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Notfälle der Woche

Die Notfälle der Woche sind - wie der Name schon sagt - nur 1 Woche auf dieser Unterseite online.
Bis zur Vermittlung sind sie dann aber immer in der regulären Tiervermittlung zu finden!

Diese Woche: 5 Tiere
Dazu 10 Dauernotfälle, die hier noch einmal eine Extra-Chance bekommen sollen (9 Hunde & 2 Katzen)
Alle diese Tiere sind aber nur eine kleine Auswahl an Notfällen in der regulären Tiervermittlung!

Sckoty

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Sckoty ist ein ca. 13 Jahre alter Mischlingsrüde.
Er ist seit 2013 in der Smeura und zeigt sich Menschen gegenüber lieb, freundlich und aufgeschlossen.

Der 50 cm große Sckoty liebt es gestreichelt zu werden und Aufmerksamkeit zu bekommen.

Sein rechts Hinterbein musste leider amputiert werden, trotzdem ist der Rüde sehr lebensfroh, fit und liebt Spaziergänge.

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Er ist gern mit Artgenossen zusammen.

Kontakt:

Tierheim am See
15890 Eisenhüttenstadt

Tel: 0173 903 6140
tierheim-eh@web.de
 

Kitty

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Katze Kitty ist ca. 2008 geboren und wurde am 19.03.2021 wegen Allergie im Tierheim abgegeben.

Anfangs zeigte Kitty sich sehr misstrauisch und war auch recht ungehalten. Sie musste wegen mangelndem Impfschutz erst noch eine Weile in der Quarantäne verbringen. Das passte ihr so gar nicht.

Jetzt hat sie den "Luxus" ein eigenes Zimmer ganz für sich allein zu bewohnen. Dort ist sie jetzt auch schon viel umgänglicher geworden. Sie schmust sogar und streicht einem um die Beine...solange man nichts von ihr will! Dann kann sie wieder ganz schön ungehalten werden.

Kitty ist eine alte Katzendame, deren Knochen, bedingt durch Alter und vielleicht auch schon aufgrund von Arthrose, zuweilen schmerzen. Das merkt man besonders, da sie sehr empfindlich bei Berührungen im hinteren Rückenbereich reagiert.

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Es ist ja auch für eine Katzen nicht einfach, wenn sich Leben grundlegend nach 13 Jahren ändert.

Kitty sucht nun ein ruhiges Zuhause, wo sie in Ruhe ankommen darf und später vielleicht auch Freigang genießen darf.

Kontakt:

Tierheim Paderborn
Tel.: 05254 - 123 55
info@tierheim-paderborn.de
 

Pluto

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Pluto ist ein 3-jähriger kastrierter Mischlungsrüde.

Pluto ist im Ausland in eine Falle geraten.
Als er gefunden wurde, hing sein linkes Vorderbein nur noch an einer Sehne. Sein Vorderbein musste amputiert werden.

Aufgrund seiner Größe und seinem Gewicht (30 kg), kommt er im Moment nur bedingt mit dieser Situation zu- recht. Langfristig sollte er entweder eine Prothese, eine Stabilisierungsorthese oder auch einen Front-Rolli bekommen. Dies gilt es in den nächsten Tagen noch genau abzuklären.

Pluto ist ein lebensfroher, absolut netter und verschmu- ster Hund.

Gesucht wird ein ebenerdiges Zuhause mit eingezäunten Garten.

Pluto versteht sich sehr gut mit Artgenossen.

Kontakt:

Tierheim Limburg
Im Staffeler Wald
65556 Limburg-Staffel 

Telefon: 06432 - 801 455
tierheim.limburg@gmx.de

Maria

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Rasse: EKH
Geb.: 08.12.2007
Farbe: weiß mit grauem Schwanz
Geschlecht: weiblich, kastriert

Charakter: supersüß, zart, liebt Menschen über alles, etwas schüchtern, sozial, mag es eher ruhig

Maria lebte in einer betreuten Katzenkolonie.

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Ein Volontär, der sich um die Kolonie kümmert, Futter bringt und auch bei Auffälligkeiten medizinisch eingreift, sah eines Tages, dass Maria Sonnenbrand an ihren Ohren hatte. Maria ist an den Ohren weiß/rosa und aufgrund der starken Sonne in Spanien und da sich Maria immer im Freien aufhielt, bekam sie an ihren Ohren Sonnenbrand.

Dies kann bösartig werden und deswegen wurde sie dem Tierarzt vorgestellt, die Ohrränder prophylaktisch begradigt und dann mit einer Salbe behandelt. Nun ist alles wieder schön verheilt, und Maria geht es gut.

Da sie für die Behandlung auf eine Pflegestelle kam, stellte man fest, was für eine liebenswerte Katze Maria ist.

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Derzeit lebt sie dort zusammen mit vier weiteren Katzen. Maria liebt die Gesellschaft anderer Katzen, allerdings sollen sie nicht dominant oder gar zu agil sein. Maria selbst ist sanft und ruhig, und so sollten auch die anderen Katzen sein. Sie ist anfänglich auch etwas schüchtern. Bei groben Katzen hat sie Angst und verzieht sich.

Zu Menschen ist sie einfach nur herzig.
Sie liebt die Menschen und genießt es, gestreichelt zu werden. Sie liebt es sanft, ohne Hektik und laute Geräusche. Gern zu größeren, lieben Kindern, die schon etwas ruhiger sind.

Maria wird auf keinen Fall als Einzelkatze abgegeben. Gern zu ein oder auch mehreren, nicht dominanten, ruhigen, bereits in der Familie lebenden, in etwa gleichaltigen Katzen hinzu oder zusammen mit einer unserer Katzen.

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Sie soll auch ungehinderten Freigang in ruhiger und verkehrsarmer Umgebung bekommen. Es sollte ein Haushalt sein, wo eine Katzenklappe vorhanden ist oder noch installiert wird.

Maria ist auf FIV und Leukose getestet, gegen Tollwut, Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft sowie gechipt, kastriert und entwurmt.

Wir vermitteln deutschlandweit nach Abschluss eines Schutzvertrages und einem Kontakt- besuch.

Kontakt:

Tierhilfe Anubis e.V.
tierhilfe-anubis@cananyeni.de
www.tierhilfe-anubis.org
 

Risiko

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Geboren: ca. 01.01.2015
Rasse: Maremmano-Mischling
Geschlecht: männlich
Schulterhöhe: ca. 66 cm
Gewicht: -

Kastriert: nein, folgt vor Ausreise wenn gewünscht
Geimpft: ja
Gechippt: ja
Farbe: weiß

Mittelmeercheck: folgt nach Einreise
Krankheiten: eventuell chronische Ohrenentzündung

Katzenverträglich: unbekannt
Hundeverträglich: unbekannt
Kinder: unbekannt

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Aufenthalt: Canile Tortoli, Sardinien
Zuhause: ja
Pflegestelle: ja

Geeignet für: erfahrene Hundehalter
Garten: ja
Zweithund: Hündinnen gerne, kein Muss
Hundeschule: bedingt
Jagdtrieb: unbekannt

Die  Informationen stammen von unseren sardischen Kollegen und Tierärzten vor Ort. Alle Hunde werden/wurden meistens mehrfach von den Vermittlern besucht und auch beurteilt - so gut dies in den jetzigen Lebensumständen möglich ist. Alter, Größen- und Gewichtsangaben können abweichen. Wir können keine weiteren Auskünfte im Umgang mit Kindern und Katzen geben, wenn hier „unbekannt“ angegeben ist. Krankheiten sind nicht bekannt, sofern keine Krankheit angegeben ist. Schlummernde Krankheiten sind natürlich immer möglich.

Videolink: https://youtu.be/B0NryfNdlVs

Risiko - Aufgepasst: ein Notfall mit Priorität

Risiko fiel uns direkt auf, als wir ihn 2019 das erste Mal besuchten.

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Damals war er noch zögerlich und irritiert von der Aufmerksamkeit, die wir ihm schenkten. 2020 sah das schon ganz anders aus. Mittlerweile hat er sich an den winzigen Zwinger, in dem er Tag und Nacht sitzen muss, gewöhnt. Einmal am Tag darf er für ganz kurze Zeit in den Freilauf, dann wird sein Zwinger gereinigt.

Wenn wir da sind, darf er natürlich auch raus und er zog uns sofort in seinen Bann.

Er drückte seinen ganzen Körper an uns, konnte nicht genug Schmuseeinheiten von uns erhalten. Immer wieder suchte er unsere Nähe und zauberte uns mit seiner positiven Art ein Lächeln ins Gesicht.

Was ihm widerfahren ist, wissen wir nicht, aber es hat Spuren hinterlassen.

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Er hat ein leicht schiefes Maul, was ihn aber ganz entzückend aussehen lässt.
Leider hat er auch eine Ohreninfektion, die scheinbar chronisch geworden ist und dringend in Behandlung gehört. Er hat sehr viel abgenommen, was vermutlich dem stressigen Tierheimalltag geschuldet ist.

Er lebt alleine im Zwinger, da er einfach zu groß ist, um diesen mit einem weiteren Hund zu teilen. Wir wissen, dass er mit Hündinnen kompatibel ist, mit Rüden entscheidet die Sympathie.

Wir suchen nun die Nadel im Heuhaufen, die ihm ein neues Leben schenken möchte.
Ein Leben gemeinsam mit dem Menschen, mit Streicheleinheiten, Spaziergängen, gutem Futter und einer medizinischen Behandlung der Ohren. Menschen, die seinen kleinen Schönheitsmakel als Besonderheit und Einmaligkeit aufnehmen und ihn deswegen noch mehr lieben.

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Allerdings würden wir ihn sehr gerne als Einzelhund oder zu einer souveränen Hündin vermitteln, da wir nicht wissen, ob er mit anderen Hunden absolut verträglich ist.

Er kennt sicherlich noch nicht viel von unserem Alltag, aber er ist offen und neugierig und wird sich mit unserer Hilfe in seinem neuen Leben vermutlich schnell zurechtfinden.

Da es sich um einen Herdenschutzhund handelt, suchen wir für ihn auch folgende Lebens- bedingungen:

  • Möglichst freistehendes Haus mit großzügigem Gartengrundstück, sicher und hoch eingezäunt.
  • Klare Menschen, die in ihrer Kommunikation mit dem Hund konsequent und eindeutig sind.
  • Hundeerfahrene Menschen.
  • Menschen, die keine Befehlsempfänger suchen, sondern einen Hund, der sehr selbstständig denkt und handelt.
  • Menschen, die Vertrauen gegen Vertrauen setzen, um eine intensive Bindung mit dem Herdenschutzhund einzugehen.

Hier können Sie mehr über die Rasse erfahren:
http://www.streunerherzen.com/Infos/Hunde/Rassen/Maremmano.html
Gerne berate ich Sie aber auch.

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Sie sollten Risiko souverän ins Leben führen und ihm die Welt mit anderen Augen zeigen. Das hat Risiko mehr als verdient. Gerne nehmen wir auch Pflegestellenangebote an, die aber die gleichen Lebensbedingungen erfüllen sollten wie Adoptanten.

Unsere Daumen sind fest für Risiko gedrückt.

Wir vermitteln bundesweit.
Die Koffer sind gepackt und Risiko kann nach Deutschland ausreisen.

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Ihr Ansprechpartner:

STREUNERHerzen e.V.
Stefanie Richter
Tel. 0177 - 326 8509
stefanie.richter@streunerherzen.com


 

Mautzi

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(SK089/21)

Rasse: EKH
Farbe: getigert
Geschlecht: weiblich / kastriert
Geboren: 2001

Ruhige Katzenseniorin sucht liebevolles Heim

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Die uralte Kätzin Mautzi musste leider im Februar 2021 zu uns ins Tierheim, da ihr Besitzer verstorben ist. Eine Zeit lang wurde sie noch von Nachbarn versorgt, doch dauerhaft konnte sich niemand um die alte Miez kümmern.

Zudem litt Mautzi an einer wunden Stelle am Kopf, die bei uns nun erfolgreich behandelt wurde.

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Mautzi ist ein sehr liebe, umgängliche und brave Kätzin. Sie erzählt sehr viel.
Mit Sicherheit hat sie daher auch ihren Namen.

Mautzi ist anfangs meist etwas zurückhaltend, taut aber ganz schnell auf.

Sie wäre glücklich in einem ruhigen Zuhause, gerne wieder mit Freigang, mindestens aber mit einem vernetzten Balkon.

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Kontakt:

Tierschutzliga-Dorf
Ausbau Kirschberg 15
03058 Groß Döbbern
Telefon: 035608 - 40 124
tägl. 7:30 - 16:00 Uhr, auch Sonntags, außer an Feiertagen
info@tierschutzligadorf.de
 

Reny

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RENY läuft die Zeit davon

Hündin
geb. ca. 2005
Mischling
gechipt, geimpft, kastriert

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im Tierheim Dobrich, Bulgarien

Reny lebt nun schon sechs lange Jahre im Tierheim in Dobrich, in dessen Eingangsbereich sie am 6. Juni 2015 zurückgelassen wurde.

Es ist nun wirklich an der Zeit, dass sich ihr Blatt wendet und sie noch einmal in ihrem Leben erfahren darf, dass ein Hundeleben auch schöne Seiten haben kann.

Wir suchen für Reny, die noch ein wenig schüchtern ist, ein ruhiges, kinderloses Zuhause.

Andere Hunde dürfen gerne vorhanden sein, wenn sie nicht zu aufgedreht sind, denn Reny mag es lieber ruhig und gemütlich.

Da wir keine Informationen über ihre Vorgeschichte haben und nicht einschätzen können, wie sie mit viel Verkehr und Trubel umgehen würde, wünschen wir uns ihr Zuhause in einer ländlichen Gegend.

Reny ist noch zurückhaltend, aber man kann sie „einfangen“ und streicheln.
Ganz entspannt ist sie dabei noch nicht, aber in einem großen Tierheim wie dem in Dobrich bleibt den Mitarbeitern leider wenig Zeit für die einzelnen Hunde. Und in einer großen Gruppenhaltung haben die schüchternen so gut wie keine Chance, auch mal in der ersten Reihe zu stehen.

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Die süße Hündin bricht aus medizinischen einen Rekord.
Ende März sind der Tierarzt aus dem Schumener Tierheim, die Tierheimleiterin und ich für einen „Zahnsanierungs-Tag“ nach Dobrich gefahren. Reny war eine der Patientinnen und ihr mussten von ihren 42 sage und schreibe 21 Zähne entfernt werden!

Alle Zahnpatienten, die nun so gut wie keine Zähne mehr haben, werden jetzt im Auslauf für alte Hunde untergebracht und bekommen zukünftig eingeweichtes Trockenfutter ge- mischt mit Nassfutter.

Noch schöner wäre, wenn sie dieses nach der Mahlzeit in einem kuscheligen Körbchen verdauen könnte...

Halsband und Leine kennt Reny noch nicht und wird in einem Zuhause bei Null anfangen.
Stubenreinheit (wobei die Erfahrung uns immer wieder zeigt, dass erwachsene und ältere Hunde das in Null-Komma-Nix lernen), Alltagsgeräusche, Spaziergänge, alles wird neu für sie sein. Aber wenn man sie mit etwas Geduld und Einfühlungsvermögen an die Pfote nimmt, wird Reny alles peu à peu lernen.

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Sie ist gechipt, geimpft und kastriert.
Nun fehlt ihr noch ihr Ticket nach Deutschland, das hoffentlich nicht mehr lange auf sich warten lässt...

Informationen:

Grund-zur-Hoffnung e.V.
Gabi Flückiger
Tel.: 06039 – 938 938 oder Mobil: 0175 – 886 7881
Mail: gabiflueckiger@googlemail.com
Link zum Hund: https://www.grund-zur-hoffnung.org/hunde/h%C3%BCndinnen/reny

Candy

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* ca. 2007

Candy ist eine Hündin mit einem großen Herz.
Sie ist lieb zu jedem Menschen und zu jedem Tier.

Wenn sie einem mit ihren großen braunen Kulleraugen anschaut, möchte man sie einfach knuddeln.

Doch das nützte ihr bisher nicht viel.
Nahezu ihr Leben lang wartet sie im Tierheim vergeblich auf ein Zuhause.

Erst verbrachte sie 12 Jahre in einem rumänischen Heim und nun das letzte Jahr bei uns. Ins Tierheim kam die schüchterne Candy im Alter von einem Jahr.

Man merkte ihr an, dass sie das Zusammenleben mit dem Menschen kennt, eigentlich zutraulich ist, aber durch schlechte Erfahrungen großen Respekt vor Menschen hat.

Eine große Narbe zieht sich rund um ihre Schnauze. Vermutlich war diese mal mit einer Schnur umwickelt, die sich stark eingeschnitten hat.

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Inzwischen ist Candy 14 Jahre alt und hatte noch nie ein richtiges Zuhause.

Candy wirkt aber noch nicht so alt.

Die ruhige Hündin hat keine großen Wünsche.
Sie möchte nur ein warmes Plätzchen, etwas zu Essen und am liebsten ganz viele Streicheleinheiten.

Dafür schenkt sie ihren Menschen ihr großes Herz und ihr liebevolles Wesen.

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Candy bleibt lieb allein, bellt nicht, fährt im Auto mit, verträgt sich mit Kindern und allen Tieren. Sie kennt Pferde, Hühner und Katzen. Besonders gern spielt sie mit kleinen Hunden.

Candy genießt jede Streicheleinheit und jedes Leckerli. Jedoch muss man sich ihr immer langsam nähern.

Durch großer Angst vor Leinen, haben wir das Laufen an der Leine bisher noch nicht gut üben können. Wir wünschen uns daher für Candy ein Haus mit Grundstück.

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Candy ist kein Hund, der sich seine Aufmerksamkeit aufdringlich einfordert. Sie nimmt eher Kontakt zu Kindern auf, als zu Erwachsenen, ist dabei aber nie aufdringlich.

Candy ist bei Fremden Menschen immer vorsichtig und sucht daher ein ruhiges und einfühlsames Zuhause.

Sie ist kastriert, 53 cm groß und 22 Kg schwer.

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Kontakt:

Tierheim am See
15890 Eisenhüttenstadt

Tel: 0173 903 6140
tierheim-eh@web.de

Angel

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* 2006
Geschlecht: männlich (noch) unkastriert
Rasse: American Staffordshire-Terrier
(genanalytisch nachgewiesen, im Impfpass als Boxer-Mix ausgewiesen)

Impfung: letzte 2012, SHAP und LT, wird jetzt nachgeholt

Verletzungen:
am linken Ohr "Blumenkohlohr" als Folge einer alten Bißverletzung, pflegebedürftig

Bericht des Tierheims:

Angel zeigt sich offen, dem Menschen zugewandt und ist zur Mitarbeit bereit. Betreten des Zwingers ist jederzeit möglich, ohne dass Angel aggressiv wird.

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Angel sucht den Kontakt zu Menschen.
Der Hund kann Sitz und Platz und lässt sich anfassen ohne aggressiv zu werden.
Es wurde auch keine Aggressivität gegenüber fremden Menschen beobachtet.

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Gegenüber anderen, unkastrierten Rüden zeigt er Dominanzgebaren, das jedoch im Normalbereich liegt.

Jetzt ist er gerade erst seit 3 Wochen im Tierheim, doch bislang macht er nach Aussage seiner Pflegein nicht den Eindruck, als ob er ein Problemhund wäre. Auch wenn fremde Menschen vor seinem Zwinger stehen bleiben, freut er sich über Aufmerksamkeit.

Eine tierärztliche Untersuchung steht noch aus, die erste Kontaktaufnahme zum Tierarzt über Streicheln und Füttern verlief problemlos. Impfen, Chippen und Behandlung des Ohres wird noch durchgeführt.

Vorgeschichte:

Der vorige Halter von Angel, der unter gesetzlicher Betreuung steht, hat Angel als Boxer- Mix erworben. Erst durch den Gentest konnte er davon überzeugt werden, dass es sich um einen Staffordshire Terrier handelte.

Zum Halten eines American Staffordshire Terriers ist in Sachsen ein Wesenstest not- wendig. Ein Tierhalter der unter gesetzlicher Betreuung steht ist jedoch von vornherein nicht zum Wesenstest mit seinem Hund zugelassen. Weiterhin hat das JOB-Center auf den Tierhalter zur Abgabe des Hunde hingewirkt, da der Hund der Aufnahme einer Arbeit entgegenstand.

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Der Tierhalter von "Angel" war mit der Situation und dem  Hund überfordert. Daraufhin kontaktierte er verschiedene Tierheime, die allesamt die Aufnahme des Hundes ver- weigerten. Der Besitzer wusste sich keinen Rat und setzte "Angel"  am 03.09.2019 vor unserem Veterinäramt aus.

Angel befindet sich seitdem im Tierheim.

Lt. Aussage der Betreuerin des Halters zeigte Angel sich ihr gegenüber als friedlicher und gut erzogener Hund. Anfassen konnte sie das Tier nicht, da hätte der Hund geknurrt.

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Update 06.10.2019

Angel ist jetzt mit der 1. Grundimpfung und einer Tollwutimpfung versehen.
Den Rest (Transponder, Blumenkohlohr) wollen wir spätestens nächste Woche gemeinsam mit unserem Tierarzt erledigen.

Wir werden Angel auch einen Kastrationschip setzen lassen (zunächst erst einmal für 6 Monate).

Update 21.10.2019

Hallo liebe "ZuhauseSucher" für den AmStaff Opi,
 
Angel hat auch das zweite Zusammentreffen mit unseren Tierarzt super gemeistert. Er hat jetzt alle notwendigen Impfungen (die zweite Grundimmunisierung erfolgt Ende des Monats), ist gechipt und für 6 Monate chemisch kastriert.
 
Auch mit dem "Blumenkohlohr" ist unser Tierarzt sehr zufrieden. Das Ohr ist nicht pflegebedürftig und verursacht für Angel bisher keine Probleme. Ab und an mal eine "oberflächliche Reinigung" innen reicht aus. Angel ist dabei problemlos händelbar und genießt es auch. Dabei trägt er - genau wie bei unseren Gassirunden - immer den Mauli. Aber daran ist Angel gut gewöhnt und lässt ihn sich gut anziehen.

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Wenn er sieht, wie man nach allen Untensilien für einen Spaziergang greift (Mauli, Geschirr, Leine), wird er ganz aufgeregt, aber freundlich, und hat es dann sehr eilig, nach draußen zu kommen. Deshalb zieht er am Anfang schon ziemlich an der Leine, aber das gibt sich mit jedem Meter, den man draußen zurücklegt.
 
Den Kontakt zu anderen Hunden haben wir im Einzelnen noch nicht praktiziert. Hundebegegnungen während des Spazierganges haben wir aber ohne Aggressivität immer gut gemeistert. Wir werden weiter an uns arbeiten!!
 
Alles in allem kann man bisher festhalten, dass Angel ein ganz normaler Hund ist (und war), der bei einem passenden Halter vermutlich ein schönes hundegerechtes Leben führen wird.
 
Also drücken wir die Daumen, dass sich auch bald Jemand findet!

Update 03.11.2019

Angel hat sich gut bei uns eingelebt und ist auch offen für Futter- und Intelligenzspiele.

Die Verträglichkeit mit anderen Hunden oder Kindern, Katzen etc. konnten wir bisher noch nicht im Einzelnen testen. Er hat am Gitter schon mal auf unsere beiden Junghündinnen mit Interesse reagiert, fand ihre Hibbeligkeit dann aber eher zum Weggehen.

Von einem kleinen "Aggro"-Pekinesen hat er sich am Gitter nichts bieten lassen und hat auch mal gedroht. Hundebegegnungen während des Spazierganges haben wir aber immer ohne Aggressivität gut gemeistert.

Also wird Angel wohl nach Sympathie und Auftreten des Gegenübers entscheiden, ob er mit ihm auskommt oder eher nicht. Alles im Rahmen des normalen Sozialverhaltens.

Update 28.03.2021

Lleider hat sich für unseren ANGEL noch keine Couch gefunden...
Darüber sind wir alle sehr traurig, weil er eigentlich sooo ein toller Hund ist.
 
Zwischenzeitlich gab es einmal eine Interessentin, die sich sehr um ANGEL bemüht hat. Er wäre sogar Zweithund geworden bei hundeerfahrenen Menschen! Allerdings hat dann die Gesundheit der Ersthündin einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sodass wir weiterhin auf geeignete Menschen für unseren Hundeopi warten...
 
Aber wir sind zum Glück Optimisten und geben die Hoffnung nicht auf...

Für weitere Fragen kontaktieren Sie bitte das

Tierheim Bautzen
Frau Zorn
Tel.: 035937-  80290
Tierheim-bautzen@web.de

Eingestellt 23.09.2019
Photo-Update 06.10.2019 (5)
 

Tremolina

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Geburtsdatum: ca. 2012
Rasse: Mischling
Geschlecht: weiblich
Schulterhöhe: ca. 45 cm
Kastriert/sterilisiert: noch nicht
Chip: noch nicht
Handicap: neurologische Erkrankung

Katzenverträglichkeit: unbekannt
Jagdtrieb: unbekannt

Mittelmeercheck: nach Einreise
Impfstatus: Grundimmunisierung

Aktueller Aufenthaltsort: Region Olbia/ Sardinien

Tremolina... Leider spiegelt der Name wieder, was Tremolina derzeit ist.
Ein zitterndes Häuflein Elend, das allein und völlig hilflos aufgegriffen wurde. Tremolina kann sich nicht allein auf den Beinen halten – war diese Erkrankung vielleicht der Grund, warum sie ausgesetzt wurde?

Es wird alles für diese arme Maus getan, um herauszufinden ob und wie man ihr helfen kann. Tremolina leidet an einer cerebellären Ataxie und die Ursachen hierfür können vielfältig sein, wie z.B. ein Trauma oder aber eine Infektion.

Im Februar 2021 fand eine erneute Untersuchung von TREMOLINA durch die Spezialistin im rifugio der LIDA statt. Folgendes wurde diagnostiziert:

Es gibt 3 mögliche Ursachen für die Ataxie von Tremolina:

   eine angeborenen Organschaden des Gehirns von Geburt an
   eine Schädigung des Gehirns durch eine Infektion oder ein Hämatom
   einen altersbedingten degenerativen Prozess

Letztendlich würde nur ein CT, das unter Vollnarkose durchgeführt werden muss, Klarheit bringen - nur mit welcher Konsequenz?

Die Kollegen und Ärzte auf Sardinien haben sich entschieden dies nicht zu tun, da das Ergebnis letztendlich OHNE Konsequenz bliebe.

Ob die Ataxie von Geburt an besteht, werden wir nie in Erfahrung bringen können; ein mögliches infektiöses Geschehen würde mit der sofort bei Aufnahme eingeleiteten Therapie bereits behandelt sein. Ein Hämatom hätte/hat sich seit Ankunft bereits zurückgebildet und ein möglicherweise degenerativer, altersbedingter Prozess könnte nicht aufgehalten werden.

Tremolina ist eine Seele eines Hundes.
Ihr Allgemeinzustand hat sich seit Aufnahme im ambulatorio schon etwas verbessert.

Sie erobert alle Menschenherzen sofort im Sturm, mit allen Artgenossen kommt sie super zurecht.

Tremolina ist eine ganz besondere Hündin und sie wird jede Familie durch ihre Anwesenheit bereichern.

Wir wünschen uns von ganzem Herzen, dass es Menschen geben wird, die trotz dieses Handicaps ihr Leben mit Tremolina teilen und dieser liebenswerten Seniorin ein liebevolles Zuhause schenken möchten.

https://vimeo.com/503816424
https://vimeo.com/503088597

Wenn Sie TREMOLINA einen Platz als Familienmitglied auf einer Pflegestelle oder Endstelle anbieten möchten, melden Sie sich bitte bei uns!

Ferner übersenden wir Ihnen per E-Mail erste Informationen zu unserem Schützling sowie zur Vertragsgestaltung und Kosten.

Kontakt:

Sardinienhunde e.V.
E-Mail: kontakt@sardinienhunde.org
https://www.sardinienhunde.org/

Sie haben Ihre Fellnase noch nicht gefunden?
Besuchen Sie doch unsere Homepage; dort warten noch viele unserer großartigen Schützlinge auf ein liebevolles Zuhause.

Die von uns in die Vermittlung genommenen Hunde kennen wir alle persönlich, die Beschreibung der Hunde schildert das aktuelle Verhalten bei unserem Kooperationspartner. Wertvolle Informationen dazu erhalten wir auch regelmäßig von unseren Kollegen vor Ort (Pflegern und Tierärzten).

 

Soli & Balu

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Nummer: V82436 & V82437

Rasse: Pointer & Terrier-Mix
Geboren: 2010 & 2006
Schulterhöhe: 50 & 40 cm
Gewicht: 17 & 12 kg
Geschlecht: Weiblich
Kastriert: Nein

Verträglich mit Hunden: Ja
Familientauglich: Nein

Im Tierheim seit: Dezember 2020
Bereich: Krankenstall

Beide sind taub

Soli und Balu sind aus schlechter Haltung zu uns ins Tierheim gekommen.

Für die beiden bezaubernden Mädchen wünschen wir uns ein gemeinsames Zuhause.
Die beiden hängen sehr aneinander und „stützen“ sich gegenseitig.

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Pointer Soli hat Blasenkrebs und wir wissen nicht wie lange ihre Lebenszeit noch ist.

Wenn sie aufgeregt ist, klappert Soli laut mit den Zähnen und zittert auch. Sie ist etwas kopfscheu, aber freundlich und schmust gerne mit den ihr vertrauten Personen.

Soli bekommt täglich ein Schmerzmittel in ihr Essen.

Balu hat eine Nierenschwäche und bekommt ein Spezialfutter, welches sie gut isst.
Die Spondylosen in der Brustwirbelsäule müssen noch nicht mit Schmerzmittel gelindert werden, aber vielleicht später.

Auch Balu ist anfangs etwas kopfscheu, aber freundlich und nach dem Kennenlernen sehr schmusig.

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Beide hatten mal eine Ohrenoperation, wobei der Gehörgang entfernt wurde. Daher hören beide nichts mehr.

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Soli und Balu harmonieren sehr gut zusammen.
Sie küssen sich und liegen auch zusammen im Korb. Es gab bis jetzt nie Ärger. Auch bei anderen Hunde reagieren sie freundlich.

Wir suchen Hundefreunde mit Haus und Garten, die wissen, dass ältere Tiere Freude, aber auch Arbeit und Trauer bringen können.

Der Garten ist sehr wichtig, da Soli durch den Blasenkrebs vermutlich öfters kleine Mengen Urin abgeben muss und beide Hunde im Alter den Urin vielleicht auch nicht mehr so halten können.

Soli und Balu sind nach regelmäßigen Gassigängen ruhig und schlafen viel.

Interessenten sollten Zeit für die beiden haben und an die evtl. anfallenden Tierarztkosten denken.

Kontakt:

Tierheim Hannover
Evershorster Str. 80
30855 Langenhagen
Tel.: 0511 / 97 33 98 - 0
info@tierheim-hannover.de

Gaga

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* 10.06.2010

Im Tierheim seit 2010

Geschlecht: weiblich
kastriert: ja
Größe: groß
gesundheitliche Einschränkungen: keine bekannt

Aufenthalt: seit 2010 im Tierheim im Rumänien

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Gaga ist eine von 6 Welpen, die im Shelter geboren wurden.

Sanda fand die Mama Guadaloupe hochträchtig und nahm sie mit ins Tierheim.

Leider kennt Gaga nichts außer Beton und Gitterstäbe. Umso dringender braucht sie endlich eine Familie, die ihr nach 10 Jahren Gefangenschaft Wärme und Geborgenheit gibt und ihr zeigt, was ein Zuhause bedeutet.

Die Hoffnung haben die sechs Geschwister aufgegeben.
Doch wir suchen weiter und sind uns sicher, dass die richtigen Menschen irgendwann kommen werden.

Die sanfte Gaga ist wie ihre Geschwister schüchtern und zurückhaltend, jedoch immer freundlich zu Menschen.

Anders als ihre Brüder, die Besuch zunächst immer mit Bellen verjagen wollen, ist sie ruhiger. Verbringt man etwas Zeit bei ihnen im Zwinger, wird Gaga neugierig und versucht, sich dem Menschen zu nähern. Doch der Mut verlässt sie schnell und sie zieht sich wieder zurück.

Gaga wird erst einmal Zeit und Geduld brauchen, um sich in einer Familie einzuleben. Leider hatte sie in ihrem Leben nur sehr selten Besuch von fremden Menschen.

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Gaga sollte zu erfahrenen Hundebesitzern, die ihr ihre Unsicherheit nehmen können und ihr zeigen möchten, wie großartig ein Hundeleben abseits von Beton und Gittern sein kann. Aber erst einmal muss eine gewisse Vertrauensbasis zwischen Menschen und ihr geschaffen werden.

Hier sollte man sich bewusst sein, dass das auch einige Zeit dauern kann.
Geduld und Einfühlungsvermögen, gepaart mit einer Portion Vertrauen in den Hund und sich selbst, all das kann zu einer tollen Mensch-Hund-Beziehung führen.

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Das Laufen an der Leine und am Geschirr kennt Gaga nicht.
Auch hier muss man einfühl- sam mit ihr trainieren. Alltagsgeräusche wie Staubsauger, Kaffeemaschine, Autofahren, all das muss sie in ihrem neuen Zuhause noch kennenlernen.

Die liebe Gaga ist verträglich mit Rüden.
Die Verträglichkeit mit Hündinnen kann bei Bedarf getestet werden.

Ein souveräner Ersthund wäre für Gaga sicherlich eine große Hilfe, sich in ihrem neuen Leben einzufinden.

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Gaga mit ihren Geschwistern im Auslauf:

https://www.facebook.com/PfotesuchtGlueck/videos/656888154860553/?t=18

Wer Gaga eine Chance geben möchte, kann sich gerne bei uns melden!

Kontakt:

Tierschutzverein Pfote sucht Glück e.V.
E-Mail: pfotesuchtglueck@gmail.de
https://www.pfotesuchtglueck.de
 

Knut

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(SH154/15)

Rasse: Harzer Fuchs-Terrier-Mischling
Farbe: braun
Geschlecht: männlich / kastriert
Geboren: 2013
Größe: 52 cm

Geeignet für: sehr Hundeerfahrene, Einzelperson, Ehepaar

Nur für Hundeprofis!

Knut kam auf Anweisung der Behörden im Sommer 2015 zu uns ins Tierschutzliga-Dorf.

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Mehrfach war der völlig unterforderte und unerzogene Rüde aus dem Grundstück seiner Familie ausgebrochen und hatte Fahrradfahrer gebissen.

Dass Knut mit Sicherheit keine schöne Kindheit hatte und sich nie ernsthaft mit ihm beschäftigt wurde, konnten wir hier schnell feststellen.

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Knut ist aufgrund seines starken und schwierigen Charakters nur ein Hund für absolute Hundeprofis.

Knut ist fremden Menschen gegenüber sehr misstrauisch und ablehnend.
Er würde auch sofort beissen, wenn jemand Fremdes einfach an ihn herantritt.

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Er ist sehr territorial und reagiert mit Jagdtrieb auf alles was sich bewegt.
Leider überwindet er problemlos auch 2 Meter hohe Zäune.

Knut lässt sich nicht unterordnen und folgt nur, wenn er jemanden vertraut und er es auch selbst möchte.

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Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Paten für Knut finden, damit er hier bei uns im Tierschutzliga-Dorf gut versorgt ist und es ihm nie an etwas mangeln muss. Ein Zuhause wäre natürlich ein Traum.

Kontakt:

Tierschutzliga-Dorf
Ausbau Kirschberg 15
03058 Groß Döbbern
Telefon: 035608 - 40 124
tägl. 7:30 - 16:00 Uhr, auch Sonntags, außer an Feiertagen
info@tierschutzligadorf.de
 

Jenny

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(SH118/18)

Deutscher Schäferhund-Mix
Farbe: grau
Geschlecht:  weiblich / kastriert
Geboren: 11.01.2014
Größe: 53 cm

Jenny sucht auch Paten

Jenny übernahmen wir von einem anderen Tierschutzverein.

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Die Hündin hat schon eine bewegte Vergangenheit, stammt wohl ursprünglich aus Rumänien von einer Müllkippe. Dann wurde Jenny nach Deutschland verkauft, entlief ihrer neuen Familie, irrte ein halbes Jahr durch Brandenburg, bis sie wieder eingefangen werden konnte und kam in ein Tierheim.

Da Jenny extrem ängstlich ist und mit Menschen nichts anfangen konnte, kam sie im Juni 2018 zu uns.

Jenny hat in der Zeit bei uns nun bereits einiges gelernt.
Sie läuft an der Leine, freut sich über Spaziergänge, lässt Berührungen zu.

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Jedoch ist Jenny bis heute ein scheuer Hund. Sie hat gelernt, ohne den Menschen zu überleben und lässt sich daher nicht auf eine Bindung mit dem Menschen ein. Lieber lebt sie unter Hunden. Sie würde jede Chance zum Entlaufen nutzen.

Jenny kann nur an absolut Angsthunde-erfahrene Menschen mit Haus und hoch und sicher eingezäunten Grundstück vermittelt werden. Sie muss mindestens als Zweithund gehalten werden.

Jenny wird nie ein Kuschelhund werden und Hunde immer dem Menschen vorziehen.

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Wir wissen, dass es sehr schwer wird, eine erfahrene und verständnisvolle Familie für Jenny zu finden. Daher bitten wir um Ihre Unterstützung in Form einer Patenschaft für Jenny.

Jenny soll es nie wieder an etwas mangeln.

Kontakt:

Tierschutzliga-Dorf
Ausbau Kirschberg 15
03058 Groß Döbbern
Telefon: 035608 - 40 124
tägl. 7:30 - 16:00 Uhr, auch Sonntags, außer an Feiertagen
info@tierschutzligadorf.de
 

Tomi

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Liebe Interessenten,

unserem Vermittlungstext möchten wir ein paar Worte voranstellen:

Wir haben überwiegend ganz besondere Fellchen in unserer Vermittlung, die chronisch krank, körper- behindert oder auf andere Weise speziell sind.
Diese Tere warten oft lange auf ihre Menschen und ihre Vermittlungen sind nicht immer einfach.

In der Vergangenheit mussten wir leider häufiger erleben, dass auch bei Tieren, die an sich unproble- matisch sind, bei Problemen jeder Art Rückgaben an uns erfolgten. Diese Rückgaben stellen uns immer vor ein großes Problem, da wir nur mit wenigen Pflegestellen zusammenarbeiten, Ihnen jedoch garantieren, dass wir unsere Tiere stets zurücknehmen.

Daher bitten wir um Verständnis, dass wir erwarten, dass nicht gleich „die Flinte ins Korn geworfen wird“, sondern auch Menschen, die diese Tiere vielleicht schon jahrelang betreuen, versuchen, Lösungen zu finden und sich selbständig Hilfe suchen, anstatt uns die Tiere ohne jeden persönlichen Einsatz wieder zurück zu geben. Es gibt immer Situationen, wo es keine andere Lösung gibt, jedoch muss man Verständnis haben, dass es uns auch nicht möglich ist, von jetzt auf gleich Tiere unterzubringen.

Daher ist es für uns selbstverständlich, dass unser Vertrag eingehalten und interessierte Menschen sich diesen bereits im Vorfeld auf unserer Homepage www.anaa-katzen.de durchlesen und sich über unseren Vermittlungsablauf informieren.

Sollten für Sie Vorkontrollen, Fahrten zwecks Abholung Ihres Tieres sowie eine lebens- lange Verantwortung ebenso selbstverständlich wie für uns sein, freuen wir uns sehr über Ihre Vermittlungsanfrage!


Tomi

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* 06/2015

Gelähmte Hinterbeine, Blase muss ausmassiert werden

Tomi wurde in Bulgarien, in Dimitrovgrad, einer Kleinstadt, ca. 200 km von Sofia entfernt, mit einem Projektil im Rücken hilflos aufgefunden.

Liebe Menschen brachten ihn dort in eine Tierklinik, die jedoch eigentlich mit solch einem Fall überfordert waren. Zwar entfernten sie das Projektil (kleine Splitterstücke sind verblieben), überließen alles andere aber Mutter Natur in der Hoffnung, es würde schon alles gut werden.

Leider traf das natürlich nicht zu. Niemand massierte die Blase aus, die so immer nur soweit entleerte, wie sie überlief.

Durch das Auslaufen des Urins hatten sich Wunden gebildet, quasi vom Urin zerfressenes Fleisch. Im Penis und auch in den Hoden waren Nekrosen , so dass zeitweilig eine Penisamputation im Raum stand. In der Blase hatte sich eine Entzündung gebildet, da die Blasenwand mit ständigem Urin konfrontiert wurde.
Unsere Kollegin Denitsa hatte von Tomi gehört und ihn nach Sofia in eine Klinik gebracht, wo all das attestiert wurde.

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Tomis Zustand war so schlimm, dass man überlegt, ob so etwas noch zumutbar ist – aber Tomi kämpfte, und er schnurrte sich in die Herzen der Menschen dort. Fortan wurde die Blase ausmassiert und die Wunden heilten auch etwas ab, durch die Käfighaltung allerdings nicht optimal, die Tatsache, dass seine Hinterbeine gelähmt sind und er immer liegen musste tat das übrige.

So kam Tomi im Januar 2016 zu mir als Pflegestelle und hat mir gezeigt hat, dass viele meiner Bedenken umsonst waren.

Er bewegt sich in unserem Haus über 3 Etagen frei und allein.
Er kommt trotz der gelähmten Hinterbeine auf Möbel und Kratzbäume, er „läuft“ Treppen rauf und runter. Wo ich Probleme sah, hat er sie einfach aus dem Weg geräumt.

Offene Treppe – na und?
Die nehm’ ich doch mit links - Aber ein ebenerdiges Zuhause wäre traumhaft.

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Er lässt sich bei mir problemlos die Blase und 1x tgl. (dann ist das erledigt) den Kot ausmassieren, das dauert kaum eine Minute. Bei fremden Menschen verspannt er sich anfangs und grummelt und meckert vor sich hin.

Für das große Geschäftchen muss man schon etwas Zeit und Geduld einplanen, ansonsten ist es dabei tatsächlich so, dass er den Kot von allein verliert, aber es nicht merkt und so schon eine Schleifspur hinter sich her ziehen kann, wenn der Kot nicht ganz fest ist. Damit ist auf jeden Fall ein leicht zu reinigender Bodenbelag angezeigt. Allerdings sollten auch Liegemöglichkeiten und kleine Teppiche vorhanden sein, da Tomi sonst schnell eine Blasenentzündung auf Grund des kalten Bodens bekommt.

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Bei regelmäßiger Blasenentleerung alle 7-8 Stunden und einem gut und schnell zu reinigendem Boden und dem Verständnis, dass er niemanden ärgern will, wenn er Kot verliert, ist das alles recht einfach zu bewältigen.

Tomi verliert in Stresssituationen allerdings Urin, z.B. wenn er in andere Umgebung kommt, bei Tierarztbesuchen oder wenn es tatsächlich mal Stress mit anderen Katzen gibt. Wenn man das akzeptiert, bekommt man dafür einen kleinen Mann, der absolut liebenswert ist und in aller Regel unkompliziert mit anderen Katzen und auch mit Hunden.

Für ihn wäre es wichtig, dass er endlich ein festes Zuhause bekommt, in dem er auf Grund von Ferienzeiten oder Berufseinsätzen nicht häufig woanders untergebracht werden muss.

Wichtig ist es, strikt nur das eine Futter zu füttern, welches er verträgt und das ist aktuell das Royal Canin gastro intestinal. Sobald er auch nur einen Krümel anderes Futter bekommt, reagiert er mit schlimmstem Durchfall, der dann auch blutig wird.

Tomi konnte 2x (erfolglos) vermittelt werden. Die erste große Chance ist leider fehlgeschlagen, da der vorhandene Kater Tomi auflauerte und ihn auch attackierte. Auf Grund seiner gelähmten Hinterbeine kann er sich nicht wehren und hat mit den bekannten Stress-Symptomen reagiert. Zurück in seiner Pflegestellen hat er sich die Blase ausmassieren lassen, die ständig überlief, hat die anderen Katzen mit Köpfchen geben und putzen begrüßt und alles war wieder in Ordnung.

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Bei der 2. Vermittlung sollte Tomi Gesellschaft für einen ebenfalls schwer behinderten Kater sein. Dieser hat sich leider vor Tomi so gefürchtet, dass er seine Toiletten nicht mehr benutzte, so musste Tomi wieder ausziehen.

Im Dezember 2017 zog der kleine Juanje (05/2017) als Kater, dem ebenfalls manuell die Blase entleert werden muss, ein. Mein Plan war, diese beiden zusammen bei einer Kollegin vor Ort unter zu bringen, damit ich weiterhin meine beruflichen Tätigkeit an Wochenenden in Form von deutschlandweiten Messen und Ausstellungen ausüben kann.

Leider ist dieser Plan nicht aufgegangen:
Juanje ist völlig fasziniert von Tomis gelähmten Hinterbeinen und Schwanz und findet es toll, das Fell dort büschelweise auszuzupfen.

Zudem ist er ein kleiner total verspielter Bursche, der seine Kraft leider nicht einschätzen kann. Tomi ist – kurz gesagt – völlig überfordert mit ihm.

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Auch möchte die Kollegin während meiner Messeeinsätze diese Katzen nicht mehr aufnehmen, da Tomi in Stress-Situationen ausläuft, und das Zimmer schon kurz nach seiner Ankunft nach Urin riecht.
Ich möchte ausdrücklich nochmals betonen, dass er das hier nicht tut, sondern nur, wenn er gestresst ist wie oben beschrieben. Da es dort aber dann nach Urin riecht, gehen die eigenen Kater hin und markieren drüber. Meine Messen können bis 2x im Monat sein und sie bekommt das Zimmer nicht wieder sauber.

Da ich jedoch finanziell darauf angewiesen bin, diese Messen mitzuarbeiten und das nicht- ausüben sich bereits bemerkbar macht, suche ich jetzt mit Hochdruck für beide Kater getrennt nach einem neuen Zuhause.

Für Tomi sollte es am besten ebenerdig sein, mit Teppich belegte Stufen wären möglich, sind für ihn machbar aber natürlich auch anstrengend.

Seine Familie sollte nette Katzen haben, einen pflegeleichten Bodenbelag und in der Lage sein, tagsüber alle 7-8 Stunden die Blase auszumassieren. Die Anleitung dazu kann jeder Tierarzt geben, der nicht die Meinung vertritt, solchen Katzen hätten keine Lebensqualität!

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Tomi ist kastriert, geimpft und natürlich gechipt.
Stets im Auge behaltern werden muss der Punkt Blaseninfektion, die leider häufiger auftritt und auch mit Struvitkristallen einhergehen kann. Da das dafür geeignetes Spezialfutter nicht vertragen wird, bekommt Tomi tgl. eine Guardacid-Tablette (Kostenpunkt: 1000 Stck. um die 75 Euro), die den PH-Wert senkt und damit Struvitkristallen vorbeugt.

Tomi ist eine Katze mit tollem Charakter.
Zu Menschen ist er immer freundlich, andere Katzen findet er meistens klasse.

Hunde sind nach kurzer Anlaufphase o.k., jedoch sollte man bedenken, dass ein Hund von ihm durchaus verunsichert sein könnte und in Tomi keine Katze sieht sondern eine Beute. Und obwohl Tomi unglaublich schnell ist, hätte er dann vermutlich keine Chance.

Diese 2 Videos zeigen, wie sehr Tomi andere Katzen mag:

www.youtube.com/watch?v=sONDz_FMaBo

www.youtube.com/watch?v=-PNBuvMIR5g

Im vergangenen Sommer hat er auch das Außengehege kennen gelernt und er liebt es.
Sofern ein entsprechender Weg für ihn präpariert ist, schafft er es alleine über Treppen/ Kratzbäume hinaus und hinein; darum wäre ein gesicherter Balkon traumhaft.

Tomi lebt in 32457 Porta Westfalica auf einer Pflegestelle und wartet jetzt auf seine Menschen.

Menschen, die ihn so mögen wie er ist, die bereits sind, seine Futteranforderungen strikt einzuhalten, Urin auszumassieren und evtl. Kot weg zu putzen.

Dafür bekommt man einen Traumkater!

Weitere Bilder von Tomi findet man auf unserer Homepage www.anaa-katzen.de

Wir würden uns sehr freuen, wenn es nun auch endlich einmal für Tomi klappen würde, DEN einen Menschen für ihn zu finden, der ihm ein gesichertes Zuhause bietet mit allem was er benötigt.

Kontakt:

K. Ridder
05751 - 982 797
kerstin@anaa-katzen.de

Eingestellt 14.02.2016
Text- & Photo-Update 15.07.2018 (4)
 

 

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Bei jedem Tier ist der Kontakt des jeweiligen Vermittlers angegeben!

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