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Notfälle der Woche

Die Notfälle der Woche sind - wie der Name schon sagt - nur 1 Woche auf dieser Unterseite online.
Bis zur Vermittlung sind sie dann aber immer in der regulären Tiervermittlung zu finden!

Diese Woche: 5 Tiere (6 Hunde & 2 Katzen)
Dazu 7 Dauernotfälle (6 Hunde & 3 Katzen)

Amber

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Stand: 31.3.2018

Schäfer-Mix
weiblich, kastriert
geb. ca. 2011
33 kg

Amber hat ein schweres Leben hinter sich.

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In jungen Jahren hat sie sich das linke Hüftgelenk ausgerenkt, es wurde nicht behandelt. Der Gelenkkopf des Oberschenkels hat sich in den Beckenknochen gebohrt, wodurch sich eine künstliche Gelenkpfanne gebildet hat (s. Röntgen). Darauf läuft sie nun schon seit Jahren - schmerzhaft.

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Wir haben zwei sehr üble Zähne ziehen und zwei Knubbel entfernen lassen.

Amber hat außerdem Verdacht auf Morbus Cushing und über 100 Schrotkugeln im Körper, s. Röntgenbilder.

Die nächste Maßnahme wird die operative Versorgung des Hüftgelenks sein.

Amber hat ein zurückgezogenes Wesen.
Sie mag zwar dabei sein, aber sie entzieht sich Berührungen - Kein Wunder, erwartet sie doch vom Menschen nicht wirklich Gutes.

Sie verträgt sich mit allen Hunden, möchte aber am liebsten in Ruhe gelassen werden - auch das ist kein Wunder.

Wenn alle Behandlungen abgeschlossen sind, würde Amber sich sicher über ein eigenes Zuhause freuen, wo sie dann ihre letzten Jahre schmerzfrei genießen kann.

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Kontakt:

Tierfreunde Niederbayern
84175 Schalkham
Telefon (0 87 44) 91 92 29
E-Mail: info@tierfreunde-niederbayern.de

Julia

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(SH052/18)

Rasse: American Cocker
Farbe: beige
Geschlecht: weiblich
Geboren: 2007
Geeignet für: ruhige Familie, Ehepaar, Rentner
Größe: 37 cm

Blinde und taube Hundeomi sucht Menschen mit ganz großem Herzen

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Die kleine Cockerhündin Julia kam in ziemlich desolatem Zustand ins Tierheim, da ihr Frauchen ins Pflegeheim musste. Schon lange hatte sich die Besitzerin nicht mehr um Julia kümmern können.

Julias Augen waren blind und völlig vereitert, so dass wir sie entfernen lassen mussten. Auch ihre Ohren sind aufgrund jahrelanger Ohrenentzündung völlig verändert und taub.

Doch wenn man jetzt denkt, Julia hat sich aufgegeben - weit gefehlt. Die kleine Cockeromi hat einen unbändigen Lebensmut. Sie ist fröhlich und munter und immer der Nase nach. Julia orientiert sich super mit Hilfe ihres Geruchssinnes.

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Inzwischen lebt Julia in unserem Bürohunderudel und hat sich hier bestens eingelebt. Julia hat weder mit Hunden, noch mit Katzen ein Problem. Allerdings müssen vorhandene Hunde sehr souverän sein, da Julia ja ihre Signale nicht hört oder sieht.

Die Kleine ist im Haus stubenrein und bleibt problemlos stundenweise alleine.

Julia geht noch sehr gerne spazieren und erforscht ihre Umgebung. An der Leine läuft sie dabei sehr sicher und munter. Doch Omi Julia braucht natürlich aufgrund ihres Alters auch viel Ruhe und schläft gerne im weichen Körbchen.

Ganz wollen wir die Hoffnung für diesen wundervollen Hundeschatz nicht aufgeben.

Vielleicht findet sich ja irgendwo eine liebe Familie mit einem ganz großen Herzen für die kleine Hundeomi und schenkt ihr ein liebevolles, umsorgtes Heim?

Kontakt:

Tierschutzliga-Dorf
Ausbau Kirschberg 15
03058 Groß Döbbern
Telefon: 035608 - 40 124
tägl. 7:30 - 16:00 Uhr, auch Sonntags, außer an Feiertagen
info@tierschutzligadorf.de

Naranjito

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Kater
geboren ca. 2014
Pflegestelle Granada seit Juni 2018

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Schüchterner Kater mit schlimmer Vorgeschichte sucht liebevolle Menschen für ein neues Leben...

Naranjito („kleine Orange“) ist nicht nur der Name des Maskottchens der Fußball- weltmeisterschaft von 1982.

Unser Naranjito heißt so, weil er bisher so ein schweres Schicksal hatte und so viel Schlechtes erleben musste – nun soll endlich die schöne Seite des Lebens für diesen wunderschönen orangeroten Kater beginnen!

Er soll Glück haben und wird auch Glück bringen, denn er hat so ein liebes Wesen - darum haben ihn die spanischen Tierschützer liebevoll Naranjito genannt.

Naranjito hat vermutlich einige Zeit - keiner weiß wie lange - in einer Katzenkolonie auf der Straße gelebt, bis er mit einer Lebendfalle eingefangen wurde.
Er war in einem gesundheitlich sehr schlechten Zustand.
Um nicht in der spanischen Tötungsstation zu enden, nahmen Tierschützer ihn mit, ließen ihn tierärztlich versorgen und konnten ihn in einer privaten Pflegestelle unterbringen.

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Naranjito wurde in der Vergangenheit vermutlich sehr schlecht behandelt, vielleicht sogar gezielt misshandelt, denn er war zunächst extrem ängstlich, zitterte nur und ließ sich anfangs von Menschen nicht anfassen. Auch vor Artgenossen hat er Angst.

Inzwischen ist er, dank der Fürsorge der Pflegestelle wieder gesund, doch weiterhin schüchtern. Er lässt sich streicheln, doch man merkt ihm weiterhin seine Angst an. Er verkroch sich in den ersten Wochen hinter dem Sofa, mit der Zeit jedoch traut er sich inzwischen auch ab und zu hervor und sucht sich schöne Kuschelplätze aus.

Verhalten zu Menschen:
Unsere „kleine Orange“ ist noch immer sehr schüchtern und ängstlich, aber vollkommen lieb und friedlich, niemals aggressiv. Wir sind sicher, dass er weiter Fortschritte machen und mit der Zeit mehr und mehr Vertrauen in Menschen fassen wird, wenn er merkt, dass er geliebt wird.
Inzwischen kann man ihn streicheln, später wird er sicher auch lernen, wie schön es ist, gekrault zu werden und in der Nähe seiner Bezugspersonen zu sein.

Naranjito hat vor Männern viel mehr Angst als vor Frauen:-(.

Kinderverträglichkeit:
Naranjito hat keinen Kontakt zu Kindern und aufgrund seiner Ängstlichkeit würden wir für ihn ein Zuhause ohne Kinder bevorzugen.

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Verhalten zu Artgenossen:
Er ist ein durch und durch sozialer, freundlicher, aber auch wehrloser Kater. Er kann daher zu anderen Katzen oder Katern dazu vermittelt werden, sofern diese ebenfalls sehr sozial und friedlich sind. Vor dominanten Tieren hat er große Angst.

Haltungsbedingungen:
Naranjito lebt zurzeit in Wohnungshaltung mit einem eingenetzten Balkon. Damit kommt er gut zurecht. Im neuen Zuhause sollte er ebenfalls keinen ungesicherten Freigang haben, da er viel zu ängstlich ist und sich gegen aggressive Artgenossen nicht zu wehren weiß.

Er wird daher nur in Wohnungshaltung vermittelt, sehr gern mit Loggia bzw. Balkon und Katzennetz.

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Besonderheiten:
Er benötigt ein getreidefreies Spezialfutter.

Da er ein sehr sozialer Kater ist, kann er zu bereits vorhandenen Artgenossen dazu vermittelt werden, wenn diese ebenfalls sehr friedlich sind. Aber auch ein Leben als Einzelkater wäre für ihn gut vorstellbar, wenn seine Menschen genug Zeit für ihn haben.

Naranjito ist stubenrein und kann auch gut stundenweise alleine zu Hause sein.

Für Naranjito suchen wir katzenerfahrene, sehr geduldige Menschen mit einem großen Herz für unser kleines ängstliches „Maskottchen“. Wir sind sicher, er wird nach und nach zutraulicher werden und anfangen, das Leben endlich zu genießen, wenn er die Liebe seiner Menschen spürt. Er hat es so sehr verdient, endlich Glück im Leben zu haben!

Unser ängstlicher kleiner „Orangen-Glücksbringer“ ist bei Übergabe natürlich kastriert, gechipt, geimpft und besitzt einen EU-Heimtierausweis. Seine Koffer sind also gepackt, und er könnte bald nach Deutschland reisen, wenn jemand dort auf ihn wartet...

Wenn Naranjitos Schicksal Ihr Herz berührt und Sie sich vorstellen können, dem lieben Angsthäschen eine Chance zu geben, bitte melden Sie sich schnell bei uns!

Kontakt:

Tierschutzverein Albolote/Granada
Ansprechpartner (in Deutschland): Carmen Dreher
Telefon: 0170 - 885 5007
E-Mail: tierheim-albolote@gmx.de

Itaca

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Geboren: ca. 10.03.2010
Rasse: Maremmano-Mischling
Geschlecht: weiblich
Schulterhöhe: ca. 55-60 cm
Gewicht: -
Kastriert: ja
Geimpft: ja
Gechippt: ja
Farbe: weiß
Mittelmeercheck: folgt nach Einreise
Krankheiten: keine bekannt

Katzenverträglich: unbekannt
Hundeverträglich: ja
Kinder: unbekannt
Handicap: nein

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Aufenthalt: L.I.D.A. Olbia, Sardinien
Zuhause: ja
Pflegestelle: ja

Geeignet für: erfahrene Hundehalter
Garten: ja
Zweithund: unbedingt ein souveräner Ersthund
Hundeschule: bedingt
Jagdtrieb: unbekannt

Die Informationen stammen von unseren sardischen Kollegen und Tierärzten vor Ort. Alle Hunde werden/wurden meistens mehrfach von den Vermittlern besucht und auch beurteilt - so gut dies in den jetzigen Lebensumständen möglich ist. Alter, Größen- und Gewichtsangaben können abweichen. Wir können keine weiteren Auskünfte im Umgang mit Kindern und Katzen geben, wenn hier „unbekannt“ angegeben ist. Krankheiten sind nicht bekannt, sofern keine Krankheit angegeben ist. Schlummernde Krankheiten sind natürlich immer möglich.

Videolink: https://youtu.be/oZA_vt-Hu9Q

Acht Jahre hinter Gittern – eine traurige Bilanz

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Itaca kam als Welpe mit ihren Geschwistern in unser Partnertierheim in Olbia. Keiner dachte, dass sie dort so lange bleiben sollte, bis sie überhaupt mal eine Chance bekommt, im Internet vorgestellt zu werden. Alle Geschwister, bis auf Achille, den wir auch auf unseren Seiten vorstellen, durften in ein Zuhause ziehen. Für Itaca blieb das ein unerfüllter Wunsch.

Heute möchte ich Itaca sichtbar machen, sichtbar für diejenigen unter Ihnen, die langjährige Erfahrung mit Hunden haben, bestenfalls auch mit Angsthunden und sich nicht scheuen, Arbeit in Itaca zu investieren.

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Itaca lebt schon seit vielen Jahren mit Rüden und Hündinnen in immer wechselnden Gehegen zusammen. Nie gab es auch nur ein Problem unter den Hunden.

Auch mit Menschen gab es nie Zwischenfälle, denn Itaca hielt immer einen großen Sicherheitsabstand. Sie wollte nicht angefasst oder berührt werden, wodurch ihre Angst so groß wurde, ist leider nicht bekannt.

Mittlerweile ist sie ein älteres Mädchen geworden, ihr Fell ist verfilzt und die vielen Jahre haben ihre Spuren hinterlassen. Wie gerne würde ich Itaca sehen, gebürstet, schneeweiß,  mit dichtem, weichem Fell und bei ihrer Familie.

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Da Itaca ein Herdenschutzhund-Mischling ist, braucht sie nicht nur erfahrene Hunde- menschen mit Kenntnissen über Angsthunde, sondern auch ein artgerechtes Umfeld. Hierzu gehört ein hoch umzäuntes Grundstück, möglichst freistehend oder mit toleranten Nachbarn, die einen wachsamen Hund eher schätzen als lästig finden.

In Itacas Fall sollte ein souveräner Ersthund zu der Familie gehören, aber keine kleinen Kinder.

Mit Itaca muss gearbeitet werden, wenn sich ihre Angst vor Menschen auch außerhalb des Tierheims bestätigen sollte. Eine souveräne Führung ist hierbei unerlässlich. Itaca braucht kein Mitleid, sondern einen regelmäßigen Tagesablauf und klare Regeln, um sich schnell  zurechtzufinden und Ihnen folgen zu können.

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Gerne berate ich Sie über das, was auf Sie zukommen könnte, bin mir aber sicher, dass Itaca sich schnell entwickeln wird, wenn die richtige Führung und Liebe vorhanden ist.

Wir vermitteln bundesweit.
Die Koffer sind gepackt und Itaca kann nach Deutschland ausreisen.

Ihr Ansprechpartner:

STREUNERHerzen e.V.
Stefanie Richter
Tel. 0177 - 326 8509
stefanie.richter@streunerherzen.com

Nelly

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Rasse: Tosa Inu (§10 LHundG NRW)
Geschlecht: weiblich / kastriert
geb. 2009
Größe: ca. 60 cm Schulterhöhe
verträglich: Ja
Kinder ab 12 Jahren

Als unsere Nelly im September 2017 im Rahmen einer Beschlagnahmung zu uns kam, hätte sich niemand träumen lassen, was für eine “Geschichte” wir mit ihr erleben.

Nun ist sie wieder bei uns, und wir möchten möglichst schnell ein schönes, liebevolles Zuhause für sie finden. Deswegen wird sie hier nun auch von der Mitarbeiterin vorgestellt, die sie in den Wochen am besten kennengelernt hat.

“Nelly hat in ihrem Leben schon allerhand mitmachen müssen. Sie war Mama vieler Welpen und wurde im Dezember 2017 aus dem Tierheim entwendet, nachdem man sie im September von ihren bisherigen Haltern trennen musste.

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Nelly ist eine echte Couchpotatoe. Ihre Kuscheleinheiten und die gemütlichen Abende zusammen mit ihren Menschen auf dem Sofa fordert sie ganz klar ein. Auch vor dem Bett macht sie nicht Halt. ; )

Wenn man sie etwas animiert und sie in Fahrt kommt, geht es richtig rund. Da sie mit den meisten Hunden gut zurecht kommt, wäre es schön, wenn sie einen Kumpel zum toben hätte. Er sollte ihr nur gewachsen sein, denn sie spielt mit vollem Körpereinsatz. ; )

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Mit Kindern kommt sie gut aus, wenn sie ein bisschen älter sind (ab 12 J.). Außerdem ist sie eine tolle Beifahrerin im Auto. Mit dem Alleinbleiben hat sie stundenweise keine Probleme.
Natürlich ist sie stubenrein und kann gut an der Leine laufen.

bekommt aktuell verschiedene pflanzliche Aufbaumittel für die Gelenke. Daher sollte sie möglichst ebenerdig wohnen und keine hohen Treppen steigen müssen. Zudem hat sie einen Mammatumor, der aber zur Zeit zweitrangig ist.

Ihr größtes Problem derzeit ist eine Umfangsvermehrung am rechten Hinterbein.
Leider hat eine kleine Gewebeprobe gezeigt, dass es sich hierbei um einen Mast- zellentumor handelt.
Da uns leider viel Zeit verloren gegangen ist als sie weg war und es gewachsen ist, kann es leider nicht einfach operativ entfernt werden, da nicht genau klar ist inwieweit es mit der Muskulatur und den Gefäßen verbunden ist.

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Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten der Behandlung. Wir werden uns mit Fachärzten beraten, wie wir am besten vorgehen. Wir werden auf jeden fall nichts unversucht lassen um ihr zu helfen.

Nelly ist trotz alledem eine echte Frohnatur und hat noch so viel Liebe zu geben.

Aktuell humpelt sie auf dem rechten Hinterbein, bekommt eine Schmerzmittel-Therapie und etwas für ihre Gelenke, lässt sich aber trotz alledem nicht unterkriegen! Sie genießt jede Streicheleinheit und spielt als wäre sie ein Junghund.

Diese tolle Hündin hat es wirklich verdient ein schönes “Für-Immer-Zuhause” zu finden.”

Wer Nelly das Zuhause geben möchte das sie verdient hat, sollte sich unbedingt bei uns melden.

Natürlich unterstützen wir die neue Halterin/den Halter bei den Gesundheitsfragen, wo wir nur können.

Kontakt:

Tierheim Brilon
Wülfter Straße 82
59929 Brilon
Tel: 02961 - 1878
info@tierheim-brilon.de

Kristina

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Kurzinfo: Notfall, nach Unfall blind, sehr menschenbezogen, Einzelhaltung möglich

Liebe/r Interessent/in,

wir freuen uns, dass Sie sich für eine unserer Katzen interessieren.

Leider müssen wir aus aktuellem Anlass auf zwei Punkte besonders hinweisen, die eigentlich selbstverständlich sein sollten:

Wenn Sie einen Vertrag unterschreiben, halten sich natürlich auch alle Vertragspartner an die Vertragsbedingungen. Dies erfordert auch, dass Sie sich unsere Verträge im Vorfeld aufmerksam durchlesen. Unsere Verträge sind alle von unserer Rechtsanwaltskanzlei ausgearbeitet worden und dienen einzig dem Schutz unserer Tiere, deswegen sind sie grundsätzlich nicht verhandelbar. Sollten Sie mit unseren Bedingungen nicht einverstanden sein, sehen Sie bitte von einer Anfrage ab!

Seien Sie sich bewusst, dass Sie mit der Übernahme eines Tieres die Verantwortung für ein ganzes Katzenleben übernehmen und wir erwarten von Ihnen, dass Sie diese auch wahrnehmen. Leider kommt es immer wieder vor, dass Katzen bei auftauchenden Problemen viel zu leichtfertig an uns zurückgegeben werden.

Sollten Sie Interesse an einer Adoption haben, lesen Sie sich bitte unseren Vermittlungsablauf sowie den Übernahmevertrag auf der Seite www.anaa-katzen.de VOR Anfrage durch; einige Fragen können damit im Vorfeld geklärt und Probleme vermieden werden.

Wir vermitteln unsere Tiere deutschlandweit und erwarten von unseren Übernehmern, dass sie bereit sind für die Abholung des Tieres, welches oftmals selber schon eine lange Reise hinter sich hat, auch weite Strecken zurückzulegen.

Kristina

* 05/2016

Und wieder mal ereilte uns ein Hilferuf aus Bulgarien.

Unsere Kollegin in Sofia ging an einem Freitag mit ihrem Hund spazieren und freute sich bereits auf das kommende Wochenende, als sie plötzlich eine schwer verletzte Katze im Straßengraben bemerkte.

Kristina war blutüberströmt und beide Augen traten so massiv aus ihren Höhlen hervor, dass sich die arme Katze blind und völlig orientierungslos durch den Straßengraben schleppte, nur wenige Zentimeter von ihr entfernt fuhren die Autos weiter.

Die Tierschützerin war zunächst völlig schockiert und wusste nicht, was sie tun sollte. Wenn sie jetzt schnell zurück nach hause lief um eine Box zu holen, bestand die Gefahr, dass Kristina erneut auf die Straße lief. Zum Glück tauchten schnell Passanten auf, die bereit waren auf die Katze aufzupassen, während unsere Kollegin eine Box holte und Kristina sofort in eine Klinik brachte.

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Dort stellte sich heraus, dass Kristina im späten Stadium tragend war und die Kitten sich in ihrem Bauch noch bewegten. Leider war es durch das erlittene Trauma und die starken Medikamente, die Kristina benötigte, nicht möglich die Kleinen zu retten. Aber um das Leben der Mama kämpften die

bulgarischen Tierärzte weiter. Sie hatte große Ansammlungen Blut hinter den Augen und musste operiert werden. Ein Auge wurde dabei entfernt, bei dem anderen bestand noch Hoffnung, dass es gerettet werden kann.
Leider stellte sich später heraus, dass ihre Pupillen keine Reaktion auf Licht zeigen, sodass die bulgarischen Tierärzte davon ausgehen, dass die schwarze Maus vollständig erblindet ist.

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Die erste Nacht und auch die folgenden Tage waren sehr kritisch, Kristina schwebte in Lebensgefahr. Obwohl sie große Angst und Schmerzen haben musste, hat sie sich nicht ein Mal gegen die medizinischen Behandlungen gewehrt, sie ist wirklich eine tapfere Kämpferin.

Als es ihr endlich besser ging, durfte sie auf eine bulgarische Pflegestelle umziehen. Leider wurde diese schnell ungeduldig und als sich herausstellte, dass Kristina nicht innerhalb weniger Tage vermittelt war, musste sie diese schnellstmöglich verlassen.
Unsere Kollegin in Sofia stand damit vor einem großen Problem, da sie zu dem Zeitpunkt keine andere Unterbringungsmöglichkeit für die tapfere Maus hatte. So haben wir sie auf einer unserer Pflegestellen in 31737 Rinteln untergebracht.

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Ihr neues Pflegefrauchen schreibt folgendes über Kristina:

„Trotz allem, was Kristina in ihrem kurzen Leben schon mitmachen musste, widmet sie sich ausgiebig ihren 5 liebsten Hobbies:

1. Sie kuschelt ungeheuer gern. Dabei drückt sie ihren Nacken, das hübsche Köpfchen, die Ohren und das niedliche Gesichtchen fest in die Menschenhand und schnurrt ganz genießerisch.

2. Kristina liebt ihr (Nass-)Futter. Sie bekommt ganz genau mit, wenn der Napf gefüllt wird und läuft vor ihrem Pflegefrauchen her zu ihrem Futterplatz. Ruck, zuck ist der Napf geleert. Auch das Futter vom Hund und den anderen Katzen passt ohne weiteres noch in ihren kleinen Bauch.

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3. Der Rascheltunnel ist ihr liebster Spielplatz. Ganz allein tobt, rollt, reckt, streckt sie sich im Tunnel und balgt mit dem dort befestigten Federspielzeug.

4. Trotz ihrer Blindheit ist Kristina total mutig und wissbegierig; sie erkundet ganz genau die Kratzbäume und –Tonnen in der Pflegestelle, liegt ganz oben in der Liegeschale, liebt die Sofas, das Menschen- und das Hundebett mindestens so gern wie die Liegeflächen am Balkongeländer.

5. Die schwarze Schönheit ist eine begeisterte Sonnenanbeterin.

Kristina ist eine ruhige Katze; sie schläft gern und viel und gibt keinen Laut von sich – außer einem wohligen Schnurren.

Mit dem alten und gelassenen Hund der Pflegestelle kommt sie nach kurzer Einge- wöhnungszeit sehr gut zurecht.

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Allerdings: Katzenkumpels findet sie zeitweise ausgesprochen lästig; wenn sie sie nicht ignoriert, geht sie mit ihnen ziemlich ruppig um. Mit Krallen verscheucht sie andere Katzen von Plätzen, auf denen sie unbedingt liegen möchte oder springt sie unvermittelt an. Die in der Pflegestelle vorhandenen Katzen gehen Kristina möglichst aus dem Weg.“

Kristina könnte, wenn ihre Menschen ausreichend Zeit für sie haben, auch als Einzelkatze vermittelt werden. Wenn bereits andere Katzen bei Ihnen leben, sollten diese in der Lage sein, sie in ihre Schranken zu verweisen und sich von Kristina nicht alles gefallen lassen.

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Wir vermitteln unsere schwarze Schönheit ausschließlich in reine Wohnungshaltung. Da sie sich aber sehr gerne auf dem Balkon den Wind um die Nase wehen lässt, sollte ein katzensicherer Balkon in ihrem neuen Zuhause auf sie warten.

Kristina ist geimpft, gechipt, kastriert und FIV/FeLV negativ getestet.

Kontakt:

J. Lindner
05724 – 905 33 57
(Rückruf nur auf Festnetz möglich)
Jana@anaa-katzen.de

Teddy

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Geboren: ca. 05.08.2015
Rasse:Jagdhund-Mix
Geschlecht: männlich
Schulterhöhe: ca. 55 cm
Gewicht: -
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Kastriert: nein
Geimpft: ja
Gechippt: ja
Farbe: weiß-braun
Mittelmeercheck: nach Einreise
Krankheiten: keine bekannt

Katzenverträglich: unbekannt
Hundeverträglich: ja
Kinder: unbekannt
Handicap: nein

Aufenthalt: L.I.D.A. Olbia, Sardinien
Zuhause: ja
Pflegestelle: ja

Geeignet für: alle
Garten: ja
Zweithund: gerne
Hundeschule: ja
Jagdtrieb: unbekannt

Die  Informationen stammen von unseren sardischen Kollegen und Tierärzten vor Ort. Alle Hunde werden/wurden meistens mehrfach von den Vermittlern besucht und auch beurteilt - so gut dies in den jetzigen Lebensumständen möglich ist. Alter, Größen- und Gewichtsangaben können abweichen. Wir können keine weiteren Auskünfte im Umgang mit Kindern und Katzen geben, wenn hier „unbekannt“ angegeben ist. Krankheiten sind nicht bekannt, sofern keine Krankheit angegeben ist. Schlummernde Krankheiten sind natürlich immer möglich.

Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=vd8n1vODbKM

Meine Schwester hat eine Pflegestelle und ich bin in einem Einzelzwinger...

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Die beiden Geschwister Teddy und Tedda kamen bereits im Alter von wenigen Wochen in unser Kooperationstierheim, wo sie die erste Zeit erst einmal im Quarantänekäfig ver- brachten.

Die beiden wussten nicht, wie ihnen geschah, ohne ihre Mutter, ohne vielleicht existierende Wurfgeschwister, in einem riesigen Tierheim, überall Gebell.
Die Augen solcher kleinen Würmer vergisst man so schnell nicht.

Zwischenzeitlich ist ein Jahr vergangen und die beiden Geschwister sind längst in einem der Gehege im hinteren Bereich des Tierheims untergebracht.

Tedda hat im April 2018 den Sprung auf eine Pflegestelle geschafft, Teddy ist in einem Gehege mit mehreren sehr ängstlichen Rüden zusammen. Er zeigt sich glücklicherweise noch sehr menschenbezogen und verspielt, doch wie lange wird ihm diese Unbe- schwertheit noch erhalten bleiben?

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Teddy braucht dringend eine Familie oder Einzelperson, die ihm die Welt außerhalb des Tierheims zeigt.

Update vom 18.05.2018

Heute erreichte uns ein Anruf einer Kollegin aus unserem Kooperationstierheim.

Teddy und Vinicio, der auch bei uns in der Vermittlung ist, waren in eine Beißerei geraten, wie sie leider wegen der völligen Überfüllung des Tierheims immer wieder entsteht. Das Ganze ging glimpflich ab, nur ist Teddy der Leidtragende, da er danach aus dem Gehege genommen wurde und jetzt ganz allein in einem Zwinger ist, in dem er nicht einmal Blickkontakt zu anderen Hunden hat.

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Die beiden Geschwister sind Jagdhunde, sicherlich steckt eine Laufhundrasse in ihnen.
Diese Hunde sind dafür gezüchtet, ihre Nase einzusetzen, lange Strecken zurückzulegen, um Spuren zu verfolgen.

Haben Sie vielleicht die Möglichkeit, Teddy zu zeigen, dass es noch eine Welt außerhalb des Geheges gibt, in der ihn jemand liebt, umsorgt und artgerecht auslastet?

Sicherlich würde er sich über eine alternative Beschäftigung wie Mantrailing oder Fährtenarbeit freuen, bei der er zeigen kann, was seine Nase zu leisten vermag.

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Natürlich muss Teddy langsam und behutsam an sein neues Leben herangeführt werden, denn Dinge, die anderen Hunden seines Alters längst vertraut sind, wie das Leben im Haus, sonderbare Geräusche, Treppen, Fliesen oder Auto fahren, machen ihm vielleicht Angst. Auch der Besuch einer guten Hundeschule sollte unbedingt auf dem Programm stehen.

Wenn Sie ihm jedoch Zeit geben und die nötige Geduld aufbringen, wird Teddy sicherlich zu einem wundervollen Begleiter werden.

Wollen Sie in Zukunft seine weichen Ohren kraulen, dann kontaktieren Sie mich, ich berate Sie gerne. Teddy muss dringend aus seinem Einzelgehege heraus.

Wir vermitteln bundesweit. Die Koffer sind gepackt und Teddy kann nach Deutschland einreisen.

Ihr Ansprechpartner:

STREUNERHerzen e.V.
Sylvia Promoli
Tel. 07309 - 928 950 oder 0173 - 469 0975
sylvia.promoli@streunerherzen.com

Streunerherzen

Update 01.07.2018

Die Zeit läuft uns davon!

Am 30.04.2018 haben wir darüber berichtet, dass unsere Kooperation mit dem Canile Tortoli leider zum 30.06.2018 enden wird. Unser Ziel war es, alle 41 Hunde, denen wir unser Versprechen auf ein würdiges Leben gegeben haben, nach Deutschland zu holen. Uns war bewusst, dass es nicht leicht werden würde, für so viele Hunde in so kurzer Zeit geeignete Pflegefamilien oder sogar ein End-Zuhause zu finden.

Die Hilfsbereitschaft war jedoch überwältigend, so dass wir schon nach wenigen Wochen für 35 Hunde einen Platz gefunden hatten. Die meisten von ihnen befinden sich bereits in Deutschland und haben begonnen, ihr neues Leben zu genießen.

An dieser Stelle möchten wir uns von Herzen bei all den Menschen bedanken, die uns in dieser schwierigen und traurigen Zeit in irgendeiner Form unterstützt haben. Wir haben zahlreiche Pflegestellenangebote erhalten und auch Spenden, die uns helfen, die zusätzlichen Tierarztrechnungen und die Kosten für die Ausreisen der Tiere zu stemmen. Ohne Ihre Unterstützung wäre diese Aktion in der kurzen Zeit überhaupt nicht möglich gewesen. Mit Ihrer Hilfe haben Sie dazu beigetragen, das Schicksal der vielen Hunde zum Guten zu wenden.

Wir haben unser Ziel jedoch noch nicht erreicht! Für sechs der verbliebenen STREUNERHerzen im Canile Tortoli müssen wir weiterhin zittern und auf Rettung hoffen, denn für Fiume, Obinda, Oscina, Piu, Marianna und Simon haben wir leider noch keine geeigneten Plätze gefunden.

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Marianna   Simon    Obinda

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Fiume    Oscina    Piu

Jeder von ihnen ist auf seine Art nicht leicht händelbar und wir können sie nur in absolut erfahrene Hände geben. Trotzdem haben sie selbstverständlich ihre Chance verdient und deshalb bitten wir Sie, sich das Profil dieser sechs Hunde anzuschauen und zu überlegen, ob Sie der Rettungsanker für einen der sechs Hunde sein können und ihn aus seiner Notlage befreien. Oder vielleicht kennen Sie jemanden, der über die nötige Erfahrung verfügt und gerne helfen möchte.

Wir haben die Zusage der Tierheimleitung, dass wir die verbliebenen Hunde noch bis Ende Juli aus dem Canile holen können und wir hoffen sehr, dass es uns gelingen wird.

Ursprünglicher Text:

Der Verein Streunerherzen e.V. sucht dringend Hilfe!

Tätig auf Sardinien muss die Zusammenarbeit mit dem Canile "Tortoli" zum 30.06.2018 eingestellt werden.

Ein Canile ist eine Tierauffangstation, dessen Betreiber für jeden dort einsitzenden Hund monatlich Geld bekommen - Es besteht also keinerlei Interesse, die Tiere zu vermitteln oder medizinisch zu versorgen, ebenso ist die Futtersituation i.d.R. ein Disaster.

Streunerherzen hat nun die Erlaubnis erhalten, die bislang auf der Homepage vorgestellten Tiere noch dort heraus zu holen, allerdings nur bis zum 30.06.

Es werden daher händeringend Pflege- und natürlich Endstellen gesucht!
Nähere Informationen und eine Vorstellung der entsprechenden Hunde findet Ihr unter dem untenstehenden Link.

Es werden noch dringend Pflegeplätze gesucht für:

Marianna_shm10_str_thumbSimon_mi15_strn_thumbObinda_mi_str_thumb
Marianna   Simon    Obinda

Fiume_rue07_str_thumbOscina_mi_str_thumbPiu_marm14_str_thumb
Fiume    Oscina    Piu

Ich habe selber meinen zweiten Hund von diesem Verein, darunter ein Pflegehund, und kann nur sagen, dass hier meiner Erfahrung nach absolut seriös und zuverlässig gearbeitet wird.

Bitte schaut Euch auf der Seite um und überlegt, ob Ihr vielleicht noch einen Platz frei habt - gegebenenfalls auch auf Zeit als Pflegestelle!

http://www.streunerherzen.com/Tierheime/Aufruf/Tortoli.html

Rufi

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Rasse: EKH
Geb.: 15.08.2017
Farbe: rot
Geschlecht: männlich, noch nicht kastriert

Charakter: sehr anhänglich, sehr verschmust, liebevoll, knuffig, sucht sehr die Nähe des Menschen, will viel spielen

Rufi, wurde, kaum 2 Monate alt, auf der Straße gefunden. Er war mehr tot als lebendig.

Er wurde auch sogleich in die Tierklinik gebracht und geröntgt, denn er konnte mit seinen Hinterläufen nicht aufstehen. Aber es war nichts gebrochen, allerdings war sein Rückenmark beschädigt und so bekam er von zwei Tierärzten die niederschmetternde Diagnose, dass er nicht mehr wird laufen können und auch keine Chance besteht, dass es sich verbessern wird.

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Der Tierarzt riet, ihn einzuschläfern. Aber Silvia brachte es nicht übers Herz. Rufi ist so süß, so anschmiegsam und er zeigt so viel Lebenswillen. So nahm sie ihn mit zu sich nach Hause.

Er kann sich nur mit den Vorderbeinen fortbewegen und braucht daher eine spezielle Pflege.

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Leider kann er auch sein Katzenklo nicht benutzen.
Rufi kann auch seine Blase und Stuhlgang nicht kontrollieren. D.h. er muss eine Windel tragen, und es müssen auch regelmäßig und mehrmals täglich Blase und Darm massiert werden, damit sie sich entleeren.

Da er mit seinen Vorderpfoten seinen Körper zieht, muss man ihn auch von Zeit zu Zeit auf die andere Seite drehen, damit er sich nicht wund scheuert. Eventuell denken wir über einen Rollwagen für ihn nach.

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Rufi ist so freundlich, sozial und knuffig. Er ist recht aktiv und spielt auch in seiner Welt und seinen Möglichkeiten. Er zeigt soviel Lebenswillen und Freude - wir konnten ihn nicht einschläfern.

Eigentlich hatte Rufi seine Traumfamilie gefunden.
Er fühlt sich dort wohl, es wird alles für ihn getan, es gibt alles, was wir uns für ihn wünschen und was er braucht und dennoch muss er wieder umziehen. Die beiden Katermänner verstehen sich nicht.

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Rufi ist aktiv, er will Kontakt und will spielen, aber der gleichaltrige, auch quer- schnittsgelähmte Kater, ist eher von der ruhigen Fraktion und fühlt sich durch Rufi genervt. So suchen wir für ihn erneut einen Kumpel und eine liebe Familie.

Es wäre so toll, wenn Rufi eine Familie bekäme, wo er mit seiner Behinderung angenommen wird. Wo man mit ihm spielt und ihn so liebt, wie er ist. Rufi genießt so sehr den Kontakt, Zuneigung und Schmusen.

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Vor allem ein Zuhause, wo bereits schon eine etwa gleichaltrige, verspielte Mieze, idealerweise mit gleicher Behinderung, wohnt.

Video von Rufi: https://www.youtube.com/watch?v=7Eb3TwfRdXg&feature=youtu.be

Rufi wird auf FIV und Leukose getestet, gegen Tollwut, Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft, sowie gechipt, entwurmt und kastriert abgegeben

Kontakt:

Tierhilfe Anubis e.V.
Sybille Rienmüller
06220-5578
tierhilfe-anubis@cananyeni.de

Cappu & Gipsy

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Tierbuch-Nr.: H0195-16 / H0196-16
Rasse: Schäferhund-Mix & Schäferhund-Pinscher-Mix
Geschlecht: weiblich, kastriert
Geboren: 12.06.2004 & 15.11.2005
Geschichte: 19,3 kg & 17,3 kg

Update 07.04.18

Wir kamen leider zurück!

Der vorhandene Hund hat unsere Anwesenheit nicht verkraftet.
Sehr schade! Nun sind wir wieder auf der Suche nach einem liebevollen Zuhause!

Original-Vermittlungstext

Neues Jahr, neues Glück.
Frei nach diesem Motto wollen wir unser Glück nun versuchen und uns beide Euch Menschen vorstellen.

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Wir sind Mutter und Tochter und würden auch in der Zukunft gerne weiterhin zu- sammenbleiben. Natürlich wissen wir dass das einem Sechser im Lotto gleicht, aber probieren wollen wir es trotzdem. Es soll ja so was wie Wunder geben. Und das nicht nur zu Weihnachten.

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Mit unserem Frauchen zusammen haben wir unser ganzes Leben auf der Straße gelebt und meine Tochter Cappu habe ich dort sogar zur Welt gebracht. Dass es uns dabei nicht immer gut ging und wir zusätzlich einen ausgeprägten Beschützerinstinkt entwickelt haben, ist doch klar.

Ich wäre sogar beinahe gestorben, da ich an Diabetes erkrankt bin und unser Frauchen zum Schluss mich gar nicht mehr richtig versorgen konnte. Aufgrund dieser mangelhaften Versorgung bin ich fast vollständig erblindet. Wenn meine trüben Augen mich nicht verraten würden, würde es kaum Jemandem auffallen.

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Habe ich mich erst einmal irgendwo eingelebt und man stellt nicht alle paar Tage etwas um oder mir in den Weg, komme ich so gut zurecht, dass man es mir nicht wirklich anmerkt.

Natürlich brauche ich täglich mein Insulin, da sind wir Hunde nicht anders als Ihr Menschen, aber das ist kein Problem. Ich bin die Spritzerei schon so gewohnt, dass man mich einfach während des Fressens spritzt kann.

Leider sind wir beide auch noch taub.

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Wer uns einmal kennengelernt und ins Herz geschlossen hat, den lassen wir so schnell nicht wieder los, versprochen.

Wir sind zwei so zauberhafte, verschmuste Wesen, dass wir in jeder Mittagspause Besuch von unserer Auszubildenden bekommen. Sie geht dann auch mit uns spazieren, so fern wir es noch nicht waren und wir machen anschließend eine ausgiebige Schmuserunde zusammen.

Ich würde gerne mit meiner Tochter für den Rest unseres Lebens zusammenbleiben, da wir natürlicherweise SEHR aneinander hängen!

Aber wir würden es auch verstehen, wenn das so nicht klappen sollte und wir einzeln in ein liebevolles zuverlässiges Zuhause einziehen sollen. Wäre auf jeden Fall besser als für immer hier im Tierheim bleiben zu müssen. Sollte das Tierheim doch immer nur ein Übergang sein.

Vermutlich würde der Tierschutzverein Stuttgart auch die laufenden Kosten für das Insulin und die regelmäßig notwendigen Blutabnahmen übernehmen.

Beeilt Euch bitte, denn wir wollen nach unserem langen Leben auf der Strasse nicht hier im Tierheim sterben.

Wir freuen uns schon auf Euch und Eure Streicheleinheiten.

Eure Gipsy und Cappu

Kontakt:

Tierschutzverein Stuttgart
Frau Marion Wünn
Leitung Tierheim
Tel.: 0711 / 65 67 74 - 0
thl@stuttgart-tierheim.de

Mara

Notfall aus einem deutschen Tierheim!

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Nur EINMAL in den Genuss einer eigenen Familie kommen und im warmen Körbchen liegen. Mara ist fast 16 Jahre alt, 12 davon hat sie im Tierheim zugebracht.

Kurzer Clip von Mara und Teri: https://youtu.be/ZIh46IPYaKo

Die ca. 2002/2003 geborene Mara kam 2006 zusammen mit ihrer Mutter ziemlich verängstigt ins Tierheim. Als ihre Mutter starb, zog sich Mara weiter zurück.

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Mittlerweile hat sie sich positiv entwickelt, was auch ihrem ehemaligen Lebensgefährten Flatcher zu verdanken ist. Beide gingen durch dick und dünn, stützten sich sehr untereinander und versüßten sich das Leben.

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Mara öffnet sich Menschen trotzdem noch behutsam und schleckt hin und wieder auch weniger vertrauten Personen die Hand, wenn diese sie an ihrem Zwinger besuchen. Auf ihre vertrauten Menschen geht sie fröhlich zu und genießt ganz entspannt die mittlerweile sehr kurzen Spaziergänge in Tierheimnähe. Außerdem lässt sie sich unglaublich gern bürsten und ausgiebig beschmusen.

Mara hatte einen Kreuzbandriss, der nicht mehr operiert werden kann. Mit ihren Schmerztabletten kommt sie aber ohne weiteres durch den Tag.

Anderen Hunden gegenüber verhält sie sich freundlich bis neutral und läuft sowohl neben Rüden als auch neben Hündinnen ruhig mit.

Maras Freund Flatcher musste im Januar 2018 erlöst werden.
Mara trägt es den Umständen entsprechend mit Fassung. Sie hat ihren Hunger nicht verloren und lässt auch Menschen weiterhin an sich heran, nur etwas zurückhaltender ist sie.

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Mara sucht ein geeignetes Zuhause, welches über Haus und Grundstück verfügt, eben- erdig ist und mit sehr geduldigen, einfühlsamen und auch hundeerfahrenen Menschen ausgestattet ist.

Interessenten sollten sich auf mehrere Besuche einstellen, bevor Mara bereit ist Vertrauen zu fassen.

Sie ist kastriert und hat eine Schulterhöhe von etwa 53 Zentimeter.

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Kontakt:

Altmärkischer Tierschutzverein Kreis Stendal e.V.
Tierheim "Edith Vogel" Stendal-Borstel
Eichstedter Weg 10
39576 Stendal
SACHSEN ANHALT

Tel.: 03931 - 216 363
Fax: 03931 - 218 869

Eingestellt 22.12.2013
Photo-Update 20.07.2014 (4)
Photo-Update 19.06.2016 (1)
Text- & Photo-Update 04.03.2018 (1)

DSV

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Geb. 2000
Größe: groß
nicht kastriert
Gesundheitliche Probleme: altersbedinger Zähneverschleiß

Seit 2000 im Tierheim in Rumänien

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DSV wird in diesem Jahr 18 Jahre alt und saß genau diese Zeit im Tierheim in Rumänien.
Ein immer gut gelaunter Opa, der Menschen liebt und immer lächelt. Natürlich fragt man sich, kann man ihn überhaupt noch reisen lassen - ja man kann.

Dsv ist so außergwöhnlich wie sein Name.

Im Jahr 2000 rettete ein Tierarzt DSV von der Straße. Er bat Sanda ihn aufzunehmen und das tat sie. Seit 18 Jahren wartet er nun also schon auf ein Zuhause!

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Er ist ein wunderschöner Kerl von 18 Jahren. Er ist agiler als die meisten anderen Hunde seines Alters.

DSV liebt Menschen und mag Streicheleinheiten. Seine Freude ist sehr groß, wenn jemand in seinen Zwinger kommt und es ist außergewöhnlich, aber er hat die Hoffnung noch nicht verloren. Seine Augen leuchten wenn man ihn anschaut.

Er mag Hündinnen, mit Rüden und Katzen könnte er getestet werden.

Gebt DSV bitte eine Chance!!!

Update 01.05.2018

Hier ein Video von DSV:
https://www.youtube.com/watch?v=v9CoPQLjn_Y&feature=youtu.be

Unsere Hunde werden nur nach positiver Vorkontrolle, gegen eine Schutzgebühr, mit Schutzvertrag vermittelt.

Die Schutzgebühr enthält:
Transport (nur mit Traces), Impfung, Chip, EU-Tierpass, Entwurmung, Entflohung (und Kastration, wenn Alter entsprechend).

Wir lassen den SNAP® 4Dx testen, dieser beinhaltet Test auf Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose und Dirofilariose. Weitere Test, wie z.B. auf Leishmaniose oder Hepatozoon können gerne auf Anfrage gegen Mehrpreis vorgenommen werden.

Kontakt:
Tierschutzverein Pfote sucht Glück e.V.
E-Mail: pfotesuchtglueck@gmail.com

Eingestellt 25.03.2018

Luna

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Lunas letzte Chance – Ein (Pflege-)platz in einem ruhigen Zuhause mit Garten!

Luna befindet sich zurzeit in einer Tierpension und leidet sehr.

- Körperlich durch ihre IBD ( tierärztlich diagnostizierte chronische Darmentzündung) und Pankreassekretschwäche

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- Geistig durch Unterforderung

- Seelisch durch Vereinsamung und Stress

Luna ist 4 Jahre alt und eine aufgeschlossene und liebenswürdige DSH, die aus einer Arbeitslinie stammt. Sie benötigt Menschen, die sich mit ihr beschäftigen und viel Zeit für sie haben.

Durch ihre Erkrankung und den dadurch bedingten häufigen Kotabsatz wäre ein Zuhause im Erdgeschoss mit Garten wünschenswert.

Wir sind zuversichtlich, dass sich ihr körperlicher Zustand bessert, sobald sie Ruhe findet und geistig gefordert wird.

Vielleicht bist du ein Schäferhundliebhaber mit medizinischen Vorkenntnissen und kannst dieser wunderbaren Hündin einen Pflegeplatz anbieten. Wir kommen für sämtliche Kosten auf.

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Wir suchen bereits seit langer Zeit nach einem Zuhause für Luna.
Wenn sich kein Pflegeplatz findet, müssen wir Luna schwersten Herzens erlösen, denn ihr Leben in der jetzigen Umgebung ist in ihrem Zustand nicht mehr lebenswert.

Bitte teile und verbreite unseren Aufruf! Vielen Dank!

Update 19.03.2018

Die unendliche Geschichte der Schäferhündin Luna

Sie will leben und sie kämpft um ihr Leben. Sie hat sich gesundheitlich erholt, aber sie hat noch keinen familiären Platz gefunden. Deshalb wird Luna so lange veröffentlicht, bis dass sich jemand findet, der sie privat aufnimmt.

Aber… Es hat sich eine VERBESSERUNG für Luna ergeben:

Sie wurde in einer anderen Hundepension untergebracht, in der sie geistig gefördert wird. Wenn wir dadurch einen zufriedenen, ausgeglichenen Hund bekommen, wird das eine Vermittlung leichter machen.

Wir gehen mit Luna gemeinsam diesen schwierigen Weg. Seit Okt. 2016 bezahlen wir alle Kosten, wie Hundepension, Spezialfutter und Tierarztkosten, mehrere tausend Euros kamen zusammen.

Doch wer sagt diesem „lachenden Hund“ dass er sterben muss, wegen Geld?
Wir nicht!!!

Weitere Infos beim

Tierschutzverein Marsberg e.V.
Telefon 02994 – 908 372 oder 0151 - 191 117 17
e-mail: e_heinemann@gmx.de
www.tierschutz-marsberg.de

Bounty

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Die kastrierte kleine Jack Russell-Chihuahua-Mixhündin wurde am 29.11.2011 geboren.

In ihrem Leben gab es ein paar unschöne Hürden, die sie nicht alle problemlos genommen hat.

Im Sommer 2015 wohnte sie noch bei ihrer Menschenfamilie in Braunschweig und war mit ihren Welpen im Vorgarten, als der Briefträger, ein bekennender Hundehasser, mit der Post kam.

Sie hat sein Erscheinen gemeldet, woraufhin er Hund und Halter angeschrien hat, der Köter solle da verschwinden. Der Halter hat ihn gebeten kurz zu warten, damit er sie anleinen kann, der Briefträger hat den Vorgarten aber sofort betreten und nach der inzwischen aufgebracht bellenden Hündin getreten. Daraufhin hat sie ihn gebissen.

Der Halter und eine anwesende Nachbarin sagen, sie habe nur ein Hosenbein geschnappt, der Briefträger sagt, sie habe ihn ins Bein gebissen.

Damit nahm das Elend seinen Lauf.

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Es kam zur Anzeige und der Briefträger hat alle diesbezügliche Amtspost verschwinden lassen. Das konnte zwar bewiesen werden, sagt die Halterin; er wurde dafür sogar seines Amtes enthoben, aber auf das Verfahren gegen Bounty hatte es leider keinen Einfluss.

Ganz im Gegenteil, den Haltern lief die Zeit davon und Bounty musste recht unvorbereitet zum Wesenstest antreten, den sie dann leider nicht bestanden hat. Ganz schlecht war er aber auch nicht.

Die Tierärztin, die den Wesenstest abgenommen hat, hätte sich in verschiedenen Bereichen ein Training und dann einen Nachtest gewünscht.
Manche Punkte konnten z.B. nicht geprüft werden, weil Bounty zuvor kein Maulkorb- training absolviert hatte und in den Situationen, die mit Maulkorb gesichert werden sollten, gar kein Verhalten mehr gezeigt hat sondern nur noch mit dem Maulkorb befasst war. Auch mangelnde Hund-Halter-Bindung war ein Kritikpunkt.

Da das NHundG in allen Landkreisen etwas unterschiedlich ausgelegt wird, wurde Bounty aber ein Wiederholungstest in ihrem Heimatort (und auch in unserem Landkreis) nicht zugestanden.

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Im Moment sieht es so aus, dass Bounty in Niedersachsen nur noch in Tierheimen oder tierheimähnlichen Einrichtungen mit Sachkundenachweis nach §11 des Tierschutzgesetzes gehalten werden und nur von sachkundigen Person mit Leine und Maulkorb geführt werden darf.

Hier auf dem Geißblatthof zeigt Bounty ein stetig sich verbesserndes und sichereres Verhalten, vor allem hat sie gelernt, dass Gehorsam sich für sie lohnt und wir alle Situationen für sie abklären und sie sich entspannt zurück lehnen kann. Darauf kann sie immer mehr vertrauen und umso entspannter sie wird, umso fröhlicher wird auch ihr ganzes Wesen.

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Laut Vorbesitzerin ist Bounty kinderlieb, gut verträglich mit anderen Hunden, lebhaft und verschmust. Sie kann gut allein bleiben, ist eine tolle Begleiterin beim Joggen und Radfahren, schwimmt gerne und zeigt kaum Jagdtrieb.
Soweit wir dazu eigene Beobachtungen machen konnten, können wir jeden Punkt be- stätigen.

Ihre größte Chance besteht darin, ein Zuhause außerhalb Niedersachsens zu finden, in dem das NHundG, das Niedersächsische Hundegesetz, keine Gültigkeit hat und nicht durch ein ganz ähnliches Gesetz ersetzt wird. Das wäre vor einer Vermittlung abzuklären.

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Für Halter mit einer höchstens mittelmäßigen Portion Hundeverstand ist Bounty, obwohl sie ja nun für gefährlich erklärt wurde, ein wirklich gut zu führender Hund und ein echter Sonnenschein.

Näheres auf dem

Terra Mater Hof Warpe
Fam. Christof
Tel.: 05022  - 260, bitte auch den Anrufbeantworter nutzen

Tomi

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Liebe/r Interessent/in,

wir freuen uns, dass Sie sich für eine unserer Katzen interessieren.

Leider müssen wir aus aktuellem Anlass auf zwei Punkte besonders hinweisen, die eigentlich selbstverständlich sein sollten:

Wenn Sie einen Vertrag unterschreiben, halten sich natürlich auch alle Ver- tragspartner an die Vertragsbedingungen. Dies erfordert auch, dass Sie sich unsere Verträge im Vorfeld aufmerksam durchlesen. Unsere Verträge sind alle von unserer Rechtsanwaltskanzlei ausgearbeitet worden und dienen einzig dem Schutz unserer Tiere, deswegen sind sie grundsätzlich nicht verhandelbar. Sollten Sie mit unseren Bedingungen nicht einverstanden sein, sehen Sie bitte von einer Anfrage ab!

Seien Sie sich bewusst, dass Sie mit der Übernahme eines Tieres die Verantwortung für ein ganzes Katzenleben übernehmen und wir erwarten von Ihnen, dass Sie diese auch wahrnehmen. Leider kommt es immer wieder vor, dass Katzen bei auftauchenden Problemen viel zu leichtfertig an uns zurückgegeben werden.

Sollten Sie Interesse an einer Adoption haben, lesen Sie sich bitte unseren Vermittlungs- ablauf sowie den Übernahmevertrag auf der Seite www.anaa-katzen.de VOR Anfrage durch; einige Fragen können damit im Vorfeld geklärt und Probleme vermieden werden.

Wir vermitteln unsere Tiere deutschlandweit und erwarten von unseren Übernehmern, dass sie bereit sind für die Abholung des Tieres, welches oftmals selber schon eine lange Reise hinter sich hat, auch weite Strecken zurückzulegen.

Tomi

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* 06/2015

Gelähmte Hinterbeine, Blase muss ausmassiert werden

Tomi wurde in Bulgarien, in Dimitrovgrad, einer Kleinstadt, ca. 200 km von Sofia entfernt, mit einem Projektil im Rücken hilflos aufgefunden.

Liebe Menschen brachten ihn dort in eine Tierklinik, die jedoch eigentlich mit solch einem Fall überfordert waren. Zwar entfernten sie das Projektil (kleine Splitterstücke sind verblieben), überließen alles andere aber Mutter Natur in der Hoffnung, es würde schon alles gut werden.

Leider traf das natürlich nicht zu. Niemand massierte die Blase aus, die so immer nur soweit entleerte, wie sie überlief.

Durch das Auslaufen des Urins hatten sich Wunden gebildet, quasi vom Urin zerfressenes Fleisch. Im Penis und auch in den Hoden waren Nekrosen , so dass zeitweilig eine Penisamputation im Raum stand. In der Blase hatte sich eine Entzündung gebildet, da die Blasenwand mit ständigem Urin konfrontiert wurde.
Unsere Kollegin Denitsa hatte von Tomi gehört und ihn nach Sofia in eine Klinik gebracht, wo all das attestiert wurde.

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Tomis Zustand war so schlimm, dass man überlegt, ob so etwas noch zumutbar ist – aber Tomi kämpfte, und er schnurrte sich in die Herzen der Menschen dort. Fortan wurde die Blase ausmassiert und die Wunden heilten auch etwas ab, durch die Käfighaltung allerdings nicht optimal, die Tatsache, dass seine Hinterbeine gelähmt sind und er immer liegen musste tat das übrige.

So kam Tomi im Januar 2016 zu mir als Pflegestelle und hat mir gezeigt hat, dass viele meiner Bedenken umsonst waren.

Er bewegt sich in unserem Haus über 3 Etagen frei und allein.
Er kommt trotz der gelähmten Hinterbeine auf Möbel und Kratzbäume, er „läuft“ Treppen rauf und runter. Wo ich Probleme sah, hat er sie einfach aus dem Weg geräumt.

Offene Treppe – na und?
Die nehm’ ich doch mit links - Aber ein ebenerdiges Zuhause wäre traumhaft.

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Er lässt sich bei mir problemlos die Blase und 1x tgl. (dann ist das erledigt) den Kot ausmassieren, das dauert kaum eine Minute. Bei fremden Menschen verspannt er sich anfangs und grummelt und meckert vor sich hin.

Für das große Geschäftchen muss man schon etwas Zeit und Geduld einplanen, ansonsten ist es dabei tatsächlich so, dass er den Kot von allein verliert, aber es nicht merkt und so schon eine Schleifspur hinter sich her ziehen kann, wenn der Kot nicht ganz fest ist. Damit ist auf jeden Fall ein leicht zu reinigender Bodenbelag angezeigt. Allerdings sollten auch Liegemöglichkeiten und kleine Teppiche vorhanden sein, da Tomi sonst schnell eine Blasenentzündung auf Grund des kalten Bodens bekommt.

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Bei regelmäßiger Blasenentleerung alle 7-8 Stunden und einem gut und schnell zu reinigendem Boden und dem Verständnis, dass er niemanden ärgern will, wenn er Kot verliert, ist das alles recht einfach zu bewältigen.

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Tomi verliert in Stresssituationen allerdings Urin, z.B. wenn er in andere Umgebung kommt, bei Tierarztbesuchen oder wenn es tatsächlich mal Stress mit anderen Katzen gibt. Wenn man das akzeptiert, bekommt man dafür einen kleinen Mann, der absolut liebenswert ist und in aller Regel unkompliziert mit anderen Katzen und auch mit Hunden.

Für ihn wäre es wichtig, dass er endlich ein festes Zuhause bekommt, in dem er auf Grund von Ferienzeiten oder Berufseinsätzen nicht häufig woanders untergebracht werden muss.

Wichtig ist es, strikt nur das eine Futter zu füttern, welches er verträgt und das ist aktuell das Royal Canin gastro intestinal. Sobald er auch nur einen Krümel anderes Futter bekommt, reagiert er mit schlimmstem Durchfall, der dann auch blutig wird.

Tomi konnte 2x (erfolglos) vermittelt werden. Die erste große Chance ist leider fehlgeschlagen, da der vorhandene Kater Tomi auflauerte und ihn auch attackierte. Auf Grund seiner gelähmten Hinterbeine kann er sich nicht wehren und hat mit den bekannten Stress-Symptomen reagiert. Zurück in seiner Pflegestellen hat er sich die Blase ausmassieren lassen, die ständig überlief, hat die anderen Katzen mit Köpfchen geben und putzen begrüßt und alles war wieder in Ordnung.

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Bei der 2. Vermittlung sollte Tomi Gesellschaft für einen ebenfalls schwer behinderten Kater sein. Dieser hat sich leider vor Tomi so gefürchtet, dass er seine Toiletten nicht mehr benutzte, so musste Tomi wieder ausziehen.

Im Dezember 2017 zog der kleine Juanje (05/2017) als Kater, dem ebenfalls manuell die Blase entleert werden muss, ein. Mein Plan war, diese beiden zusammen bei einer Kollegin vor Ort unter zu bringen, damit ich weiterhin meine beruflichen Tätigkeit an Wochenenden in Form von deutschlandweiten Messen und Ausstellungen ausüben kann.

Leider ist dieser Plan nicht aufgegangen:
Juanje ist völlig fasziniert von Tomis gelähmten Hinterbeinen und Schwanz und findet es toll, das Fell dort büschelweise auszuzupfen.

Zudem ist er ein kleiner total verspielter Bursche, der seine Kraft leider nicht einschätzen kann. Tomi ist – kurz gesagt – völlig überfordert mit ihm.

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Auch möchte die Kollegin während meiner Messeeinsätze diese Katzen nicht mehr aufnehmen, da Tomi in Stress-Situationen ausläuft, und das Zimmer schon kurz nach seiner Ankunft nach Urin riecht. Ich möchte ausdrücklich nochmals betonen, dass er das hier nicht tut, sondern nur, wenn er gestresst ist wie oben beschrieben. Da es dort aber dann nach Urin riecht, gehen die eigenen Kater hin und markieren drüber. Meine Messen können bis 2x im Monat sein und sie bekommt das Zimmer nicht wieder sauber.

Da ich jedoch finanziell darauf angewiesen bin, diese Messen mitzuarbeiten und das nicht-ausüben sich bereits bemerkbar macht, suche ich jetzt mit Hochdruck für beide Kater getrennt nach einem neuen Zuhause.

Für Tomi sollte es am besten ebenerdig sein, mit Teppich belegte Stufen wären möglich, sind für ihn machbar aber natürlich auch anstrengend.

Seine Familie sollte nette Katzen haben, einen pflegeleichten Bodenbelag und in der Lage sein, tagsüber alle 7-8 Stunden die Blase auszumassieren. Die Anleitung dazu kann jeder Tierarzt geben, der nicht die Meinung vertritt, solchen Katzen hätten keine Lebensqualität!

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Tomi ist kastriert, geimpft und natürlich gechipt.
Stets im Auge behaltern werden muss der Punkt Blaseninfektion, die leider häufiger auftritt und auch mit Struvitkristallen einher gehen kann. Da das dafür geeignetes Spezialfutter nicht vertragen wird, bekommt Tomi tgl. eine Guardacid-Tablette (Kostenpunkt: 1000 Stck. um die 75 Euro), die den PH-Wert senkt und damit Struvitkristallen vorbeugt.

Tomi ist eine Katze mit tollem Charakter.
Zu Menschen ist er immer freundlich, andere Katzen findet er meistens klasse. Hunde sind nach kurzer Anlaufphase o.k., jedoch sollte man bedenken, dass ein Hund von ihm durchaus verunsichert sein könnte und in Tomi keine Katze sieht sondern eine Beute. Und obwohl Tomi unglaublich schnell ist, hätte er dann vermutlich keine Chance.

Diese 2 Videos zeigen, wie sehr Tomi andere Katzen mag:

www.youtube.com/watch?v=sONDz_FMaBo

www.youtube.com/watch?v=-PNBuvMIR5g

Im vergangenen Sommer hat er auch das Außengehege kennen gelernt und er liebt es. Sofern ein entsprechender Weg für ihn präpariert ist, schafft er es alleine über Treppen/Kratzbäume hinaus und hinein, darum wäre ein gesicherter Balkon traumhaft.

Tomi lebt in 32457 Porta Westfalica auf einer Pflegestelle und wartet jetzt auf seine Menschen. Menschen, die ihn so mögen wie er ist, die bereits sind, seine Futter- anforderungen strikt einzuhalten, Urin auszumassieren und evtl. Kot weg zu putzen.

Dafür bekommt man einen Traumkater!

Weitere Bilder von Tomi findet man auf unserer Homepage www.anaa-katzen.de.

Wir würden uns sehr freuen, wenn es nun auch endlich einmal für Tomi klappen würde, DEN einen Menschen für ihn zu finden, der ihm ein gesichertes Zuhause bietet mit allem was er benötigt.

Kontakt:

K. Ridder
05751 - 982 797
kerstin@anaa-katzen.de

Eingestellt 14.02.2016
Text- & Photo-Update 15.07.2018 (4)

Allisa

Allisa_kn_mw_2

Allisa_kn_mw_3
Tierbuch-Nr.: K0081-05
Rasse: EKH
Geschlecht: weiblich, kastriert
Geboren: ca. 2003

Oh je, nun sitze ich schon seit 2005 im Tierheim!!
Ich war im Mai 2015 endlich vermittelt und bin nach kurzer Zeit leider wieder zurückgekommen ins Tierheim.

Leute, über 10 Jahre sind eine viel zu lange Zeit!!!

Ok, ich bin nicht stubenrein, mein Schließmuskel funktioniert nicht richtig und ich verliere immer wieder ein bisschen Kot und Urin. Ich verstehe ja dass dies für viele von euch Menschen nicht gerade angenehm ist.

Aber mir deshalb kein Zuhause zu gönnen ist auch nicht einfach - FÜR MICH - !

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ch habe mich mit dem Leben im Tierheim zwar arrangiert und darf im Katzenhaus auch überall rumlaufen, aber ein Zuhause ersetzt das natürlich nicht. Ich suche eine Familie die sich nicht ekelt meine Hinterlassenschaften wegzuputzen!
Am besten ihr habt ein Haus mit Fliesen- oder PVC- Boden.

Wenn ich dann noch Freigänger werden dürfte wäre das SPITZE!

Es muss da draußen doch Menschen geben die über mein Handicap hinwegsehen können???

In hoffnungsvoller Erwartung...

Eure Allisa

Kontakt:

Tierschutzverein Stuttgart
Frau Marion Wünn
Leitung Tierheim
Tel.: 0711 / 65 67 74 - 0
thl@stuttgart-tierheim.de
 

pfeil back
 

 

© 2003 - 2018 Couch gesucht 

Couch gesucht kann keine Informationen zu den vorgestellten Tieren geben!!
Bei jedem Tier ist der Kontakt des jeweiligen Vermittlers angegeben!

Achtung, Interessenten:
Bei Anrufen in das Mobilfunknetz oder ins Ausland entstehen höhere Telefongebühren als in das deutsche Festnetz.
Bitte beachten Sie, daß viele den Tierschutz ehrenamtlich neben ihrem Beruf betreiben und es daher durchaus etwas dauern kann, bis Sie eine Antwort erhalten. Im Zweifelsfall schicken Sie noch einmal eine E-Mail und/oder rufen an
 

Ein Söckchen für ein armes Tröpfchen!!

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