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Notfälle der Woche sind - wie der Name schon sagt - nur 1 Woche auf dieser Seite online. Bis zur Vermittlung sind sie dann aber immer in der regulären Tiervermittlung zu finden!)

Rocky ist ein Schäferhund-Mischling, geboren im Jahre 2006, der seit einigen Wochen im Tierheim ist.
Rocky ist ein absoluter Notfall. Er dreht sich nur noch im Zwinger. Er wurde abgegeben und kommt mit dem Leben im Tierheim nicht klar. Er vermisst seine Menschen sehr.
Rocky braucht menschliche Zuwendung und Fürsorge . Die Bilder sprechen für sich, denn hier hat er das, was er so dringend braucht. Man kümmert sich um ihn und er ist glücklich.
Rocky ist verzweifelt und sucht ganz dringend ein liebevolles zuhause.
Rocky ist geimpft, gechippt und hat einen EU-Pass.
Nähere Informationen erhalten Sie gerne über folgende Kontaktadressen:
Renate Braun renatebraun1@t-online.de 0681 51384 www.tiere-kennen-keine-grenzen.com
Geschichte mit ungewissem Ausgang
 
Wir Menschen haben am liebsten Geschichten, die mit „Es war einmal…..“ beginnen und dann mit einem positiven Ende aufhören. Ich beginne meine Geschichte ebenfalls mit den oben zitierten Worten, ob sie allerdings ein positives Ende haben wird, liegt einzig an Ihnen……
Es war einmal ein kleiner dicker entzückender Knuddelbär, ein Hundewelpe. Einer seiner Elternteile war ein Bernhardiner und es bedarf nicht allzu grosser Phantasie, sich vorzustellen, wie der Puschel die Herzen der Menschen eroberte.
Er wurde verkauft und kam auf einen grossen Hof, ein ehemaliges LPG-Gelände in Sachsen-Anhalt. Seine Besitzer kümmerten sich um ihn, was sich aber überwiegend auf die Verabreichung von Futter und einigen Streicheleinheiten beschränkte. Für den Hund wichtige Dinge wie stubenrein werden, im Auto mitfahren, eine tiefe Bindung zu einem einzigen Rudelführer aufbauen oder sich im Haus zu benehmen, waren in den Augen seiner Halter nicht wichtig.
Damit der kleine Mann, der sich langsam der Pubertät näherte, nicht eigene Wege ging, wurde er kastriert und auch weiterhin per Hof-Hausbesuch durch den Tierarzt versorgt, der ihn regelmässig entwurmte und impfte.
Der Rüde mit dem Namen Ben war ein ausgesprochen lieber Hund und war mit allen Lebewesen gut Freund: Er liebte die Katzen, die Hühner, die Gänse, die Ziegen, die Pferde, die Schweine und ebenso alle Menschen.
Nach langer Krankheit verstarb eines Tages der Halter des Hundes. Die Witwe musste den nur gepachteten Hof verlassen und in eine nicht ebenerdige Mietwohnung umziehen. Ben blieb vor Ort, auf „seinem“ Hof. Das Anwesen wurde nun von einer Erbengemeinschaft verwaltet und eigentlich hätte alles wie bisher weiterlaufen können, denn unterschiedliche Menschen stellten ihre Pferde, ihr Geflügel und ihre Katzen dort ein und Ben war – wie gewohnt – mit allen gut Freund!
Obwohl das sehr grosse Hof- und Koppelareal niemals hundesicher eingezäunt war, verliess Ben es nicht. Manchmal, in heissen Sommern, machte er sich auf den Weg zum nahen Flüsschen Elde, um sich abzukühlen, kam aber umgehend nach dem Erfrischungsbad zurück getrottet.

Nach Auszug seiner früheren Besitzerin kümmerte sich ein freundlicher Mann zweimal täglich um Ben. Er fütterte ihn abends und sperrte ihn über Nacht in einen Zwinger, am Morgen kam er und öffnete die Tür desselben.
Diese Geschichte hätte für den inzwischen achtjährigen liebenswürdigen Ben bis zu seinem Lebensende so weiter gehen können, denn der Hund fiel niemandem zur Last, der Betreuer hätte ihn weiterhin versorgt und seine Besitzerin hätte weiterhin das Trockenfutter für ihn bezahlt.
Leider hat die Erbengemeinschaft nun beschlossen, dass der Hund „verschwinden muss“ – und zwar bis Ende August. Der Hinweis, dass ein Hund dieser Grösse und dieses Alters kaum eine Chance haben wird, ein neues Zuhause zu finden, verhallte ungerührt. Die Besitzerin ist verzweifelt und bat mich weinend um Hilfe. Sie fragt sich bereits, ob sie einen Tierarzt finden wird, der den gesunden, lediglich übergewichtigen Hund töten wird!
 
Ich hoffe so sehr, dass es Menschen mit einem grossen Herzen und einem nicht zu kleinen Gelände gibt, auf dem Ben seine letzten Lebensjahre in einem Stall oder einer geräumigen Hütte verbringen dürfte. Ben ist ganz sicher nicht glücklich, wenn er in eine Wohnung oder ein Haus umziehen müsste, ausser, er hätte die Möglichkeit, von einem geräumigen Flur aus morgens ins Freie zu gelangen.
Ich habe beim Fotografieren des freundlichen Riesen erlebt, wie er mit einem fremden Rüden, mit Geflügel aller Art und Pferden umging: er beachtete alles überhaupt nicht. Auch meinen Mann und mich begrüsste er freundlich, roch ausgiebig an den hochinteressanten Hosenbeinen von uns und trollte sich nach einer Streichel-Runde wieder. ieser Hund ist absolut unauffällig, freundlich und einfach nur vor Ort – niemand braucht Ärger oder Stress mit ihm auf dem eigenen Grundstück zu befürchten.
Und sollte Ihr freundliches und lebensrettendes Angebot nicht gerade aus dem Süden Deutschlands kommen, dann finden wir sicher eine Lösung, den ggf. narkotisierten oder auch nur sedierten Ben in einem Auto – vielleicht dem Hundsmobil – zu transportieren. Ich hoffe auf rettende Resonanz für diesen XXL-Sanft-Rüden.
Bitte wie immer schriftlich unter info@hundshuus.de
Wer einmal schauen möchte, wo Ben ungefähr lebt, gibt Dömitz/Elbe in Sachsen-Anhalt in den Routenplaner ein. Ben wohnt nur wenige km davon entfernt.

* Dogge * weiblich * ca 80 cm * 03.11.08 * im Tierheim seit: 21.05.10
Cera ist nicht nur von ihrer Statur, sondern auch sonst eines unserer größten Sorgenkinder.
Sie kam als Abgabehündin zu uns ins Tierheim und scheint in ihrem bisherigen Zuhause nicht viel kennengelernt zu haben. So reagierte sie anfänglich sehr panisch auf alle Reize und es war nicht möglich, sie außerhalb des Tierheimgeländes zu führen.
Mit viel Geduld geht sie nun mit den Tierheimmitarbeitern auch ins Gelände und zeigt hier immer noch große Unsicherheiten. Sobald z.B. ein Fahrradfahrer sich ihr unbemerkt nähert, gerät sie sofort in Panik und hat Fluchttendenzen. Hier erfordert es vom Hundeführer enorme Körperkraft und auch Sensibilität die Situation zu meistern.
Gegenüber anderen Hunden ist sie sicher und absolut verträglich.
Für Cera suchen wir ein ebenerdiges Zuhause ohne Kinder und mit hundeerfahrenden Menschen, die sich mit ängstlichen Hunden auskennen. Denn es ist äußerst wichtig, Cera die Sicherheit und Geduld entgegen zubringen, die sie benötigt, ohne sie zu verhätscheln.
 
Ein schon vorhandender Hund, an den sie sich orientieren kann, wäre von Vorteil.
Kontakt:
Tierheim Minden Werftstr. 36 b 32423 Minden Tel.: 05 71 / 4 11 09

Kater Negro (rechts) fanden wir am Straßenrand einer stark befahrenen Straße sitzend, am Ende seiner Kräfte. Wir hatten Angst, dass er überfahren wird und nahmen ihn mit. Mit Flöhen übersät, ausgehungert, man konnte jedes Rippchen zählen, kaum noch Fell am Körper, zog er bei und ein. Der kleine Kerl erholte sich sehr schnell und konnte geimpft werden. Wir fuhren noch einmal zurück und fanden sein Brüderchen Nikita, in ebensolch schlimmen Zustand. Beide Kater sind nun wieder bei Kräften, man fühlt mehr Bauch als Katze und sie sind genesen.
Einziger Schönheitsfehler, die tränenden Augen mit der Innenlidschwellung. Deshalb sollen die Kater schnellst möglichst ein liebevolles Zuhause, wo man sich nicht daran stört.
Der Tierarzt meint, dass sich das alles noch herauswächst, die Lidhaut abschwillt und man mit etwas Geduld und Liebe die Augen wieder hinbekommt. Nikita und Negro sind entfloht, geimpft und mehrfach entwurmt. Sie kennen Hunde und andere Katzen, sollten aber in einen nicht allzu turbulenten Haushalt in reine Wohnungshaltung. Nikita ist etwas schüchterner als Negro, beide spielen und schmusen aber für ihr Leben gern.
Es wäre wirklich toll, wenn beide Kater zusammen bleiben könnten. Sie wurden ca. am 04. Juni 2010 geboren. Kuschelnest für Katzen in Not Telefon: (0 56 48) 22 50 05 Mail: SamtpfoteinNot@aol.com www.kuschelnestfuerkatzeninnot.de
 
Rüde Mini-Jack Russel-Mix, geb.ca 2006, ca 20-25 cm. Kurzes Fell,tricolor, weisse Hals"binde" links, kupiert.
Torito war seit Jan.2009 nach D-18249 Bernitt vermittelt. Die Frau ist blind und im Rollstuhl, der Mann schön älter. Obwohl Torito ruhig und problemlos ist,können sie sich dem kleinen Torito nicht so widmen wie er es braucht.Darum soll Torito dort schnellstens wieder weg!!!
Der kleine, anspruchslose Schosshund kann nichts dafür dass er eine bisher unbehandelte Hautallergie hat. Er möchte nur lieb sein,kuscheln und Geborgenheit haben.
Mit guter Fellpflege und gesunder Ernährung wird er wieder ein hübsches Hündchen, dessen tägliche Entwickling viel Freude bereiten wird. Torito passt in eine Tasche, sodass er überall mit hin genommen werden kann, was er ganz bestimmt sehr gerne hat. Im Rudel vertrug er sich mit allen Hunden problemlos.
Wir suchen dringend für Torito verständnisvolle Tierfreunde die ihn zu sich nehmen und gesund pflegen. Die Allergie steckt nicht an. Die Tierarztkosten übernimmt Stiftung Eurodog.
Torito möchten wir aus tierschützerischen Gründen nicht zu Kindern unter 10-12 Jahren geben weil er sehr klein ist. Ansprechpartner Stiftung Eurodog: Sophia Busch, Frankenbergstr. 42, 12589 Berlin email: buschArtgerecht@web.de Tel. 030 - 643 979 78 oder Veronika Meyer-Zietz eurodog@amena.de www.mallorcahunde.info

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