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Notfälle der Woche

Die Notfälle der Woche sind - wie der Name schon sagt - nur 1 Woche auf dieser Unterseite online.
Bis zur Vermittlung sind sie dann aber immer in der regulären Tiervermittlung zu finden!

Diese Woche:
7 Tiere (5 Hunde & 2 Katzen)
Dazu 11 Dauernotfälle, die hier noch einmal eine Extra-Chance bekommen sollen (9 Hunde & 2 Katzen)

Ricky

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Mischling
* ca. 2004
männlich
kastriert

Gutmütiger Rentner sucht

Huhu,

ich bin der Ricky und ein eher ruhiger Typ.

Ich laufe manierlich an der Leine und wäre auch tierischer Begleiter für einen bereits älteren Menschen gut geeignet.

Beim Tierarztbesuch benötige ich allerdings einen Maulkorb, hier habe ich wohl sehr negative Erfahrungen gemacht und zeige mich hypernervös und würde evtl. sogar schnappen. Auch aus dem Maul lasse ich mir nur ungern etwas abnehmen, aber hier kann man sicherlich gemeinsam mit einem guten Hundetrainer noch an meinen Benimmregeln feilen.

Ich liebe es ruhig, gemütlich und warm. Ein weiches Körbchen zum einkuscheln ist mein ganzes Glück.

Wer gibt mir trotz oder gerade wegen meines Alters noch eine Chance?

Kontakt:

Tierschutzverein Kreistierschutzverein Bad Kissingen e.V.
Tierheim Wannigsmühle
97702 Münnerstadt
Telefon: 09766 - 1221
eMail: tierheim.wannigsmuehle@t-online.de

Melinda

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   Katze, Europäisch Kurzhaar
   Farben: schwarz, weiß
   Geschlecht: Weiblich
   Kastriert: Ja
   Geburtstag: 01-01-08

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Unsere Europäisch Kurzhaar-Katze Melinda (geb. ca. 2008) kam als Fundtier in unser Tierheim und wurde von ihren ehemaligen Besitzern nicht wieder abgeholt.

Für die anhängliche und verschmuste Melinda wünschen wir uns ein Zuhause bei sehr gewissen- haften und katzenerfahrenen Menschen, gerne mit größeren Kindern.

Weitere Katzen und Hunde sollten in ihrem neuen Zuhause nicht vorhanden sein.

Über Zugang zu einem vernetzten Balkon würde sich die tapfere Melinda sicherlich freuen.

Bei einem Autounfall hat Melinda einen Schwanzabriss erlitten.
Sie kann nicht selbstständig Urin absetzen, daher muss Ihre Blase 2x täglich ausgedrückt werden.

Melinda hat zudem über ihren Kotabsatz keine Kontrolle und benötigt Medikamente, damit ihr Kot nicht zu hart wird und um einer Verstopfungsgefahr vorzubeugen.

Melinda ist eine sehr liebe Katzendame, die sämtliche Behandlungen geduldig über sich ergehen lässt.

Vermittlung über:

Tierheim München
Katzenquarantäne
Riemer Straße 270
81829 München
089 - 921 000-42
info@tierheim-muenchen.de

Besuchszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 16 Uhr

Aldi

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(SH155/18)

Foxterrier-Mix
weiß-grau-braun
männlich / kastriert
* 2006
Größe: 47 cm

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Uralter, herzkranker Hundeopi sucht Menschen mit großem Herzen

Geeignet für: Familie mit Haus und Garten

Aldi verbrachte sein ganzes Leben im Zwinger.
Im hohen Alter fand er eine Familie, doch leider war Aldi nicht stubenrein und so kam er zu uns ins Tierheim.

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Aldi ist ein sehr lieber, sehr alter Hund. Er geht nur noch kleine Runden gemütlich spazieren und liebt es im Garten zu liegen. Aufgrund seiner schweren Herzerkrankung ist er auf Medikamente angewiesen. Diese führen dazu, dass Aldi oft nach draußen muss und vor allem nachts nicht gut einhalten kann.

Aldi versteht sich gut mit Hündinnen und kastrierten Rüden und könnte auch als Zweithund leben.

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Für Aldi suchen wir einen Pflegeplatz für seine letzten Tage; die Tierarzt- und Medika- mentenkosten tragen wir gerne weiter.

Es sollten Haus und Garten und viel Zeit vorhanden sein, damit Aldi immer wieder nach draußen gelassen werden kann.

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Wir würden uns sehr freuen, wenn Aldi liebe Paten findet, die uns finanziell helfen, Aldis Medikamente und Tierarztkosten zu stemmen.

Kontakt:

Tierschutzliga-Dorf
Ausbau Kirschberg 15
03058 Groß Döbbern
Telefon: 035608 - 40 124
tägl. 7:30 - 16:00 Uhr, auch Sonntags, außer an Feiertagen
info@tierschutzligadorf.de

Nora

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Hündin
Rasse: Mischling
geb. ca. 2009
Größe: ca. 55 cm

Aufenthaltsort: Tierheim seit 2010

Wo sind die hundeerfahrenen Menschen, die NORA endlich aus dem Tierheim holen und ihr ein liebevolles Zuhause schenken?

Vor langer Zeit, als NORA noch ein kleiner Welpe war, wurde sie von einer unseren ehrenamtlichen Mitar- beiterinnen auf der Straße gefunden. Zunächst kam sie in eine Hundepension bis sie alle Impfungen hatte und danach zu uns ins Tierheim.

Sie ist nun schon eine halbe Ewigkeit bei uns – fast ihr ganzes Hundeleben. Wir wünschen uns für NORA nichts mehr als dass auch sie die liebevolle Geborgenheit einer eigenen Familie kennenlernen und einfach nur Hund sein darf.

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Verhalten zu Menschen generell; Kinderverträglichkeit:
NORA ist eine eher zurückhaltende Hündin, die nicht sofort Kontakt sucht zu fremden Menschen. Sie braucht Zeit, um aufzutauen und Vertrauen zu fassen. Dann ist sie aber sehr verschmust und lässt sich sehr gerne den Bauch kraulen.

Kinder sollten nicht im neuen Zuhause leben. Sie verhält sich dominant gegenüber unbekannten Kindern. Um Missverständnisse zu vermeiden, suchen wir Menschen ohne Kinder, bzw. mit erwachsenen Kindern.

Wesen:
Unsere NORA ist im fortgeschrittenen Hundealter und geht eher ruhig und gemütlich durchs Hundeleben. Aber sie spielt hin und wieder noch mit einem Bällchen oder mit anderem Spielzeug. Im Tierheim liegt sie sehr gerne an der Sonne und sie lässt sich gerne von uns ihr Bäuchlein streicheln. Sie ist aber nicht sehr anhänglich. Wenn sie sich ihre Streicheleinheiten von uns abgeholt hat, trollt sie sich und legt sich an die Sonne.

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Sie ist eine eher territoriale und besitzergreifende Hündin, die ihre Sachen verteidigt. Sie möchte weder Schlafplatz, noch Futter oder Spielzeug teilen. Sie sucht keinen Streit, aber sie möchte respektiert werden. Wenn nötig, verteidigt sie ihre Sachen.

Außerhalb des Tierheimgeländes, beim Spaziergang, ist sie hingegen sehr entspannt und gar nicht besitzergreifend. Sie lässt sich gut führen ohne zu ziehen, achtet auf den Menschen am anderen Ende der Leine und ist einfach glücklich, dabei zu sein. Auch zeigt sie keinerlei Ängste vor Straßenlärm, unbekannten Situationen oder Menschen. Auch Radfahrer o. ä. bringen sie nicht aus dem Konzept. Einen Jagdtrieb hat sie nicht.

Verträglichkeit mit Artgenossen:
Mit Rüden verträgt sich sich gut, solange sie ihren Futternapf und ihren Schlafplatz respektieren. Beides möchte sie nicht teilen und zeigt das auch deutlich. Mit Hündinnen versteht sie sich nicht gut.

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Grundsätzlich sucht NORA keinen Streit mit ihren Artgenossen. Sie hat nur klare Vor- stellungen davon, was ihr gehört.
Wir möchten sie daher lieber als Einzelhund vermitteln.

Was sie von Katzen hält, wissen wir nicht. Auf Anfrage können wir sie gerne testen.

Wo soll NORA leben:
Für NORA suchen wir Menschen mit Hundeerfahrung im Umgang mit Charakterhunden und ein Zuhause ohne Kinder und ohne Artgenossen. Es kommen auch rüstige, ältere Menschen als neue Besitzer für sie in Frage.

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Wir finden, dass NORA eine Chance verdient hat. Sie ist vielleicht nicht der einfachste Hund, aber wir sind sicher, dass sie ihre künftige Familie sehr glücklich machen wird.

Glauben Sie, dass NORA zu Ihnen passt? Nehmen Sie die Herausforderung an?

Dann melden Sie sich bitte bei uns! Wir beantworten Ihnen sehr gerne alle weiteren Fragen.

Ausreise:
NORA ist bei Übergabe geimpft, gechipt, kastriert und wird vor Ausreise auf Mittelmeer- krankheiten getestet.

Kontakt:

Tierschutzverein Albolote/Granada
Ansprechpartner (in Deutschland): Carmen Dreher
Telefon: 0170 - 885 5007
E-Mail: tierheim.albolote@gmx.de

Wallace

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   Katze, Europäisch Kurzhaar
   Farben: braun
   Geschlecht: Männlich
   Kastriert: Ja
   Geburtstag: 01-06-13

Kater Wallace wurde im Juni 2013 geboren und ist kastriert.

Er kam am 2. Januar 2017 in unser Tierheim, weil er seine Besitzerin so schmerzhaft attackierte, dass diese im Krankenhaus behandelt werden mussten und fortan Angst vor ihm hatte. Die Vorgeschichte allerdings ist, dass er am Silvesterabend, als er am Fenster saß, von einer Rakete so erschreckt wurde und voller Panik seine Besitzerin angesprungen und verletzt hat. Seit dem Abend hat er ein schweres Trauma.

Mit viel Geduld und Ruhe haben das Team der Katzenquarantäne zu Wallace so viel Vertrauen aufbauen können, dass sie ihn anfassen und auch streicheln dürfen. Wallace ist nicht linkisch, er zeigt sofort wen er mag und wen nicht. Allerdings vergisst er sich, sollte er erschrecken oder in eine für ihn unbekannte Situation gebracht werden.

Wir suchen für den Kater Katzenfreunde, die sich mit schwierigen Fällen auskennen und gegebenenfalls auch schon extrem schreckhafte Tiere hatten.

Wallace sollte viel Platz zum Ausweichen haben und eventuell einen eigenen Raum, in den er sich immer zurückziehen kann, wenn Situationen kommen, mit denen er sich nicht arrangieren kann. Beispielsweise bei einem Besuch von fremden Personen, lauten Stimmen, Knallen usw.

Da der hübsche Tiger sehr intelligent ist und es den Anschein macht, dass er eigentlich lieb, verschmust und ausgeglichen sein will, ist es durchaus möglich, ihn an die richtigen Menschen vermitteln zu können. Er wird wohl immer ein wenig anders sein als andere Katzen, aber ein Versuch ist es sicherlich wert.

Wenn Sie sich für den „besonderen“ Stubentiger interessieren, viel Ruhe, Erfahrung und Geduld mitbringen, dazu noch eine Portion Mut und Gelassenheit, dann sind Sie bei uns genau richtig!

Vermittlung über:

Tierheim München
Katzenquarantäne
Riemer Straße 270
81829 München
089 - 921 000-42
info@tierheim-muenchen.de

Besuchszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 16 Uhr

Bundy

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Cocker
* 2011
männlich
kastriert

Und gleich Patient...

Huhu,

ich bin Bundy und wurde gemeinsam mit zwei weiteren Hunden wegen Umzug abgegeben. Zu meinem grossen Glück muss ich sagen!

Bei meiner Aufnahme floss mir der Eiter aus den Ohren, meine Ohrlappen waren so entzündet, dass das rohe Fleisch zu sehen war. Zunächst musste ich mich einer OP und einer tiefen Ohrreinigung beim Tierarzt unterziehen.

Inzwischen ist die Entzündung auf dem Weg der Besserung und mir geht es deutlich besser. Von meinem Körpergewicht muss ich noch ein paar Kilos abtrainieren.

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Ich hoffe auf ein liebevolles und verantwortungsvolles Zuhause, am besten bei Liebhabern meiner Rasse.

Durch die jahrelange Verschleppung meiner Ohrentzündung benötige ich regelmäßige tier- ärztliche Kontrolle.

Darf auch ich hoffen?

Kontakt:

Tierschutzverein Kreistierschutzverein Bad Kissingen e.V.
Tierheim Wannigsmühle
97702 Münnerstadt
Telefon: 09766 - 1221
Mail: tierheim.wannigsmuehle@t-online.de

Zeus

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NOTFALL!!

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Zeus ist ein reinrassiger Deutscher Boxer mit Ahnentafel. Geboren wurde er am 07.09.2017.

Zeus ist weiß, diese Farbe wird von den Züchtern als fehlfarben (!) deklariert.

Der junge Hund leidet an Epilepsie und ist auf Tabletten eingestellt.

Zeus hat bislang in einer kinderreichen Familie gelebt, mag also Kinder, aber auch Artgenossen werden von ihm sehr souverän akzeptiert.

Er ist sehr lieb und sehr verschmust.

Einzig seine Epilepsie macht ihm zu schaffen und natürlich vermisst er auch seine Familie....

Kontakt:

Tierheim Limburg
Im Staffeler Wald
65556 Limburg-Staffel 

Telefon: 06432 - 801 455
tierheim.limburg@gmx.de

Happy & New Year

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Geboren: ca. 15.11.2017
Rasse: Maremmano-Mischlinge
Geschlecht: weiblich
Schulterhöhe: ca. 37 cm / ca. 50 cm (Juli 2018)
Gewicht: ca. 14 kg / ca. 12 kg (Juli 2018)
Kastriert: ja
Geimpft: ja
Gechippt: ja
Farbe: weiß
Mittelmeercheck: nach Einreise
Krankheiten: Megaösophagus (New Year)

Katzenverträglich: unbekannt
Hundeverträglich: ja
Kinder: unbekannt
Handicap: -

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Aufenthalt: Pflegestelle Sardinien

Zuhause: ja
Pflegestelle: ja

Geeignet für: erfahrene Hundehalter
Garten: ja
Zweithund: gerne
Hundeschule: ja
Jagdtrieb: unbekannt

Die  Informationen stammen von unseren sardischen Kollegen und Tierärzten vor Ort. Alle Hunde werden/wurden meistens mehrfach von den Vermittlern besucht und auch beurteilt - so gut dies in den jetzigen Lebensumständen möglich ist. Alter, Größen- und Gewichtsangaben können abweichen. Wir können keine weiteren Auskünfte im Umgang mit Kindern und Katzen geben, wenn hier „unbekannt“ angegeben ist. Krankheiten sind nicht bekannt, sofern keine Krankheit angegeben ist. Schlummernde Krankheiten sind natürlich immer möglich.

Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=-b4brGYm-VQ&feature=youtu.be

So viel gemeinsam  durchgestanden

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New Year und ihre Schwester Happy wurden einen Tag nach Silvester von einer Kollegin, die nach einem Rudel freilebender Maremmani schauen wollte, dort in einem Busch gefunden. Aufmerksam wurde sie, weil aus dem Busch ein leises Wimmern kam.

New Year (ganz oben links) war in einem sehr schlechten Zustand, und so nahm die Kollegin die beiden Welpen an sich und fuhr sofort mit ihnen in eine Klinik. Während Happy zum Glück soweit gesund war, wurde bei New Year ein sogenannter Megaösophagus festgestellt.

Der Megaösophagus beim Hund ist eine Erkrankung, bei der die Speiseröhre (Ösophagus) des Tieres krankhaft erweitert ist.

Normalerweise ist der muskulöse Ösophagus des Hundes zusammengezogen – beim Megaösophagus hingegen befindet sich Luft in der Speiseröhre, die somit weiter ist als normal. Durch diese Erweiterung ist es für das Tier oft problematisch zu schlucken und sein Futter aufzunehmen. Eine Operation oder medikamentöse Behandlung ist nicht möglich, jedoch kann man die Symptome der Erkrankung vor allem durch eine bestimmte Fütterung lindern, und dies hat die Pflegestelle auf Sardinien großartig im Griff:

Inzwischen wird New Year nur noch in leicht erhöhter Position gefüttert mit einem festeren Brei und hat schon seit langer Zeit nicht mehr erbrochen.

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Eine weitere Untersuchung wird bald zeigen, ob sich der Megaösophagus im Laufe der körperlichen Entwicklung gebessert hat.

Die beiden Schwestern sind optisch recht unterschiedlich und jede auf ihre Art einfach wunderschön und unverwechselbar. Happy ist kleiner und hat kürzere Beine, New Year ist bildhübsch mit Knopfaugen, eine feine Hündin, die sicher größer bleibt als ihre Schwester.

Beide waren uns Fremden gegenüber eher reserviert, was aber nicht verwundert, da sie außer ihrer Pflegemama keinen Kontakt zu Menschen haben. Zu dieser sind sie jedoch sehr lieb und verschmust. Ansonsten benehmen die beiden sich so, wie Junghunde  sein sollen: verspielt und lustig.

Die beiden hängen sehr aneinander. Sie sind von Geburt an zusammen, waren nie getrennt, sie verbringen ihr Leben gemeinsam im Zwinger, toben, spielen und kuscheln miteinander. Deswegen versuchen wir auch für die beiden das fast Unmögliche:

Wir suchen ein gemeinsames Zuhause.
Wir wissen, dass die Aufnahme von zwei Hunden, gerade in dem Alter, nicht leicht ist. Doch die zwei sind ein Team und das möchten wir ungerne trennen.

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Doch darf man nicht vergessen, dass in beiden ein Maremmano steckt, auch wenn man es zumindest Happy wegen ihrer Größe kaum zutrauen mag. Deswegen werden sie auch nur unter den normalen Voraussetzungen, unter denen wir Maremmani vermitteln, in ein tolles Zuhause abgegeben:

- Möglichst freistehendes Haus mit großzügigem Gartengrundstück, sicher eingezäunt.
- Klare Menschen, die in ihrer Kommunikation mit dem Hund konsequent und eindeutig sind
- Hundeerfahrene Menschen
- Menschen, die keine Befehlsempfänger suchen, sondern einen Hund, der sehr selbstständig denkt und handelt
- Menschen, die Vertrauen gegen Vertrauen setzen, um eine intensive Bindung mit dem Herdenschutzhund einzugehen

Wir wünschen uns für Happy und New Year nun so sehr, dass sie endlich in die Freiheit reisen und zumindest den Rest ihrer Kindheit unbeschwert und ohne Gitterstäbe vor Augen genießen dürfen. Dass sie vernünftig sozialisiert werden und endlich die Welt kennenlernen dürfen. Wir wünschen uns eine Familie, die die Fütterungsbedingungen bei New Ywar konsequent einhält und ihr so ein tolles Leben ermöglicht.

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Ein Leben, wie unsere Hunde hier es gewohnt sind, haben sie bisher nicht kennengelernt. Treppensteigen, Stubenreinheit, Alleinbleiben, Autofahren, Leinenführigkeit, all das und noch viel mehr ist ihnen fremd und sie müssen es erst lernen. Aber sie sind noch jung und mit konsequenten und geduldigen Menschen an ihrer Seite werden sie dies sicher lernen.

Da die Schwestern noch im Wachstum sind, sollte zu viel Bewegung, Treppensteigen etc. erst einmal vermieden werden. Doch es gibt so viel, was sie bereits lernen und kennenlernen können!

Wenn Sie sich für für das Superpaar Happy und New Year interessieren, freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme.

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Wir vermitteln bundesweit.
Die Koffer sind gepackt und die Schwestern können nach Deutschland ausreisen.

Update 09.09.2018

Ein Silberstreif am Horizont

Vor wenigen Tagen berichteten wir über Happy und ihre Schwester New Year.
Beide sind zu hübschen Junghündinnen herangewachsen und würden nun gerne endlich ins Leben starten.

Wir erhielten ein tolles Pflegestellenangebot für Happy, sie könnte Ende Oktober nach Deutschland reisen. Leider hat sich bisher für New Year nichts ergeben. Was bedeuten würde, dass auch Happy nicht reisen könnte und auf Sardinien bleiben müsste. Denn nur eine der Schwestern reisen und die andere allein zurück zu lassen, kommt auf keinen Fall in Frage.

Sollte sich also im Laufe des Septembers nicht jemand finden, der die hübsche New Year als Pflegestelle oder sogar als Endzuhause aufnehmen würde, dann verschwindet der Silberstreif am Horizont für beide Hündinnen erst einmal wieder, vielleicht für viele Monate.

Wir suchen daher dringend eine Pflegestelle, die entweder beide gemeinsam oder auch New Year allein aufnehmen würde, damit beide endlich ins Leben starten können!

Hier auch noch ein Video der beiden:

https://youtu.be/8fGe_ERJfTM

Ihr Ansprechpartner:

STREUNERHerzen e.V.
Ilka Spelsberg
(02261) 979965
ilka.spelsberg@streunerherzen.com

Streunerherzen

Update 07.08.2018 - Wir geben nicht auf!

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Marianna           Simon           Piu   

Eigentlich sollte die Kooperation mit Ende Juni beendet sein. Dies konnten wir auf den 15.09. verschieben, da die vorläufige Tierheimleitung noch bis dahin im Amt sein wird und uns erlaubt hat unsere Tiere noch bis zum 15.09. nach Deutschland zu bringen.

Vor allen Dingen handelt es sich um unsere Pechvögel Marianna, Piu und Simon. Für diese drei Kandidaten konnten wir noch keine Pflegestelle finden. Auch wenn wir einen kurzen Aufschub für die Ausreise erhalten haben, ändert es nichts an der Tatsache, dass sich noch keine passende Stelle für die drei Hunde gemeldet hat.

Aktuell konnten wir sogar noch einen kleinen Rüden in die Vermittlung aufnehmen, der bei uns auf der Warteliste stand, weil er so zurückhaltend und schüchtern ist. Doch nachdem so viele Hunde aus dem Canile Tortoli gereist sind, haben wir Mut gefasst auch diesem Rüden einen Pflegeplatz bis zum 15.09. zu suchen.

Wir möchten also hier nochmal aufrufen und Sie bitten diese vier Hunde zu teilen und uns aktiv zu helfen eine Stelle in Deutschland zu finden.

Update 01.07.2018

Die Zeit läuft uns davon!

Am 30.04.2018 haben wir darüber berichtet, dass unsere Kooperation mit dem Canile Tortoli leider zum 30.06.2018 enden wird. Unser Ziel war es, alle 41 Hunde, denen wir unser Versprechen auf ein würdiges Leben gegeben haben, nach Deutschland zu holen. Uns war bewusst, dass es nicht leicht werden würde, für so viele Hunde in so kurzer Zeit geeignete Pflegefamilien oder sogar ein End-Zuhause zu finden.

Die Hilfsbereitschaft war jedoch überwältigend, so dass wir schon nach wenigen Wochen für 35 Hunde einen Platz gefunden hatten. Die meisten von ihnen befinden sich bereits in Deutschland und haben begonnen, ihr neues Leben zu genießen.

An dieser Stelle möchten wir uns von Herzen bei all den Menschen bedanken, die uns in dieser schwierigen und traurigen Zeit in irgendeiner Form unterstützt haben. Wir haben zahlreiche Pflegestellenangebote erhalten und auch Spenden, die uns helfen, die zusätzlichen Tierarztrechnungen und die Kosten für die Ausreisen der Tiere zu stemmen. Ohne Ihre Unterstützung wäre diese Aktion in der kurzen Zeit überhaupt nicht möglich gewesen. Mit Ihrer Hilfe haben Sie dazu beigetragen, das Schicksal der vielen Hunde zum Guten zu wenden.

Wir haben unser Ziel jedoch noch nicht erreicht!
Für sechs der verbliebenen STREUNERHerzen im Canile Tortoli müssen wir weiterhin zittern und auf Rettung hoffen, denn für Fiume, Obinda, Oscina, Piu, Marianna und Simon haben wir leider noch keine geeigneten Plätze gefunden.

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Marianna           Simon           Piu   

Jeder von ihnen ist auf seine Art nicht leicht händelbar und wir können sie nur in absolut erfahrene Hände geben. Trotzdem haben sie selbstverständlich ihre Chance verdient und deshalb bitten wir Sie, sich das Profil dieser sechs Hunde anzuschauen und zu überlegen, ob Sie der Rettungsanker für einen der sechs Hunde sein können und ihn aus seiner Notlage befreien. Oder vielleicht kennen Sie jemanden, der über die nötige Erfahrung verfügt und gerne helfen möchte.

Wir haben die Zusage der Tierheimleitung, dass wir die verbliebenen Hunde noch bis Ende Juli aus dem Canile holen können und wir hoffen sehr, dass es uns gelingen wird.

Ursprünglicher Text:

Der Verein Streunerherzen e.V. sucht dringend Hilfe!

Tätig auf Sardinien muss die Zusammenarbeit mit dem Canile "Tortoli" zum 30.06.2018 eingestellt werden.

Ein Canile ist eine Tierauffangstation, dessen Betreiber für jeden dort einsitzenden Hund monatlich Geld bekommen - Es besteht also keinerlei Interesse, die Tiere zu vermitteln oder medizinisch zu versorgen, ebenso ist die Futtersituation i.d.R. ein Disaster.

Streunerherzen hat nun die Erlaubnis erhalten, die bislang auf der Homepage vorgestellten Tiere noch dort heraus zu holen, allerdings nur bis zum 30.06.

Es werden daher händeringend Pflege- und natürlich Endstellen gesucht!
Nähere Informationen und eine Vorstellung der entsprechenden Hunde findet Ihr unter dem untenstehenden Link.

Es werden noch dringend Pflegeplätze gesucht für:

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Marianna           Simon           Piu   

Ich habe selber meinen zweiten Hund von diesem Verein, darunter ein Pflegehund, und kann nur sagen, dass hier meiner Erfahrung nach absolut seriös und zuverlässig gearbeitet wird.

Bitte schaut Euch auf der Seite um und überlegt, ob Ihr vielleicht noch einen Platz frei habt - gegebenenfalls auch auf Zeit als Pflegestelle!

http://www.streunerherzen.com/Tierheime/Aufruf/Tortoli.html

Cappu & Gipsy

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Tierbuch-Nr.: H0195-16 / H0196-16
Rasse: Schäferhund-Mix & Schäferhund-Pinscher-Mix
Geschlecht: weiblich, kastriert
Geboren: 12.06.2004 & 15.11.2005
Geschichte: 19,3 kg & 17,3 kg

Update 07.04.18

Wir kamen leider zurück!

Der vorhandene Hund hat unsere Anwesenheit nicht verkraftet.
Sehr schade! Nun sind wir wieder auf der Suche nach einem liebevollen Zuhause!

Original-Vermittlungstext

Neues Jahr, neues Glück.
Frei nach diesem Motto wollen wir unser Glück nun versuchen und uns beide Euch Menschen vorstellen.

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Wir sind Mutter und Tochter und würden auch in der Zukunft gerne weiterhin zu- sammenbleiben. Natürlich wissen wir dass das einem Sechser im Lotto gleicht, aber probieren wollen wir es trotzdem. Es soll ja so was wie Wunder geben. Und das nicht nur zu Weihnachten.

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Mit unserem Frauchen zusammen haben wir unser ganzes Leben auf der Straße gelebt und meine Tochter Cappu habe ich dort sogar zur Welt gebracht. Dass es uns dabei nicht immer gut ging und wir zusätzlich einen ausgeprägten Beschützerinstinkt entwickelt haben, ist doch klar.

Ich wäre sogar beinahe gestorben, da ich an Diabetes erkrankt bin und unser Frauchen zum Schluss mich gar nicht mehr richtig versorgen konnte. Aufgrund dieser mangelhaften Versorgung bin ich fast vollständig erblindet. Wenn meine trüben Augen mich nicht verraten würden, würde es kaum Jemandem auffallen.

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Habe ich mich erst einmal irgendwo eingelebt und man stellt nicht alle paar Tage etwas um oder mir in den Weg, komme ich so gut zurecht, dass man es mir nicht wirklich anmerkt.

Natürlich brauche ich täglich mein Insulin, da sind wir Hunde nicht anders als Ihr Menschen, aber das ist kein Problem. Ich bin die Spritzerei schon so gewohnt, dass man mich einfach während des Fressens spritzt kann.

Leider sind wir beide auch noch taub.

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Wer uns einmal kennengelernt und ins Herz geschlossen hat, den lassen wir so schnell nicht wieder los, versprochen.

Wir sind zwei so zauberhafte, verschmuste Wesen, dass wir in jeder Mittagspause Besuch von unserer Auszubildenden bekommen. Sie geht dann auch mit uns spazieren, so fern wir es noch nicht waren und wir machen anschließend eine ausgiebige Schmuserunde zusammen.

Ich würde gerne mit meiner Tochter für den Rest unseres Lebens zusammenbleiben, da wir natürlicherweise SEHR aneinander hängen!

Aber wir würden es auch verstehen, wenn das so nicht klappen sollte und wir einzeln in ein liebevolles zuverlässiges Zuhause einziehen sollen. Wäre auf jeden Fall besser als für immer hier im Tierheim bleiben zu müssen. Sollte das Tierheim doch immer nur ein Übergang sein.

Vermutlich würde der Tierschutzverein Stuttgart auch die laufenden Kosten für das Insulin und die regelmäßig notwendigen Blutabnahmen übernehmen.

Beeilt Euch bitte, denn wir wollen nach unserem langen Leben auf der Strasse nicht hier im Tierheim sterben.

Wir freuen uns schon auf Euch und Eure Streicheleinheiten.

Eure Gipsy und Cappu

Kontakt:

Tierschutzverein Stuttgart
Frau Marion Wünn
Leitung Tierheim
Tel.: 0711 / 65 67 74 - 0
thl@stuttgart-tierheim.de

Luna

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Lunas letzte Chance – Ein (Pflege-)platz in einem ruhigen Zuhause mit Garten!

Luna befindet sich zurzeit in einer Tierpension und leidet sehr.

- Körperlich durch ihre IBD ( tierärztlich diagnostizierte chronische Darmentzündung) und Pankreassekretschwäche

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- Geistig durch Unterforderung

- Seelisch durch Vereinsamung und Stress

Luna ist 4 Jahre alt und eine aufgeschlossene und liebenswürdige DSH, die aus einer Arbeitslinie stammt. Sie benötigt Menschen, die sich mit ihr beschäftigen und viel Zeit für sie haben.

Durch ihre Erkrankung und den dadurch bedingten häufigen Kotabsatz wäre ein Zuhause im Erdgeschoss mit Garten wünschenswert.

Wir sind zuversichtlich, dass sich ihr körperlicher Zustand bessert, sobald sie Ruhe findet und geistig gefordert wird.

Vielleicht bist du ein Schäferhundliebhaber mit medizinischen Vorkenntnissen und kannst dieser wunderbaren Hündin einen Pflegeplatz anbieten. Wir kommen für sämtliche Kosten auf.

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Wir suchen bereits seit langer Zeit nach einem Zuhause für Luna.
Wenn sich kein Pflegeplatz findet, müssen wir Luna schwersten Herzens erlösen, denn ihr Leben in der jetzigen Umgebung ist in ihrem Zustand nicht mehr lebenswert.

Bitte teile und verbreite unseren Aufruf! Vielen Dank!

Update 19.03.2018

Die unendliche Geschichte der Schäferhündin Luna

Sie will leben und sie kämpft um ihr Leben. Sie hat sich gesundheitlich erholt, aber sie hat noch keinen familiären Platz gefunden. Deshalb wird Luna so lange veröffentlicht, bis dass sich jemand findet, der sie privat aufnimmt.

Aber… Es hat sich eine VERBESSERUNG für Luna ergeben:

Sie wurde in einer anderen Hundepension untergebracht, in der sie geistig gefördert wird. Wenn wir dadurch einen zufriedenen, ausgeglichenen Hund bekommen, wird das eine Vermittlung leichter machen.

Wir gehen mit Luna gemeinsam diesen schwierigen Weg. Seit Okt. 2016 bezahlen wir alle Kosten, wie Hundepension, Spezialfutter und Tierarztkosten, mehrere tausend Euros kamen zusammen.

Doch wer sagt diesem „lachenden Hund“ dass er sterben muss, wegen Geld?
Wir nicht!!!

Weitere Infos beim

Tierschutzverein Marsberg e.V.
Telefon 02994 – 908 372 oder 0151 - 191 117 17
e-mail: e_heinemann@gmx.de
www.tierschutz-marsberg.de

Bounty

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Die kastrierte kleine Jack Russell-Chihuahua-Mixhündin wurde am 29.11.2011 geboren.

In ihrem Leben gab es ein paar unschöne Hürden, die sie nicht alle problemlos genommen hat.

Im Sommer 2015 wohnte sie noch bei ihrer Menschenfamilie in Braunschweig und war mit ihren Welpen im Vorgarten, als der Briefträger, ein bekennender Hundehasser, mit der Post kam.

Sie hat sein Erscheinen gemeldet, woraufhin er Hund und Halter angeschrien hat, der Köter solle da verschwinden. Der Halter hat ihn gebeten kurz zu warten, damit er sie anleinen kann, der Briefträger hat den Vorgarten aber sofort betreten und nach der inzwischen aufgebracht bellenden Hündin getreten. Daraufhin hat sie ihn gebissen.

Der Halter und eine anwesende Nachbarin sagen, sie habe nur ein Hosenbein geschnappt, der Briefträger sagt, sie habe ihn ins Bein gebissen.

Damit nahm das Elend seinen Lauf.

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Es kam zur Anzeige und der Briefträger hat alle diesbezügliche Amtspost verschwinden lassen. Das konnte zwar bewiesen werden, sagt die Halterin; er wurde dafür sogar seines Amtes enthoben, aber auf das Verfahren gegen Bounty hatte es leider keinen Einfluss.

Ganz im Gegenteil, den Haltern lief die Zeit davon und Bounty musste recht unvorbereitet zum Wesenstest antreten, den sie dann leider nicht bestanden hat. Ganz schlecht war er aber auch nicht.

Die Tierärztin, die den Wesenstest abgenommen hat, hätte sich in verschiedenen Bereichen ein Training und dann einen Nachtest gewünscht.
Manche Punkte konnten z.B. nicht geprüft werden, weil Bounty zuvor kein Maulkorb- training absolviert hatte und in den Situationen, die mit Maulkorb gesichert werden sollten, gar kein Verhalten mehr gezeigt hat sondern nur noch mit dem Maulkorb befasst war. Auch mangelnde Hund-Halter-Bindung war ein Kritikpunkt.

Da das NHundG in allen Landkreisen etwas unterschiedlich ausgelegt wird, wurde Bounty aber ein Wiederholungstest in ihrem Heimatort (und auch in unserem Landkreis) nicht zugestanden.

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Im Moment sieht es so aus, dass Bounty in Niedersachsen nur noch in Tierheimen oder tierheimähnlichen Einrichtungen mit Sachkundenachweis nach §11 des Tierschutzgesetzes gehalten werden und nur von sachkundigen Person mit Leine und Maulkorb geführt werden darf.

Hier auf dem Geißblatthof zeigt Bounty ein stetig sich verbesserndes und sichereres Verhalten, vor allem hat sie gelernt, dass Gehorsam sich für sie lohnt und wir alle Situationen für sie abklären und sie sich entspannt zurück lehnen kann. Darauf kann sie immer mehr vertrauen und umso entspannter sie wird, umso fröhlicher wird auch ihr ganzes Wesen.

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Laut Vorbesitzerin ist Bounty kinderlieb, gut verträglich mit anderen Hunden, lebhaft und verschmust. Sie kann gut allein bleiben, ist eine tolle Begleiterin beim Joggen und Radfahren, schwimmt gerne und zeigt kaum Jagdtrieb.
Soweit wir dazu eigene Beobachtungen machen konnten, können wir jeden Punkt be- stätigen.

Ihre größte Chance besteht darin, ein Zuhause außerhalb Niedersachsens zu finden, in dem das NHundG, das Niedersächsische Hundegesetz, keine Gültigkeit hat und nicht durch ein ganz ähnliches Gesetz ersetzt wird. Das wäre vor einer Vermittlung abzuklären.

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Für Halter mit einer höchstens mittelmäßigen Portion Hundeverstand ist Bounty, obwohl sie ja nun für gefährlich erklärt wurde, ein wirklich gut zu führender Hund und ein echter Sonnenschein.

Näheres auf dem

Terra Mater Hof Warpe
Fam. Christof
Tel.: 05022  - 260, bitte auch den Anrufbeantworter nutzen

Tomi

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Liebe/r Interessent/in,

wir freuen uns, dass Sie sich für eine unserer Katzen interessieren.

Leider müssen wir aus aktuellem Anlass auf zwei Punkte besonders hinweisen, die eigentlich selbstverständlich sein sollten:

Wenn Sie einen Vertrag unterschreiben, halten sich natürlich auch alle Ver- tragspartner an die Vertragsbedingungen. Dies erfordert auch, dass Sie sich unsere Verträge im Vorfeld aufmerksam durchlesen. Unsere Verträge sind alle von unserer Rechtsanwaltskanzlei ausgearbeitet worden und dienen einzig dem Schutz unserer Tiere, deswegen sind sie grundsätzlich nicht verhandelbar. Sollten Sie mit unseren Bedingungen nicht einverstanden sein, sehen Sie bitte von einer Anfrage ab!

Seien Sie sich bewusst, dass Sie mit der Übernahme eines Tieres die Verantwortung für ein ganzes Katzenleben übernehmen und wir erwarten von Ihnen, dass Sie diese auch wahrnehmen. Leider kommt es immer wieder vor, dass Katzen bei auftauchenden Problemen viel zu leichtfertig an uns zurückgegeben werden.

Sollten Sie Interesse an einer Adoption haben, lesen Sie sich bitte unseren Vermittlungs- ablauf sowie den Übernahmevertrag auf der Seite www.anaa-katzen.de VOR Anfrage durch; einige Fragen können damit im Vorfeld geklärt und Probleme vermieden werden.

Wir vermitteln unsere Tiere deutschlandweit und erwarten von unseren Übernehmern, dass sie bereit sind für die Abholung des Tieres, welches oftmals selber schon eine lange Reise hinter sich hat, auch weite Strecken zurückzulegen.

Tomi

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* 06/2015

Gelähmte Hinterbeine, Blase muss ausmassiert werden

Tomi wurde in Bulgarien, in Dimitrovgrad, einer Kleinstadt, ca. 200 km von Sofia entfernt, mit einem Projektil im Rücken hilflos aufgefunden.

Liebe Menschen brachten ihn dort in eine Tierklinik, die jedoch eigentlich mit solch einem Fall überfordert waren. Zwar entfernten sie das Projektil (kleine Splitterstücke sind verblieben), überließen alles andere aber Mutter Natur in der Hoffnung, es würde schon alles gut werden.

Leider traf das natürlich nicht zu. Niemand massierte die Blase aus, die so immer nur soweit entleerte, wie sie überlief.

Durch das Auslaufen des Urins hatten sich Wunden gebildet, quasi vom Urin zerfressenes Fleisch. Im Penis und auch in den Hoden waren Nekrosen , so dass zeitweilig eine Penisamputation im Raum stand. In der Blase hatte sich eine Entzündung gebildet, da die Blasenwand mit ständigem Urin konfrontiert wurde.
Unsere Kollegin Denitsa hatte von Tomi gehört und ihn nach Sofia in eine Klinik gebracht, wo all das attestiert wurde.

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Tomis Zustand war so schlimm, dass man überlegt, ob so etwas noch zumutbar ist – aber Tomi kämpfte, und er schnurrte sich in die Herzen der Menschen dort. Fortan wurde die Blase ausmassiert und die Wunden heilten auch etwas ab, durch die Käfighaltung allerdings nicht optimal, die Tatsache, dass seine Hinterbeine gelähmt sind und er immer liegen musste tat das übrige.

So kam Tomi im Januar 2016 zu mir als Pflegestelle und hat mir gezeigt hat, dass viele meiner Bedenken umsonst waren.

Er bewegt sich in unserem Haus über 3 Etagen frei und allein.
Er kommt trotz der gelähmten Hinterbeine auf Möbel und Kratzbäume, er „läuft“ Treppen rauf und runter. Wo ich Probleme sah, hat er sie einfach aus dem Weg geräumt.

Offene Treppe – na und?
Die nehm’ ich doch mit links - Aber ein ebenerdiges Zuhause wäre traumhaft.

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Er lässt sich bei mir problemlos die Blase und 1x tgl. (dann ist das erledigt) den Kot ausmassieren, das dauert kaum eine Minute. Bei fremden Menschen verspannt er sich anfangs und grummelt und meckert vor sich hin.

Für das große Geschäftchen muss man schon etwas Zeit und Geduld einplanen, ansonsten ist es dabei tatsächlich so, dass er den Kot von allein verliert, aber es nicht merkt und so schon eine Schleifspur hinter sich her ziehen kann, wenn der Kot nicht ganz fest ist. Damit ist auf jeden Fall ein leicht zu reinigender Bodenbelag angezeigt. Allerdings sollten auch Liegemöglichkeiten und kleine Teppiche vorhanden sein, da Tomi sonst schnell eine Blasenentzündung auf Grund des kalten Bodens bekommt.

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Bei regelmäßiger Blasenentleerung alle 7-8 Stunden und einem gut und schnell zu reinigendem Boden und dem Verständnis, dass er niemanden ärgern will, wenn er Kot verliert, ist das alles recht einfach zu bewältigen.

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Tomi verliert in Stresssituationen allerdings Urin, z.B. wenn er in andere Umgebung kommt, bei Tierarztbesuchen oder wenn es tatsächlich mal Stress mit anderen Katzen gibt. Wenn man das akzeptiert, bekommt man dafür einen kleinen Mann, der absolut liebenswert ist und in aller Regel unkompliziert mit anderen Katzen und auch mit Hunden.

Für ihn wäre es wichtig, dass er endlich ein festes Zuhause bekommt, in dem er auf Grund von Ferienzeiten oder Berufseinsätzen nicht häufig woanders untergebracht werden muss.

Wichtig ist es, strikt nur das eine Futter zu füttern, welches er verträgt und das ist aktuell das Royal Canin gastro intestinal. Sobald er auch nur einen Krümel anderes Futter bekommt, reagiert er mit schlimmstem Durchfall, der dann auch blutig wird.

Tomi konnte 2x (erfolglos) vermittelt werden. Die erste große Chance ist leider fehlgeschlagen, da der vorhandene Kater Tomi auflauerte und ihn auch attackierte. Auf Grund seiner gelähmten Hinterbeine kann er sich nicht wehren und hat mit den bekannten Stress-Symptomen reagiert. Zurück in seiner Pflegestellen hat er sich die Blase ausmassieren lassen, die ständig überlief, hat die anderen Katzen mit Köpfchen geben und putzen begrüßt und alles war wieder in Ordnung.

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Bei der 2. Vermittlung sollte Tomi Gesellschaft für einen ebenfalls schwer behinderten Kater sein. Dieser hat sich leider vor Tomi so gefürchtet, dass er seine Toiletten nicht mehr benutzte, so musste Tomi wieder ausziehen.

Im Dezember 2017 zog der kleine Juanje (05/2017) als Kater, dem ebenfalls manuell die Blase entleert werden muss, ein. Mein Plan war, diese beiden zusammen bei einer Kollegin vor Ort unter zu bringen, damit ich weiterhin meine beruflichen Tätigkeit an Wochenenden in Form von deutschlandweiten Messen und Ausstellungen ausüben kann.

Leider ist dieser Plan nicht aufgegangen:
Juanje ist völlig fasziniert von Tomis gelähmten Hinterbeinen und Schwanz und findet es toll, das Fell dort büschelweise auszuzupfen.

Zudem ist er ein kleiner total verspielter Bursche, der seine Kraft leider nicht einschätzen kann. Tomi ist – kurz gesagt – völlig überfordert mit ihm.

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Auch möchte die Kollegin während meiner Messeeinsätze diese Katzen nicht mehr aufnehmen, da Tomi in Stress-Situationen ausläuft, und das Zimmer schon kurz nach seiner Ankunft nach Urin riecht. Ich möchte ausdrücklich nochmals betonen, dass er das hier nicht tut, sondern nur, wenn er gestresst ist wie oben beschrieben. Da es dort aber dann nach Urin riecht, gehen die eigenen Kater hin und markieren drüber. Meine Messen können bis 2x im Monat sein und sie bekommt das Zimmer nicht wieder sauber.

Da ich jedoch finanziell darauf angewiesen bin, diese Messen mitzuarbeiten und das nicht-ausüben sich bereits bemerkbar macht, suche ich jetzt mit Hochdruck für beide Kater getrennt nach einem neuen Zuhause.

Für Tomi sollte es am besten ebenerdig sein, mit Teppich belegte Stufen wären möglich, sind für ihn machbar aber natürlich auch anstrengend.

Seine Familie sollte nette Katzen haben, einen pflegeleichten Bodenbelag und in der Lage sein, tagsüber alle 7-8 Stunden die Blase auszumassieren. Die Anleitung dazu kann jeder Tierarzt geben, der nicht die Meinung vertritt, solchen Katzen hätten keine Lebensqualität!

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Tomi ist kastriert, geimpft und natürlich gechipt.
Stets im Auge behaltern werden muss der Punkt Blaseninfektion, die leider häufiger auftritt und auch mit Struvitkristallen einher gehen kann. Da das dafür geeignetes Spezialfutter nicht vertragen wird, bekommt Tomi tgl. eine Guardacid-Tablette (Kostenpunkt: 1000 Stck. um die 75 Euro), die den PH-Wert senkt und damit Struvitkristallen vorbeugt.

Tomi ist eine Katze mit tollem Charakter.
Zu Menschen ist er immer freundlich, andere Katzen findet er meistens klasse. Hunde sind nach kurzer Anlaufphase o.k., jedoch sollte man bedenken, dass ein Hund von ihm durchaus verunsichert sein könnte und in Tomi keine Katze sieht sondern eine Beute. Und obwohl Tomi unglaublich schnell ist, hätte er dann vermutlich keine Chance.

Diese 2 Videos zeigen, wie sehr Tomi andere Katzen mag:

www.youtube.com/watch?v=sONDz_FMaBo

www.youtube.com/watch?v=-PNBuvMIR5g

Im vergangenen Sommer hat er auch das Außengehege kennen gelernt und er liebt es. Sofern ein entsprechender Weg für ihn präpariert ist, schafft er es alleine über Treppen/Kratzbäume hinaus und hinein, darum wäre ein gesicherter Balkon traumhaft.

Tomi lebt in 32457 Porta Westfalica auf einer Pflegestelle und wartet jetzt auf seine Menschen. Menschen, die ihn so mögen wie er ist, die bereits sind, seine Futter- anforderungen strikt einzuhalten, Urin auszumassieren und evtl. Kot weg zu putzen.

Dafür bekommt man einen Traumkater!

Weitere Bilder von Tomi findet man auf unserer Homepage www.anaa-katzen.de.

Wir würden uns sehr freuen, wenn es nun auch endlich einmal für Tomi klappen würde, DEN einen Menschen für ihn zu finden, der ihm ein gesichertes Zuhause bietet mit allem was er benötigt.

Kontakt:

K. Ridder
05751 - 982 797
kerstin@anaa-katzen.de

Eingestellt 14.02.2016
Text- & Photo-Update 15.07.2018 (4)

Allisa

Allisa_kn_mw_2

Allisa_kn_mw_3
Tierbuch-Nr.: K0081-05
Rasse: EKH
Geschlecht: weiblich, kastriert
Geboren: ca. 2003

Oh je, nun sitze ich schon seit 2005 im Tierheim!!
Ich war im Mai 2015 endlich vermittelt und bin nach kurzer Zeit leider wieder zurückgekommen ins Tierheim.

Leute, über 10 Jahre sind eine viel zu lange Zeit!!!

Ok, ich bin nicht stubenrein, mein Schließmuskel funktioniert nicht richtig und ich verliere immer wieder ein bisschen Kot und Urin. Ich verstehe ja dass dies für viele von euch Menschen nicht gerade angenehm ist.

Aber mir deshalb kein Zuhause zu gönnen ist auch nicht einfach - FÜR MICH - !

I
Allisa_kn_mw
ch habe mich mit dem Leben im Tierheim zwar arrangiert und darf im Katzenhaus auch überall rumlaufen, aber ein Zuhause ersetzt das natürlich nicht. Ich suche eine Familie die sich nicht ekelt meine Hinterlassenschaften wegzuputzen!
Am besten ihr habt ein Haus mit Fliesen- oder PVC- Boden.

Wenn ich dann noch Freigänger werden dürfte wäre das SPITZE!

Es muss da draußen doch Menschen geben die über mein Handicap hinwegsehen können???

In hoffnungsvoller Erwartung...

Eure Allisa

Kontakt:

Tierschutzverein Stuttgart
Frau Marion Wünn
Leitung Tierheim
Tel.: 0711 / 65 67 74 - 0
thl@stuttgart-tierheim.de
 

pfeil back
 

 

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Bitte beachten Sie, daß viele den Tierschutz ehrenamtlich neben ihrem Beruf betreiben und es daher durchaus etwas dauern kann, bis Sie eine Antwort erhalten. Im Zweifelsfall schicken Sie noch einmal eine E-Mail und/oder rufen an
 

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