzer Wald bei Schnee waren wir auch schon, nach ein paar Stunden bergauf- und bergab war er abends dann doch ziemlich erschlagen (wir übrigens auch).

Abends gehört die Schmuserunde mal Anke, mal mir. Dann liegt er press an ihr oder an mir dran auf der Isomatte auf dem Boden vorm Fernseher und am liebsten noch mit einer Decke drüber. Dann wird geschmust, geknuddelt und dann auch noch ordentlich geschnarcht.

Er liebt es, Fruchtzwergebecher auszulecken. Das Geräusch des sich öffnenden Deckels kennt er schon sehr genau und wartet dann immer drauf, daß er den fast leeren Becher hingehalten bekommt.

Gestern war die Schlafzimmertür (ist für ihn tabu) nicht zu. Als ich nach Hause kam, trabte er von dort auf mich zu. Bei meinem Kontrollgang (ich ahnte, wo er geschlafen hatte), stürmte er im Galopp aufs Bett zu, hüpfte rein und sprang darin rum wie ein Irrer. Voller Übermut brachte er mir auch noch Ankes Schlafanzug. Ich hatte echt zu tun, bis ich ihn davon überzeugen konnte, daß das Bett nicht für ihn da steht und anschließend mußte ich erstmal frisch beziehen.

Enten liebt er, selbst wenn sie 100 Meter entfernt mitten auf dem Silbersee  schwimmen. Vor lauter kucken, wo sie sind, ist er volle Kanne an einen Baum gelaufen.

Mit den anderen Hunden klappt es noch nicht so, immer sehr abhängig davon, wie stürmisch diese auf ihn zukommen. Aber das üben wir ganz in Ruhe weiter. Ich bin jetzt schon mal auf der Suche nach einer Hundeschule. Mal sehen, ob und wie das dann klappt.

Die Steine am Gartenteich hat er selbstverständlich auch schon entdeckt und will die durch die Gegend tragen. Aber wir üben dran, daß er die liegen lässt und dafür Frisbee (schreibt man das so ?) spielt. Seit ein paar Abenden üben wir Bällchen werfen. Wir kommen jetzt schon auf drei Minuten am Stück, bevor er keine Lust mehr dazu hat.

Zu Ostern geht Pierre mit auf Reise, von Freitag bis Sonntagmorgen. Ankes Papa hat Geburtstag und dann fahren wir ins Bergische Land (zwischen Remscheid und Wuppertal). Wir haben dort eine kleine Wohnung die abgeschlossen ist, so daß er nicht in direkten Kontakt mit Oscar, dem Hund von Ankes Eltern, kommt. Bei den Spaziergängen können wir dann gemeinsam mit Oscar gehen, zwecks langsamen kennenlernen. Mal sehen, wie das klappt.

So, das war es erstmal. Bilder haben wir immer noch keine gemacht, die kommen aber noch.

Wir halten Euch auf dem laufenden und vielleicht packen wir es ja zeitlich, zum Osterfest im Tierheim zurück zu sein.

Bis dahin
Grüße von
Pierre
Anke und Marion

Update vom 21.03.2004

Gestern durfte er recht lange im Garten rumwurschteln, ich war am Autoaussaugen und er war mit seinem am Teich geklauten Stein zu Gange.

Leider kam er auf die Idee, seinen Stein im Gartenbeet, das frisch mit Pferdemist gedüngt ist, zu vergraben. Ich muß wahrscheinlich nicht beschreiben, wie der kleine vierbeinige Franzose aussah und erst recht nicht, wie sein Eau de Cologne geduftet hat.

Danach war eine Badewanne fällig, was er sich gefallen ließ. War eine ganz schöne Arbeit, bis ich den Mist aus seinen Pfoten raus hatte.

Mit Timmy, dem Cocker meiner Schwester, klappt es auch ganz gut. Pierre darf jetzt ohne Maulkorb mitgehen.
So, weitere Berichte folgen.

Bis dahin schönen Frühlingstag

Marion

Neue Updates, eingestellt 24.04.2004

Pierre macht sich ganz gut, auch wenn er täglich eine neue Überraschung auf Lager hat.

Am Wochenende waren wir an beiden Tagen den ganzen Tag im Garten am arbeiten und das "Erdferkel" mittendrin.

Zusammen mit seinen Spaziergängen war er dann abends so erschlagen, daß er noch nicht mal mitgekriegt hat, daß wir am essen waren. Auch seinen Fruchtzwergebecher konnte er nur im liegen auslecken, ohne den Kopf zu heben, danach ist er direkt wieder ins Koma gefallen.

Zum Thema Baden: Er hat ein Vollbad in unserem Teich genommen. Er wollte eine Kunststoffente, die drauf rumschwamm, herausfischen. Na ja, seine Beine waren zu kurz und schon lag er komplett drin im Wasser. Als er rausgekrabbelt kam, hatte er seine Beute aber im Maul. Zweimal schütteln und dann stolz wie ein Spanier mit der Ente im Maul durch den Garten.


Die Schmuserunde abends liebt er total, dann gehts auf die Isomatte vor den Fernseher. Dann ist er am schnarchen wie ein Großer und nur widerwillig ist er dann bereit, nochmal aufzustehen

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Unsere Reise findet erst jetzt am Osterwochenende statt. Wir sind auch schon gespannt, wie das werden wird. Ich werde Dir auf jeden Fall berichten.

Ansonsten ist Pierre ok, auch wenn er ein paar Starallüren hat (z. B. hat er ein Steak vom Küchentisch geklaut, die Kräuterbutter komplett aufgefressen - auch geklaut - und danach ganz scheinheilig auf seinem Platz gesessen). Wenn Besuch kommt, muß man ihn wecken und darauf aufmerksam machen, daß jemand kommt und seit ein paar Tagen trapiert er seine Decken quer durchs Haus. Gestern hat er meine Hausschuhe durch die Wohnung getragen.

Eine Auseinandersetzung am Rhein mit einem anderen Hund hatte er auch. Pierre war an der Leine, der andere frei und dieser hatte auch kein gesteigertes Interesse, auf sein Frauchen, das gehbehindert war, zu hören und kam im Galopp auf Pierre zu. Schon war die Balgerei im vollen Gange. Ich habe die Leine fallen lassen und Pierre konnte sich dann wenigstensfrei bewegen. Nach ein paar Minuten, in denen ich dachte, beide Hunde hätten sich tot gebissen, war es ihnen dann zu dumm. Außer einem Kratzer am Ohr - Gott sei Dank - blieb Pierre unverletzt, auch der andere Hund – Größe Schäferhund - hatte nichts. Danach waren die Fronten wohl geklärt und beide setzten sich hin. Die Halterin des anderen Hundes hat sich danach mehrfach bei mir entschuldigt. Innerlich kochte ich vor Wut.

Mit Timmy, dem Hund meiner Schwester, klappt es dafür Gott sei Dank sehr gut und eine Schäferhunddame, noch Welpe, die wir am Rhein trafen, hat er total gemocht. Sie durfte ihn ablecken und er sie.

So, ich mach mal weiter hier. Auf jeden Fall schon mal frohe Ostern und weitere Berichte folgen dann noch.

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Hier mal der Bericht wegen Ostern und wegen unserem "Franzosen".
Also:

Die Fahrt zu Ankes Eltern verlief sehr gut. Insgesamt sind das ca. 300 km. Mit einem Zwischenstopp war es für Pierre kein Problem. Er saß auf dem Rücksitz und hat das ganze geduldig mit Neugierde ertragen.

Bei Ankes Eltern haben wir zuerst alle Gepäckstücke in unsere Wohnung gebracht (separater Eingang), dann wurde Oscar ausgiebig begrüßt und schließlich Pierres Decken, Futterschüsseln usw. da hingestellt, wo sie bleiben sollten. Danach wurde Pierre aus dem Auto geholt.

Natürlich mußte er schnuffeln und hat alles genau inspiziert. So nach und nach kamen dann die Rudelmitglieder (Ankes Familie), jeder mit Leckerlies bewaffnet und haben ihn begrüßt. Das gefiel ihm wohl sehr gut, zumindest hat er sich direkt auf den Rücken geschmissen und sich den Bauch kraulen lassen.

Nachdem alle durch waren, auch Kira mit ihren 2 1/2 Jahren (sie hat ihre eigene Technik, Leckerlies zu verteilen), machten wir uns fertig für den ersten gemeinsamen Spaziergang mit Oscar (Schäferhund-Labrador-Mix) von Ankes Eltern.

Oscar war heftig am weinen und winseln, als er Pierre sah, war aber dann zufrieden, als er vorne gehen durfte und Pierre klar gemacht hatte, daß er der ranghöhere ist oder zumindest sein will. Pierre schien das ziemlich egal zu sein, im Wald (direkt hinterm Haus) fand er einen großen Stein, den er mitnehmen durfte und den schleppte er dann mit. Kira hatten wir auchmit, auch das funktionierte sehr gut.

Nach dem Spaziergang, durch die separaten Eingänge, konnten wir Oscar und Pierre ganz gut getrennt halten und außer auf den Spaziergängen hatten sie keine Berührungspunkte. Klar, daß Oscar immer sehr intensiv begrüßt werden wollte, wenn wir zu Ankes Eltern hochgingen, und Pierre umgedreht genauso. Aber sie haben sich sehr gut gemacht und Ostern war dadurch sehr problemlos.

So, das war mal der Osterbericht.

PS:
Unsere Steinesammlung, frisch im Rhein ausgegraben und feinsäuberlich mit nach Hause genommen, wächst langsam aber sicher an.

Update vom 26.02.2005
Dem kleinen Franzosen geht es prächtig
Der läßt sich was verwöhnen, das kann ich Dir sagen. Sein absolutes Heiligtum ist das Sofa, am liebsten dann, wenn er noch Gesellschaft von Anke oder mir hat. Wenn er dazwischen liegen muß, dann arbeitet er solange, bis einer von uns dreien einsieht, daß der Platz etwas knapp bemessen ist (meistens ist es nicht Pierre, der sich etwas schmaler macht).

Seit ein paar Tagen hat er ein persönliches Feindbild - die Tür zum Wohnzimmer, weil diese ihn im verschlossenen Zustand daran hindert, sein Sofa aufzusuchen. Das geht soweit, daß er die Tür vorgestern angebellt und die Haare gestellt hat, bis Anke sie geöffnet hat und er auf direktem Weg das Sofa aufsuchen konnte.

Heute morgen bei recht glatten Wegen rund um den Altrhein hat er versucht, Enten zu erlegen. Nur am Schwung nehmen hat es ihm gefehlt, weil die Beine ständig weggerutscht sind. War auf jeden Fall froh, als wir beide heil zurückgewackelt waren.

Am Sonntagmorgen hat er einen Schneemann, der auf einer unserer Top-Routen erbaut wurde, gestellt, in dem er sich in den Schnee geworfen und den Schneemann genau ins Visier genommen hat. Irgendwann hat er gemerkt, daß da keine Gefahr ausgeht, dann konnten wir weitergehen.

Update 23.04.2005


Hier mal eine Geschichte aus dem Fach "Ich hätte diesen Hund umbringen können".

Samstag, 19.03.2005 - morgens 7.00 Uhr

Wetter: Schön, Temperatur noch erfrischend

Ort: Roxheim, an der Isenach

Pierre ging mit mir seine morgendliche Runde um den Roxheimer Altrhein. Dieser Morgen lief unter dem Thema: Der kleine Hund, die Mistkröte.

An allen Spaziergängern und Joggern kamen wir gut vorbei, dann kam Danny, ein schwarzer Schäferhund, nicht gerade Pierres bester Freund. Mit viel Gebell und Geknurre von beiden Seiten kamen wir aneinander vorbei, es ging weiter.

Als nächstes trafen wir Jill, Pierres Hundefreundin (Ridgebackgröße), die mit ihm ziemlich viel anstellen kann und er läßt es sich gefallen. Wie immer kam Jill im Galopp auf Pierre zugerannt, warf ihn um und wollte spielen. Ich ließ die Leine fallen, damit sich die beiden nicht verheddern.

Was macht Pierre?

Läßt Jill einfach stehen, sieht sich kurz um und ab in die Isenach.

Falls ihr dieses beschaulichen Bach nicht kennen solltet, da gibt es Schwäne, Enten, Dreck, Schlamm, Gestank und Ratten.

Pierre hatte sich für den Schwan entschieden, auf den er wie ein Torpedo zupaddelte. Kein Rufen, kein Locken mit Leckerli, nichts interessierte ihn, einfach hinter dem Schwan her, der unter Protest davonschwamm.

Ich am Uferrand entlang immer wieder gerufen, mit Leckerli gelockt, alles versucht, Pierre unbeeindruckt weiter hinter dem Schwan her.

Da dieser etwas schneller schwamm als Pierre, war der Abstand irgendwann so groß, daß Pierre einsah, daß er diesen Braten erstmal vergessen mußte. Er beschloß daher, ans Ufer zurückzuschwimmen.
Aber, die Leine, die hatte er ja immer noch um - und prompt blieb er hängen an dem Geästel, das sich im Wasser befand und versuchte sich krampfhaft freizupaddeln - ging nicht.

Ich also Schuhe und Socken aus, Schlüssel aus den Taschen. Inzwischen waren Jills Besitzer auch schon herbeigeeilt, Birgit fragte, ob ich denn nicht schwimmen könne. Ich sagte, das schon, aber ich weiß nicht, wieviel Schlamm da unten drin ist. Tipp Birgit - nicht versuchen zu laufen, direkt schwimmen.

So ist es dann auch geschehen. Ich todesmutig in voller Kluft ins eisige Wasser rein und zu Pierre geschwommen. Jill fand das Klasse, endlich mal was anderes und ist mal direkt mit in die Brühe gesprungen und ist neben mir her zu Pierre geschwommen. Nach der Befreiung schwammen wir zu dritt wieder ans Ufer. Bildet sich Pierre nicht noch ein, daß er für diese Aktion ein Leckeri bekommt?

Ich zornig meine Socken und Schuhe wieder angezogen, Jill mit ihren Besitzern in die eine Richtung, ich in die andere Richtung. Bei jedem Schritt - plitsch - platsch - plitsch - platsch.

Autositz nass, Hund nass, ich nass. So kamen wir zu Hause an. Anke hat sich weggerollt vor lachen, ich habe gekocht und mich erstmal in einem Erkältungsbad grundgereinigt.

Pierre haben wir den ganzen Tag links liegen lassen (war sehr schwer) - Tipp von der Hundeschule. Abends ging er super an der Leine - so gut wie selten.

Am nächsten Tag, die gleiche Runde, wir treffen Jill wieder - keine Chance, die Leine wird festgehalten, egal ob sie sich verheddern oder nicht.

Und dann - die Kommentare - man trifft ja schließlich täglich die gleichen Leute: Na, geht Ihr heute wieder schwimmen? Na, heute ein Handtuch dabei? Na, haben Sie sich erkältet.

Pierre ist ja eh bekannt wie ein bunter Hund - jetzt ist er noch bekannter. Aber Hauptsache es geht ihm gut dabei. Seit dieser Aktion ist Jill übrigens sehr interessiert an den Enten und Schwänen, die da so rumfleuchen. Hat sich da was abgekuckt, was nicht unbedingt gut ist. Aber bisher getraut sie sich Gott sei Dank nur ans Ufer, alleine hinterschwimmen tut sie nicht.

So, jetzt habt ihr mal was zum lachen für heute. Ich mach mal weiter hier. Bis demnächst, wenn es die nächste Geschichte aus "Pierres Hundeleben" gibt.

Update 09.04.2006
Dem Stinker geht es sehr gut. Stur wie tausend Mann/Dackel, denkt, dass er den Weg bestimmen kann und weigert sich weiterzugehen, wenn wir eine andere Richtung einschlagen. Dann kann es schon mal passieren, dass er sich ins Gras legt und einem den Rücken zuwendet.

Vor kurzem hat er versucht, sich mit einem von Ankes Pullovern zuzudecken, mit dem Erfolg, dass der Kopf zum Armloch rauskuckte und der Schwanz am anderen Ende. Anke hat ihn dann rausschneiden müssen, weil er fest hing.

Dann hat er eine unbeaufsichtigte Zuckerdose komplett leergeputzt, ich habe mal nachgemessen, da passt fast ein Pfund Zucker rein. Kein Wunder, dass ihm da grottenschlecht war und er alles zugek.... hat. Seit dem wissen wir, dass man den Tisch komplett abräumen sollte.

Na ja, so gibt es noch ein paar Stories von ihm zu erzählen - ein echter Spaßhund.


pfeil back

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