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Letzte Aktualisierung 22.03.2015

 

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Notfälle der Woche

Notfälle der Woche sind - wie der Name schon sagt - nur 1 Woche auf dieser Unterseite online.
Bis zur Vermittlung sind sie dann aber immer in der regulären Tiervermittlung zu finden!

Milly

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Rasse: Europäisch Kurzhaar
Geschlecht: weiblich, kastriert
Farbe: braun-schwarz-getigert mit weißen Abzeichen
Geburtsdatum: 2013 oder früher

Im Tierheim seit: 20.04.2014
HTV-Nummer: 536_A_14 / Tieraufnahme

Die süße Katze Milly kam Ende April ins Tierheim. Das circa ein Jahr alte Katzenmädchen wurde aus finanziellen Gründen und Krankheit abgegeben.

Nach intensiver Untersuchung wurde Diabetes und eine Bauchspeicheldrüsenerkrankung festgestellt. Zurzeit bekommt sie zweimal täglich Insulin gespritzt und ein spezielles Diätfutter.

Sie ist die Wohnungshaltung und den Freigang auf den Balkon gewohnt und kennt andere Katzen.

Wir suchen für Milly neue Besitzer, die schon Erfahrung mit Diabeteserkrankungen bei Katzen haben oder Leute, die sich zutrauen, es zu lernen.

10.07.14 (ms)

Kontakt:

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V
Süderstraße 399
20537 Hamburg

Telefon: +49 (0) 40 -21 11 06 -0
Fax: +49 (0) 40 -21 11 06 -38
E-Mail: kontakt@hamburger-tierschutzverein.de

Floppy

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Nummer: V67521
Rasse: Norfolk Terrier Mix
Geboren: 2008
Geschlecht: Männlich
Kastriert: Ja

Verträglich mit Hunden: Ja, nach Sympathie

Familientauglich: Nein

Im Tierheim seit: Oktober 2014
Bereich Haus 2

Floppy kam aus einer Vermittlung zurück, weil seine Besitzer unsere Aussagen über ihn nicht ernst nahmen, da er sich im Tierheim immer unheimlich niedlich präsentiert (das ist er manchmal auch wirklich).

Floppy hat eine statusgebundene Aggression, lässt sich von Fremden nicht anfassen und von Bezugspersonen nur so lange, wie es ihm passt.

Floppy hält die Fäden seiner Welt gerne selbst in der Pfote und möchte grundsätzlich immer bestimmen, wer was wann und wo machen darf. Dieser Kontrollzwang überfordert ihn selbst und wenn er nicht mehr weiter weiß, explodiert er innerlich und äußerlich und beisst gehörig zu - er verletzt dabei auch schwer.
Er hat sich im Leben immer "durchgebissen" und hatte damit stets Erfolg.

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Floppy sucht Halter, die seinen Dickkopf bei weitem übertreffen, die ihm Grenzen setzen können und ihn mit seiner Aggression nicht durchkommen lassen, sondern auch in der Lage sind, ihm eine unmissverständliche Ansage zu machen.

Gefragt sind hundeerfahrene, ruhige Halter, die keine Angst im Umgang mit Aggression haben, sondern recht un- emotional dagegen steuern können.
Hundetraining wäre sicherlich hilfreich, dennoch muss Floppy aufgrund seiner Vorgeschichte ein Stück weit auch so akzeptiert werden, wie er eben ist.

Floppy möchte nicht aus falsch verstandener Tierliebe aus dem Tierheim "gerettet" werden, sondern sucht ein Zuhause für immer, wo er auch eine echte Chance hat, glücklich zu werden.

Floppy ist an das Tragen eines Maulkorbes gewöhnt, was den Umgang mit ihm in Situationen, die ein Anfassen erfordern, deutlich erleichtert.

Kontakt:

Tierheim Hannover
Evershorster Str. 80
30855 Langenhagen
Tel.: 0511 / 97 33 98 - 0
info@tierheim-hannover.de

Leticia

* ca. 2009

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Kurzinfo:
FIV-positiv
Projektil im Hinterbein
zertrümmerte Kniescheibe
Verdacht auf Kreuzbandabriss
Verdacht auf Tuberositas-Tibiae-Abriss
arthritische Veränderungen des Kniegelenks

sehr menschenbezogen
ruhig
reine Wohnungshaltung
Einzelhaltung möglich

Unsere wunderschöne Leticia lebte, wie so viele ihrer Leidensgenossen, lange Jahre als eine der unzähligen, namenlosen Streunerkatzen auf den Straßen Sofias.

Dort wurde sie auch einige Zeit versorgt, doch schnell war klar, dass dies kein Ort zum Leben für Leticia ist. Denn sie humpelte teilweise so stark, dass sie sogar umfiel, wenn sie freudestrahlend auf die bulgarischen Tierschützer zulief, wenn diese zum Füttern in ihre Katzenkolonie kamen.

Also durfte die hübsche Katzendame mitkommen und wurde auch gleich in einer Tierklinik vorgestellt. Dort wurde zunächst festgestellt, dass Leticia FIV-positiv ist. Eine Immunschwächeinfektion, die zwar auf andere Katzen übertragbar ist, nicht aber auf andere Tierarten oder den Menschen. Auch mit dieser Infektion können Katzen durchaus sehr alt werden.

Schließlich musste auch ihrem eigentlichen gesundheitlichen Problem, dem Humpeln, auf den Grund gegangen werden. Eine Röntgenaufnahme brachte Aufschluss:
In Leticias rechtem Hinterbein steckt ein altes Projektil, anscheinend hatte jemand Spaß daran, auf die armen Streuner in Sofia zu schießen. Doch das ist gar nicht ihr eigentliches Problem, das Projektil behindert sie nicht und kann im Bein verbleiben.

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Die bulgarischen Tierärzte stellten fest, dass ihre Kniescheibe komplett zertrümmert ist.
Sie rieten der Tierschutzkollegin zu einer aufwendigen OP, in der sie die Kniescheibe rekonstruieren wollten. Ob diese erfolgreich sein würde, konnten sie aber auch nicht abschätzen.
Daraufhin bat die Tierschützerin uns um Hilfe und die Aufnahmen wurden zwei deutschen Tierärzten vorgelegt, einer davon ein Spezialist für orthopädische Chirurgie.

An dem Projektil und der zertrümmerten Kniescheibe bestand auch weiterhin kein Zweifel. Doch bemerkten die Tierärzte noch weitere Probleme in Leticias Bein. Das Gelenk zeigt arthritische Veränderungen, die ein deutliches Zeichen für einen Kreuzbandriss sind. Es besteht also der Verdacht auf einen Abriss des Kreuzbandes, ebenso wie der Verdacht auf einen Tuberositas-Tibiae-Abriss.

Vor diesem Hintergrund rieten beide Tierärzte deutlich von einer OP ab.
Sie wäre sehr schmerzhaft für Leticia, mit einer langen Rekonvaleszenz verbunden und man war sich einig, dass diese OP nicht dazu führen würde, dass Leticia wieder wirklich schmerzfrei laufen könne. Sie rieten daher zu einer Amputation.

Abschließend kann ein Tierarzt das aber auch nur beurteilen, wenn er ein Tier gesehen hat. Deswegen beschlossen wir, dass Leticia nach Deutschland reisen durfte. Sie wartet nun in einer Tierpension in 32457 Porta Westfalica auf ihr neues Zuhause.

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Zunächst durfte die arme Maus erst mal in Ruhe ankommen und sich in der neuen Umgebung etwas sammeln. Doch dann war es soweit, Leticias großer Tag:
Sie wurde einer Tierärztin vorgestellt.

Als sie unsere Katzendame nun in natura erleben durfte, war sie nicht der Meinung, dass eine Amputation notwendig sei, im Gegenteil, sie riet zum jetzigen Zeitpunkt ganz klar davon ab.

Leticia scheint sich von ihrer Zeit auf der Straße gut erholt zu haben. Die Vermutung ist, dass ihr Bein nicht mehr so viele Probleme bereitet, weil ihr Allgemeinzustand deutlich besser ist und sie nicht mehr so schwach ist. Jedenfalls humpelt Leticia durchaus noch, wobei es gute und schlechte Tage gibt.
An ihren guten Tagen bemerkt man das Humpeln kaum und man muss schon sehr genau hinsehen. An schlechten Tagen sieht man es etwas deutlicher. Sie scheint damit aber sehr gut zurechtzukommen und weder die Tierärztin noch die Mitarbeiter der Tierpension haben den Eindruck, dass unser Sorgenkind wirklich Schmerzen beim Laufen hat.

So begrüßten auch die Pensionsmitarbeiter die Entscheidung, dass eine Amputation nicht notwendig ist, denn sie waren derselben Meinung. Trotzdem sollte man sich im Klaren darüber sein, dass diese Operation evtl. in einigen Jahren doch noch notwendig sein könnte, auch wenn wir im Moment nicht davon ausgehen.

Natürlich machen wir uns Sorgen, ob unsere „Großbaustelle“ überhaupt Interessenten für sich gewinnen kann.
Wenn Sie Interesse an unserer zauberhaften Katzendame haben, scheuen Sie sich nicht uns anzusprechen, wir beraten Sie gerne hinsichtlich Leticias Gesundheitszustands.

Auch wenn Leticia gesundheitlich sicher einige Probleme mit sich bringt, so ist sie charakterlich doch ein wahrer Schatz. Sie ist so menschenbezogen und liebte es auf ihrer bulgarischen Pflegestelle sehr, mit ihren Menschen im Bett schlafen zu dürfen.

Überhaupt ist Leticia immens verschmust und genießt jede Streicheleinheit, schließlich hat sie auch viel nachzuholen. Auch fremden Menschen gegenüber zeigt Leticia stets ihr freundliches und ausgeglichenes Wesen.

Sie ist eine ruhige Katze, die immer den Eindruck vermittelt, als möchte sie ja keinen Ärger machen oder jemand stören.

Wir vermitteln die hübsche Kätzin ausschließlich in reine Wohnungshaltung, ein gesicherter Balkon wäre für sie wünschenswert, ist aber kein Muss.

Da Leticia sich auf ihrer bulgarischen Pflegestelle anderen Katzen gegenüber auch immer sehr sozial gezeigt hat, wäre es natürlich besonders schön, wenn in ihrem neuen Zuhause bereits freundliche Katzengesellschaft warten würde, die auch FIV-positiv ist.
Eine Einzelhaltung wäre auch denkbar. Dann sollten ihre Menschen aber auch Zeit für ausgedehnte Schmusestunden mit Leticia haben.

Leticia trägt bereits ihren Mikrochip, ist gegen Tollwut geimpft und FeLV negativ getestet. Da zunächst abgeklärt werden sollte, ob eine OP notwendig ist, ist sie derzeit noch nicht kastriert. Die Kastration soll aber in einigen Wochen erfolgen.

Sollten Sie Interesse an einer Adoption haben, lesen Sie sich bitte unseren Vermittlungs- ablauf sowie den Vertrag auf der Seite www.anaa-katzen.de VOR Anfrage durch; einige Fragen können damit im Vorfeld geklärt und Probleme vermieden werden.

Kontakt:

J. Lindner
0571- 596 753 30 (Rückruf nur auf Festnetz möglich)
Jana@anaa-katzen.de

Ciara

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Rasse: Jagdhund-Mix
Geschlecht: weiblich
Farbe: braun gestromt
Gewicht: 23 kg
Geburtsdatum: ca. 2012

Im Tierheim seit: 17.09.14
HTV-Nummer: 1245_A_14

•    kennt es im Auto mitzufahren
•    kennt Bus/Bahn
•    kann auch mal alleine bleiben
•    kennt Kinder

Ciara sollte uns allen ein Vorbild sein, denn sie genießt jede einzelne Sekunde am Tag in vollen Zügen. Sie rennt, springt, bellt, lebt und strahlt pure Lebensfreude aus.

Ungezügelt und feurig tobt sie alle Hunde im Umfeld in Grund und Boden und wenn ihr jemand deutlich macht, dass es nun genug ist und es gleich Ärger gibt, akzeptiert sie das sogar für ganze zwei Sekunden. An der Leine ist sie stark wie ein Ochse, zieht von einem Abenteuer ins nächste.

Würde Ciara wissen, in welchen Umständen sie sich befindet, könnte sie das auch nicht unterkriegen, sondern sie würde die ihr geschenkte Zeit noch intensiver nutzen. Denn Ciara hat eine Wassereinlagerung im Gehirn, die sich eventuell vergrößern kann und sie schon leicht beeinträchtigt.

Da Ciara auf ihre charmant-ungestüme Art ihre Krankheit nicht ernst nimmt, müssen wir Menschen das übernehmen, denn sie benötigt täglich Medikamente, die ihr das Leben erleichtern.

Was wir von Ciara lernen können, ist mehr im Hier und Jetzt zu leben und die positiven Seiten im Leben zu sehen und zu genießen. Jeder Tag und jede Minute sind wertvoll.

Wer die physische Kraft hat, um mit ihrer Energie mitzuhalten und die psychische Kraft, ihr Schicksal zu akzeptieren und das Leben mit ihr zu genießen, darf sich gerne melden.

Wie oben beschrieben geht Ciara jeder Menge Aktivitäten nach und bittet deshalb darum, sich bei Interesse erst telefonisch bei ihren Sekretären im HTV zu melden, damit man einen Termin vereinbaren kann.

26.02.2015 (msp)*

Kontakt:

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V
Süderstraße 399
20537 Hamburg

Telefon: +49 (0) 40 -21 11 06 -0
Fax: +49 (0) 40 -21 11 06 -38
E-Mail: kontakt@hamburger-tierschutzverein.de

Schnurli

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Katze, Perser Mix
Farbe: schwarz
Geschlecht: Weiblich
Kastriert: Ja
Geburtsdatum: ca. 1999

Die etwa im Jahr 1999 geborene Kätzin Schnurli ist traurig.

Nachdem ihr Besitzer verstorben war, musste sie in unser Tierheim.
Trotz intensiver Bemühungen unseres Pflegepersonals lässt sich Schnurli noch nicht wirk- lich gerne anfassen.

Zu ihrem Übel ist sie auch noch Diabetikerin und bekommt täglich eine Insulinspritze. Diese notwendige Indikation müsste der neue Besitzer auch täglich gewissenhaft bei ihr durchführen.
Dass diese Prozedur nicht wirklich die Zuneigung zu Menschen begünstigt lässt sich gut nachvollziehen.

So suchen wir für das arme Katzenmädchen einen echten Tierfreund, der bereits Er- fahrung mit Katzen sowie auch mit dem Umgang und mit dem Verabreichen von Insulin- Spritzen hat, keine weiteren Haustiere hält und unserer Schnurli Zeit gibt, um einander Kennenzulernen und um Vertrauen aufzubauen.

Schnurli hingegen würde so einen tollen Tierfreund mit Ruhe und Freundschaft auf Distanz belohnen.

Wer sich für Schnurli interessiert, meldet sich in unserem Katzenuntergeschoss zu unseren Besuchszeiten oder nach Vereinbarung.

Telefonische Auskünfte über das schokofarbene Samtpfötchen bekommen Sie unter 0175 - 616 75 04.

Vermittlung über das Tierheim München.
Besuchszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 16 Uhr
 

pfeil back

 

© 2003 - 2015 Couch gesucht 

Couch gesucht kann keine Informationen zu den vorgestellten Tieren geben!!
Bei jedem Tier ist der Kontakt des jeweiligen Vermittlers angegeben!

Achtung, Interessenten:
Bei Anrufen in das Mobilfunknetz oder ins Ausland entstehen höhere Telefongebühren als in das deutsche Festnetz.
Bitte beachten Sie, daß viele den Tierschutz ehrenamtlich neben ihrem Beruf betreiben und es daher durchaus etwas dauern kann, bis Sie eine Antwort erhalten. Im Zweifelsfall schicken Sie noch einmal eine E-Mail und/oder rufen an
 

zooplus.de  

Ein Söckchen für ein armes Tröpfchen!!

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