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Notfälle der Woche

Notfälle der Woche sind - wie der Name schon sagt - nur 1 Woche auf dieser Unterseite online.
Bis zur Vermittlung sind sie dann aber immer in der regulären Tiervermittlung zu finden!

Jaha

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   Geboren: 2011
   Grösse: 55 cm
   Gewicht: 22 kg
   Sonstiges: kastriert, gechipt, geimpft

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Mit hängendem Kopf sitzt sie ergeben vor mir. Blickt müde und schmerzerfüllt zu mir auf und lässt einfach alles über sich ergehen. Sie vertraut mir, ohne mich zu kennen oder vielleicht denkt sie auch nur, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann.

Sie ist eine typische Kretahündin und ebenso typisch scheint auch ihr bisheriges Leben verlaufen zu sein.

Man hatte ihr die Ohren abgeschnitten und sie offen- sichtlich als Kettenhund "verwendet".
Wie sie dann auf die Straße kam, wo sie schließlich angefahren wurde - wir wissen es nicht.

Wie schlimm ihr ganzes Leben auch verlaufen sein mag, wie gleichgültig man sie behandelt haben mag- jetzt ist sie bei uns und ab jetzt ist sie wichtig!

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Leider war ihr Bein nicht zu retten und wir konnten nur durch die Amputation helfen. Als dreibeiniger Hund hat sie auf Kreta keine Chance.

Ich habe ihr den Namen Jaha gegeben - denn Jaha bedeutet "Würde".
Ich möchte Jaha ein würdevolles Leben ermöglichen und brauche dazu Ihre Hilfe!

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Ich suche für Jaha ein liebevolles Zuhause bei Menschen, die in Jaha den wunderschönen Hund sehen, der sie ist und vor allem auch ihr wundervolles Inneres. Denn sie ist eine Seele von Hund, ein positives, lebensfrohes und dankbares Wesen, dem ab jetzt nur noch Gutes widerfahren soll.

Jaha ist auf einer Pflegestelle in Kreta

Kontakt:

Nina Schöllhorn
nina@tieraerztepool.de
0176 - 212 046 22

Molly

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Die liebenswerte und kuschelige Molly ist ein kleines kompaktes Dingelchen.

Geboren wurde Sie laut Tassoregistrierung im Mai 2009. Die mehrfach kontaktierte Halterin wohnt längst nicht mehr in dem Ort, in dem Molly aufgefunden worden ist und hat auf kein Anschreiben reagiert.

Uns ist völlig unverständlich wie man so ein liebenswertes Geschöpf nicht vermissen kann. Molly ist ruhig und gemütlich, freundlich, sauber...

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Leider hat Ihr Bluttest ergeben, dass sie sowohl FIV als auch FelV-Erreger trägt, deshalb sollte sie auf keinen Fall Freigang bekommen, dabei könnte sie andere Katzen infizieren.
Mit einer anderen leukose-positiven Katze könnte sie aber problemlos zusammenleben.

Die FIV ist ja nicht so ansteckend, um andere Katzen damit zu infizieren müsste sie sich mit ihnen beißen, das scheint aber nicht ihrem Charakter zu entsprechen. Die Leukose hingegen wird über alle Körpersekrete übertragen, dadurch ist die Ansteckungsgefahr für andere Katzen sehr hoch.

Wer gibt der unkomplizierten Molly ein neues Heim?

Im Grunde genommen passt sie überall hin:
Ein turbulenter Mehr-Kinder-Haushalt, ein berufstätiger Einzelmensch oder ein ruhiger Seniorenhaushalt, dessen gemütlicher Mittelpunkt sie werden könnte...

Näheres auf dem

Terra Mater Hof Warpe
Fam. Christof
Tel.: 05022  - 260, bitte auch den Anrufbeantworter nutzen

Opi

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Der 11-jährige Rüde "Opi" sucht dringend ein liebes Zuhause.

Opi, ca. 11-12 Jahre alt, fast blind, recht klein (ca. 40 cm), wurde im kalten Winter in Polen ausgesetzt. Man fand den kleinen Fratz völlig entkräftet am Straßenrand.

So wie es ausschaut kann er fast kaum noch sehen.

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Opi ist sowas von lieb und könnte problemlos zu Artgenossen vermittelt werden, da er gut verträglich ist. Der Kleine sitzt in sich gefangen und verzweifelt in unserem Partner- Tierheim in Sokolka/Polen.

Opi ist komplett geimpft, entwurmt, entfloht und gechipt.

Wer hat ein kleines warmes Plätzchen frei für Opi?

Aufgrund seines Alters möchten wir ihm einen erneuten Wechsel von einer möglichen Pflegestelle in ein Zuhause ersparen, daher suchen wir ein Endzuhause.

Notfelle e.V. ist gemäß §11 vom Vet-Amt zertifiziert und besitzt die Erlaubnis zur Ver- mittlung von Hunden aus dem Ausland. Wir vermitteln gegen positive Vorkontrolle sowie gegen Schutzvertrag und Schutzgebühr, welche im Falle von Opi bei 200,- € liegt (inkl. Transport-Beteiligung).

Bei Anfragen bitte unbedingt Kontaktdaten angeben, danke!

Notfelle e.V.
42799 Leichlingen

Telefon: 02174 - 76 04 773
Mobil: 0176 - 210 57 036
email: info@notfelle-ev.de
www.notfelle-ev.de

Nala

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Geschlecht: weiblich / noch nicht kastriert
geb. Mai 2016

Freigang: Wohnungshaltung
verträglich: Ja, Abgabe nur im Paar oder als Zweitkatze

Nala kam zusammen mit ihrem Bruder Simba (vermittelt) durch eine Beschlagnahmung zu uns.

Nala ist eine der Schüchternen, die nicht sofort auf jeden zugehen und sich anfassen lassen und wird daher leider immer wieder übersehen.

Da sie eine Fehlstellung der Hüfte hat sind auch die Bänder und Sehnen der Knie betroffen. Dadurch sitzt und läuft sie etwas anders als gesunde Katzen.

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Phasenweise kann es dazu kommen, dass durch starke Belastung die Knie anschwellen und sie Schmerzen hat. Aber mit einer kurzen Schmerzmittel-Therapie und etwas Ruhe geht es ihr schnell wieder besser.
Da sie sich noch im Wachstum befindet kann man nicht sagen, in wieweit es sich noch etwas verwächst. Es kann sein, dass wenn sie irgendwann dauerhaft Probleme und Schmerzen bekommen sollte, operiert werden muss.

Generell ist sie trotz ihres Handicaps sehr mobil und munter.

Nala liebt ihre Katzenfreunde sehr und wünscht sich auch in ihrem neuen Zuhause einen Spielgefährten mit dem sie kuscheln und toben kann.

Wir vermitteln sie aufgrund ihres Problems nur in die reine Wohnungshaltung.
Ideal wäre ein gesicherter Balkon, damit sie trotzdem mal die Nase in den Wind halten und Vögel beobachten kann.

Kontakt:

Tierheim Brilon
Wülfter Straße 82
59929 Brilon
Tel: 02961 - 1878
info@tierheim-brilon.de

Capi

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Geschlecht: Hündin
Kastriert: noch nicht
Rasse: Mischling
geb. ca. 1/2010
Größe: ca. 49-51 cm
Farbe: braun
Besonderheiten: abgeschnittene Ohren und Schwanz
Krankheiten: Mamatumore, die bei der Kastration entfernt werden

Im Tierheim seit: 28.12.2016
 
Nicht mehr ganz junge Hundedame sucht einen liebevollen Altersruhesitz.

Ein Mann brachte die Hündin zu uns in der Hoffnung, dass wir ihr helfen können. Er hatte Capi ausgesetzt in einem Dorf in der Provinz Granada gefunden.
 
Ihr linkes Hinterbein war gebrochen, sie hatte Mamatumore und jemand hatte ihr die Ohren und auch den Schwanz verstümmelt. Da hat es sich mal wieder jemand sehr einfach gemacht mit der "Entsorgung" seines Hundes!

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Verhalten zu Menschen generell; Kinderverträglichkeit:
Dafür, dass Capi vermutlich noch nicht vielen netten Menschen in ihrem Leben begegnet ist, ist sie sehr lieb. Anfangs ist sie jedoch zurückhaltend und schüchtern. Sie schaut fremde Menschen zunächst einmal lieber aus sicherer Entfernung an und wartet ab. Ist das Eis aber einmal gebrochen, dann ist sie eine sehr freundliche Maus, die es genießt gestreichelt zu werden.
 
Wir glauben, dass sie mit älteren, ruhigeren Kindern sicher gut klarkommen würde.
 
Capi ist eine sehr ruhige Hündin, die nach einer Aufwärmphase sehr freundlich und schmusebedürftig ist. Sie hat gar nichts Böses an sich und ist einfach nur lieb. Wir wissen nicht, was sie Furchtbares in ihrem bisherigen Leben durchgemacht hat, aber wir sind sicher, dass nicht viele schöne Erlebnisse dabei waren. Umso erstaunlicher ist es, dass sie uns Menschen immer noch vertraut.
 
Vermutlich ist sie bereits stubenrein. Ihren Zwinger versucht sie jedenfalls sauber zu halten. Man kann sie sicherlich auch problemlos stundenweise allein Zuhause lassen.
 
An der Leine geht sie brav mit, aber viel Lust zum Spazierengehen scheint sie nicht zu haben. Sie zeigt keine Ängste vor Straßenlärm, unbekannten Situationen oder Menschen. Aber sie behält alles sehr gut im Auge.
 
Im Auto fährt sie ruhig und entspannt mit.
 
Ihr wurden die Ohren und auch der Schwanz abgeschnitten.
 
Es wurden Mammatumore festgestellt, die bei der in Kürze anstehenden Kastration ent- fernt werden.
 
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Verträglichkeit mit Artgenossen:
Capi macht sich nichts aus ihren Artgenossen. Sie möchte von ihnen auch gerne in Ruhe gelassen werden. Für sie wäre es sicherlich am Schönsten, wenn sie im neuen Zuhause Einzelprinzessin wäre.
 
Wo soll Capi leben:
Für unsere liebe Capi suchen wir ein ruhiges, eben- erdiges Zuhause bei älteren Menschen oder bei einer Familie mit älteren Kindern, die ihr noch einen schönen Lebensabend schenken wollen.
Sie soll im neuen Zuhause die Geborgenheit und Liebe erfahren, die ihr bislang sicher immer verwehrt wurde.
 
Wir können Ihnen nicht sagen, welche Lebenser- wartung Capi nach Entfernung der Tumore noch haben wird. Vielleicht hat sie noch ein paar Jährchen, vielleicht steht es um sie aber auch schlechter um sie.

Dennoch soll sie ihre Chance bekommen und wir möchten nicht, dass die arme Maus allein im Tierheim stirb.
 
Wer möchte ihr trotzdem - oder gerade deshalb - ein wunderschönes Zuhause schenken und ihr die letzten Jahre so schön wie möglich machen? Bitte melden Sie sich für unsere liebe Capi - sie hat es so sehr verdient, geliebt zu werden!!!
 
Capi ist bei Übergabe geimpft, gechipt, kastriert und wird vor Ausreise auf Mittelmeer- krankheiten getestet.
 
Aufenthaltsort: Tierheim in Albolote/Granada, Spanien

Kontakt:

Tierschutzverein Albolote/Granada
Spanien
Ansprechpartner (in Deutschland): Carmen Dreher
Telefon: 0170 - 885 5007
E-Mail: tierheim-albolote@gmx.de

Tracy

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   Geboren: Januar 2016
   Sonstiges: kastriert, gechipt, geimpft
   Sonstiges: FIV / FeLV negativ

Es gibt immer wieder Tiere, die uns fordern.
Nicht internistisch, nicht chirurgisch, nicht pflegetechnisch. Nein, sie fordern unsere hellseherischen Fähigkeiten. Nur leider besitzen wir diese nicht. Den Kittel der "Götter in Weiß" haben wir nie angezogen. Unser Blick in die Zukunft beschränkt sich auf Erfahrung, Hoffnung und dem Credo, jedem Tier eine Chance zu geben.

Tracy´s Geschichte ist so ein 50 zu 50 Fall.
Als sie zu uns gebracht wurde, konnte sie nicht laufen. Eine Lähmung - wodurch auch immer - lies nichts weiter zu, als zu hoffen. Medizinisch abgedeckt mussten die nächsten Tage und Wochen zeigen, was aus unserem verschmusten Schätzchen werden sollte. Wir waren uns einig, dass sie es schaffen könnte. Die Fünfzig Prozent Chance...

Aber was ist die Alternative?
Hin und wieder müssen wir uns der Frage stellen "lohnt sich das denn überhaupt"?
Lohnt sich das Retten von Leben?

Ja, mein Gott, warum spenden Sie uns denn?
Ist es nicht genau das, was Sie von uns verlangen?
Wir von uns übrigens auch!

Und zu diesem Job gehören nun mal auch die Fälle, deren Heilungsprozess bei der ersten Untersuchung nicht eindeutig zu benennen ist. Jeder Arzt stößt im Laufe seiner Arbeit immer wieder auf solche Fälle. Dann liegt es an ihm, zu entscheiden, wie es weitergehen soll. Es liegt in seiner Erfahrung, an seiner Kompetenz und manchmal auch einfach am Glück.

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Bei einem 50:50-Fall, wie vorliegend bei Tracy, hat es sich beim Tierärztepool so eingebürgert, dass ein Versuch gestartet wird. Die Arche-Chance. Erkennen die Tierärzte und Helfer in den darauffolgenden Stunden eine Verschlechterung, kann immer noch euthanasiert werden.

Tracy dachte gar nicht daran, ihre Chance nicht zu nutzen.
Von Tag zu Tag verbesserte sich ihr Zustand, sie kämpfte sich mit eisernem Willen zurück ins Leben. Für uns mal wieder eine Bestätigung, dass sich JEDE Mühe lohnt.

Tracy kann inzwischen wieder laufen. Anfänglich ein bisschen wackelig, aber nach dem Aufbau ihrer Muskulatur sieht man fast nichts mehr von dem einstigen Unfall.

Eine Kleinigkeit ist aber zurückgeblieben:
Tracy ist nicht in der Lage, ihre Blase selbständig zu entleeren.

Wieder könnte man kritisch fragen: "Ist so ein Leben den lebenswert"?

Die Antwort gibt Ihnen Tracy selber. Wenn sie verschmust um meine Beine streicht, wenn sie schnurrt und dabei lauter klingt als unsere Waschmaschine im Schleudergang, wenn sie die Bäume hoch und runterklettert, in der Astgabel liegt, den Wind aufsaugt und den Hunden beim Spielen zuguckt, dann versteht der letzte Kritiker, dass sich jede Sekunde gelohnt hat.

Zwischen den Hunde bewegt sie sich, als sei sie einer von ihnen. Mit Katzen versteht sie sich sowieso. Es gibt nichts, was es zu bemängeln gibt. Nichts, außer halt der Tatsache, das man ihr 2-3x täglich die Blase ausrücken muss.

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Sie hält dabei übrigens still, so als wüsste sie, dass sie mit dieser kleinen Behinderung ihr Leben zurückbekommen hat.

Wer sich eine Katze wünscht, wem dieser kleine Schönheitsfehler nichts ausmacht, wer einen reinen Charakter sucht und vielleicht auch den Wunsch in sich trägt, ein bisschen was auf von dieser Welt verbessern zu wollen, der darf sich gerne bei mir melden.

Ich muss schauen, dass ich immer wieder Platz schaffe, um neuen Tiere die 50'ger Chance anbieten zu können und aus diesem Grund - NUR aus diesem Grund - suche ich für Tracy ein neues Zuhause.

Tracy ist auf einer Pflegestelle in Kreta

Kontakt:

Sabrina Klüßendorf
am.staff80@yahoo.de
0160 - 968 559 36

Daido

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Geboren: 15.12.2004
Rasse: Mischling
Geschlecht: männlich
Schulterhöhe: ca. 52 cm
Gewicht: -
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Kastriert: nein
Geimpft: ja
Gechippt: ja
Farbe: rotbraun
Mittelmeercheck: nach Einreise
Krankheiten: unbekannt
Katzenverträglich: unbekannt
Hundeverträglich: ja
Kinder: unbekannt
Handicap: nein

Aufenthalt:
Seit 10 Jahren Canile Comunale Tortoli/Sardinien

Zuhause: ja
Pflegestelle: nein
Geeignet für: erfahrene Hundehalter

Garten: ja gerne
Zweithund: möglich
Hundeschule: bei Bedarf
Jagdtrieb: unbekannt

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Die  Informationen stammen von unseren sardischen Kollegen und Tierärzten vor Ort. Alle Hunde werden/wurden meistens mehrfach von den Vermittlern besucht und auch beurteilt - so gut dies in den jetzigen Lebensumständen möglich ist. Alter, Größen- und Gewichtsangaben können abweichen. Wir können keine weiteren Auskünfte im Umgang mit Kindern und Katzen geben, wenn hier „unbekannt“ angegeben ist. Krankheiten sind nicht bekannt, sofern keine Krankheit angegeben ist. Schlummernde Krankheiten sind natürlich immer möglich.

Videolink: https://youtu.be/srtjMftgRcc

Bildhübsch, aber seit über 10 Jahren im Canile

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Daido wurde am 3.1.2006 im Canile Tortoli abgegeben. Da war er gerade mal ein gutes Jahr alt, aber offensichtlich schon überflüssig geworden.

Es ist davon auszugehen, dass Daido als Welpe von einer Familie angeschafft wurde und ein Jahr später direkt wieder entsorgt wurde, so ein junger Hund macht natürlich Arbeit, braucht Bewegung und Beschäftigung und kostet Geld. Das war Daido dann wohl doch nicht wert.

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Jetzt ist er alt. Über 10 Jahre fristet er seine Zeit hinter den Gittern des Canile Tortoli.
Er lebt wie ein Schwerverbrecher, verbrochen hat er nie etwas.

Seine besten Jahre sind vorbei. Nun stehen wir vor diesem bildhübschen Hund und können nur erahnen, wie tief seine seelischen Wunden sind; seine körperlichen Gebrechen entgehen uns nicht.

Daido hat massive Hüftprobleme, was an seiner Haltung recht deutlich und auch am Gang zu beobachten ist. Er tut sich schwer, Kot abzusetzen, was allerdings auch am per- manenten Trockenfutter liegen kann.

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Daido lebt die meiste Zeit des Tages in einem kleinen Zwinger mit anderen Hunden, er verträgt sich sehr gut auch mit anderen Rüden, einmal täglich darf er in den Auslauf für kurze Zeit.

Menschen gegenüber ist Daido scheu, er kennt die Nähe einfach nicht und regelmäßige Berührungen und Ansprache muss er erst lernen. Er hat ein liebes Wesen und deshalb glauben wir, dass er das Leben in einer Familie noch einmal erfahren soll.

Er braucht erfahrene Menschen, eine Familie, die ihn souverän und liebevoll an alles Neue heranführt und dem hübschen Rüden Zeit gibt, Geduld aufbringt, um Vertrauen aufzu- bauen.

Daido sollte unbedingt in ein ebenerdiges Zuhause.

10 Jahre Canile sind genug.
Daido ist ein guter Hund, er hat es verdient, endlich glücklich zu sein.

Wir vermitteln bundesweit.
Die Koffer sind gepackt und Daido kann nach Deutschland einreisen.

Update 10.04.2016

Hier ein weiteres Video von Daido:

https://youtu.be/3HbRVv0hMX8

Update 22.01.2017

Wir haben so viel gutzumachen!

Daido, Du bist ein wunderhübscher Mischlingshund, der die besten Jahre seines Lebens eigentlich schon hinter sich hat. Aber es waren nicht Deine besten Jahre, sondern schreckliche 10 Jahre.

Gefangen im Canile Tortoli, wo man Dich im Alter von knapp einem Jahr einfach abgegeben hat. Das ist nun 10 Jahre her.

10 Jahre ohne Liebe, Geborgenheit und Ansprache. Aber Du hast es überlebt, auch wenn diese Zeit tiefe Spuren hinterlassen hat. Nicht nur auf Deiner Seele, sondern auch körperliche.

Deine Hüften sind eine Katastrophe und bereiten Dir sicherlich große Schmerzen und Du hast wohl auch Probleme mit Deiner Prostata. Das Alles müsste so dringend untersucht und behandelt werden. Aber Du bist ja nur ein Hund und damit auf Sardinien nicht viel wert.

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Die Menschen sehen nicht, wie freundlich, lebenslustig und lieb Du trotz all Deinem Leid bist. Sie sehen nicht, was für einen wunderbaren Charakter Du haben musst, wenn Du in Deiner Situation Dir diese tollen Eigenschaften in all den Jahren bewahrt hast.

Daido, es wird Zeit, dass Menschen in Dein Leben treten, die Dir zeigen, dass nicht alle Menschen bereit sind es so gleichgültig hinzunehmen, welches Leid Dir zugefügt wird durch das jahrelange Eingesperrt sein ohne Wärme, Nähe, Geborgenheit und Liebe, dafür aber mit großen Schmerzen.

Menschen, die den Wert Deines kleinen Hundelebens nicht in dem Geld sehen, das es braucht um es lebenswert zu machen sondern die bereit sind Dir zu helfen, egal was es kostet.

Daido - wir haben etwas gut zu machen und wir wollen es wenigstens versuchen.
Hierzu müssen wir Dich nach Deutschland holen, wo wir eine Pflegestelle oder ein Endzuhause brauchen, die oder das Dich langsam an ein Leben in Würde heranführt und Dich bei den notwendigen tierärztlichen Behandlungen begleitet.

Leider gab es bislang noch keine einzige Anfrage für Dich, Daido, aber ich bin mir sicher, wir schaffen das!
Es gibt so viele wunderbare Menschen, die bereit sind, Dich und Dein Leid zu sehen und Dir zu helfen. Du wirst es sehen, vertraue in die Menschen, die das hier lesen.
Sie helfen Dir! Sie schauen nicht weg!

Bitte helfen Sie uns trotz aller Notfälle Daidos Leid zu beenden und melden Sie sich, wenn Sie ihm eine Pflegestelle oder ein Endzuhause anbieten können.

Ihr Ansprechpartner:

STREUNERHerzen e.V.
Birgit Bormann-Rolfs
Tel. 04101-41521
Birgit.bormann-rolfs@streunerherzen.com

Eingestellt 03.04.2016

Gucci

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EKH
* ca. 2005
männlich
kastriert

Samtpfötiges Schwergewicht

Huhu,

ich bin Gucci und kam als Abgabetier völlig übergewichtig ins Tierheim.
Bei meinem Einzug wog ich fast 11 kg. Definitiv viel zu viel. Ich lebte als reiner Wohnungskater und war total frustiert, deshalb habe ich ständig gefuttert und war sehr unglücklich.

Seit meiner Ankunft im Tierheim habe ich schon gut abgespeckt und bin weiterhin auf dem Weg mein Gewicht zu reduzieren. Im Tierheim darf ich mich inzwischen frei bewegen und ich genieße diesen Umstand sichtlich.

Ich zeige mich anhänglich und liebe es wenn Mensch sich mit mir beschäftigt. Ich suche nun ein liebevolles Zuhause mit Freigangsmöglichkeit. Auf eine weitere Gewichtsreduktion muss auf jeden Fall geachtet werden.

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Update 05.02.2017

Leider habe ich ein Fibrosarkom bekommen, wurde inzwischen operiert, allerdings leider erfolglos. Es haben sich bereits wieder weitere Knoten gebildet.

Vielleicht mag mir aber trotzdem jemand noch ein liebevolles Zuhause für meinen letzten Lebensabschnitt schenken?

Kontakt:

Tierschutzverein Kreistierschutzverein Bad Kissingen e.V.
Tierheim Wannigsmühle
97702 Münnerstadt
Telefon: 09766 - 1221
eMail: tierheim.wannigsmuehle@t-online.de

Eingestellt 17.07.2016

Hector

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Stand: 31.1.17

Labrador-Mix
Rüde
geb. ca. 2011
ca. 25 kg
hat aktuellen Kastrationschip

Hector hat das typisch emsige Wesen des Labradors.
Er ist freundlich und möchte gefallen, kann sogar mehrere Stunden problemlos alleine bleiben. Das einzige, was er noch nicht so recht auf die Reihe kriegt, ist die Leinen- führigkeit. Aber es hat sich bisher auch noch niemand die Mühe gemacht, ihm das beizubringen.

Hector verträgt sich prinzipiell mit anderen Hunden, geht diesen aber mit seiner Labrador- typischen Distanzlosigkeit oft auf die Nerven.

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Hector ist aber auch eine tragische Gestalt:

Er möchte aktiv sein und noch so viel lernen und unternehmen - er hat jedoch Probleme mit dem linken Hinterbein. Röntgenaufnahmen zeigen eine alte Platte, die im Ober- schenkelknochen eingeschraubt ist, wohl schon seit seinem Welpenalter.

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Der Oberschenkel ist verkürzt, das Knie arthrotisch und instabil, das Hüftgelenk ebenfalls.
Ideal wäre, ihn beispielsweise mit Nasenarbeit aus- zulasten - das macht den Hund müde, ohne dass er dazu weite Strecken laufen müsste, was er wirklich nicht kann und auch nicht sollte.
Fachkundige Physiotherapie täte ihm sicher auch gut.

Wer hat Herz und Verständnis für diesen Burschen, der so dringend "seinen Menschen" sucht?

Kosten für Physiotherapie oder sonstige Behandlungen des Beins würden von uns übernommen.
 
Kontakt:

Tierfreunde Niederbayern
84175 Schalkham
Telefon (0 87 44) 91 92 29
E-Mail: info@tierfreunde-niederbayern.de

Omi

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Omi ist ca. 15 Jahre , sie wurde in Bad Camberg beim Tierarzt abgegeben als Fundkatze. Sie ist tätowiert, aber die Nummer kann man kaum lesen.

Die arme Maus ist sehr verängstigt, hat Schilddrüsen- und Herzprobleme und bekommt dafür  Medikamente.

Sie hört nicht mehr gut.

Wer gibt Ihr eine Chance?

Kontakt:

Tierheim Limburg
Im Staffeler Wald
65556 Limburg-Staffel 

Telefon: 06432 - 801 455
tierheim.limburg@gmx.de

Tomi

* 06/2015

Gelähmte Hinterbeine, Blase muss ausmassiert werden

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Tomi wurde in Bulgarien, in Dimitrovgrad, einer Kleinstadt, ca. 200 km von Sofia entfernt, mit einem Projektil im Rücken hilflos aufgefunden.

Liebe Menschen brachten ihn dort in eine Tierklinik, die jedoch eigentlich mit solch einem Fall überfordert waren. Zwar entfernten sie das Projektil (kleine Splitterstücke sind verblieben), überließen alles andere aber Mutter Natur in der Hoffnung, es würde schon alles gut werden.

Leider traf das natürlich nicht zu. Niemand massierte die Blase aus, die so immer nur soweit entleerte, wie sie überlief.

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Durch das Auslaufen des Urins hatten sich Wunden gebildet, quasi vom Urin zerfressenes Fleisch. Im Penis und auch in den Hoden waren Nekrosen , so dass zeitweilig eine Penisamputation im Raum stand. In der Blase hatte sich eine Entzündung gebildet, da die Blasenwand mit ständigem Urin konfrontiert wurde.
Unsere Kollegin Denitsa hatte von Tomi gehört und ihn nach Sofia in eine Klinik gebracht, wo all das attestiert wurde.

Tomis Zustand war so schlimm, dass man überlegt, ob so etwas noch zumutbar ist – aber Tomi kämpfte, und er schnurrte sich in die Herzen der Menschen dort. Fortan wurde die Blase ausmassiert und die Wunden heilten auch etwas ab, durch die Käfighaltung allerdings nicht optimal.

Tomi hatte dann in Bulgarien die Zusage einer Pflegestelle, die leider wieder absprang und in Deutschland eine Interessentin, der dann die Aufnahme einer weiteren Katze vom Vermieter untersagt wurde. Und so wurde überlegt, wo er hin könnte, um aus der Transportbox „befreit“ zu werden. Tomi bekam dann die Chance auf Ausreise und ich als Pflegestelle möchte sagen, Tomi ist eine Erfahrung, die ich nicht vermissen möchte.

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Er ist ein absolut zauberhafter und verschmuster kleiner Kerl, der mir mal wieder gezeigt hat, dass viele meiner Bedenken umsonst waren. Wahrscheinlich nicht ganz, aber wo ich Probleme sah, hat er sie einfach aus dem Weg geräumt.

Offene Treppe – na und? Die nehm’ ich doch mit links und so zieht er sich tgl. mehrmals mit Energie und Ausdauer von der unteren Etage in die obere. Wieder runter – aber klar. Mir tut es jedes Mal weh, wenn seine Hinterbeine mit lautem Gepolter Stufe um Stufe nach unter aufschlagen, aber er muss das nicht tun, denn er würde ja getragen, offenbar ist es für ihn nicht so schlimm wie für mich, aber ein ebenerdiges Zuhause wäre traumhaft.

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Blase ausmassieren – ist in max. zwei Minuten abgehandelt und manchmal die große Toilette dann gleich mit. Für das große Geschäftchen muss man schon etwas Zeit und Geduld einplanen, ansonsten ist es dabei tatsächlich so, dass er den Kot von allein verliert, aber es nicht merkt und so schon eine Schleifspur hinter sich her ziehen kann, wenn der Kot nicht ganz fest ist. Damit ist auf jeden Fall ein leicht zu reinigender Bodenbelag angezeigt.

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Allerdings sollten auch Liegemöglichkeiten und kleine Teppiche vorhanden sein, da Tomi sonst schnell eine Blasenentzündung auf Grund des kalten Bodens bekommt.

Bei mir hat Tomi bei regelmäßiger Entleerung der Blase, ca. alle 5-6 Stunden, noch niemals Urin verloren und einem gut und schnell zu reinigendem Boden und dem Ver- ständnis, dass er niemanden ärgern will, wenn er Kot verliert, ist das alles recht einfach zu bewältigen.

Man bekommt dafür einen kleinen Mann, der sofort den Motor anschmeißt, wenn er gekrault wird, der absolut liebenswert ist und unkompliziert mit anderen Katzen und auch mit Hunden.

Wichtig ist es, strikt nur das eine Futter zu füttern, welches er verträgt und das ist aktuell das 'Royal Canin gastro intestinal'. Sobald er auch nur einen Krümel anderes Futter bekommt, reagiert er mit schlimmstem Durchfall, der dann auch blutig wird.
Aktuell haben wir einen Termin für einen Ultraschall vereinbart, um überprüfen zu lassen, ob nicht doch irgendwelche anderen Ursachen für den Durchfall verantwortlich sind.

Ebenfalls ist es so, dass er in für ihn stressigen Situationen sehr viel trinkt und dann auch tatsächlich Urin verliert. Diese Situationen sind bisher nur bei Unterbringung in Ferienzeit auf anderer Pflegestelle und bei einer Vermittlung aufgetreten. Diese bisher eine große Chance für Tomi ist leider fehlgeschlagen, da der vorhandene Kater Tomi auflauerte und ihn auch attackierte.

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Auf Grund seiner gelähmten Hinterbeine kann er sich nicht wehren und hat mit den bekannten Stress-Symptomen reagiert. Zurück in seiner Pflegestellen hat er sich die Blase ausmassieren lassen, die ständig überlief, hat die anderen Katzen mit Köpfchen geben und putzen begrüßt und alles war wieder in Ordnung.

Für diesen kleinen Mann suchen wir nun DAS Zuhause.
Es sollte am besten ebenerdig sein, mit Teppich belegte Stufen wären möglich, bieten aber eigentlich nicht die notwendige Hygiene.

Seine Familie sollte nette Katzen haben, einen pflegeleichten Bodenbelag und in der Lage sein, tagsüber alle 5-6 Stunden die Blase auszumassieren. Die Anleitung dazu kann jeder Tierarzt geben, der nicht die Meinung vertritt, solchen Katzen hätten keine Lebensqualität! Tomi ist kastriert, geimpft und natürlich gechipt.

Stets im Auge behaltern werden muss der Punkt Blaseninfektion, die leider häufiger auftritt und auch mit Struvitkristallen einher geht. Leider ist eine Behandlung hiergegen z.Zt. nicht möglich. Das Spezialfutter ebenso wie der Versuch mit alternativen Möglichkeiten lösen sofort Durchfall aus.

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Tomi ist eine Katze mit tollem Charakter.
Zu Menschen ist er immer freundlich, andere Katzen findet er meistens klasse, selbst fremde werden völlig unbefangen angegurrt und von seiner Seite Kontakt geknüpft.

Hunde sind nach kurzer Anlaufphase o.k., jedoch sollte man bedenken, dass ein Hund von ihm durchaus verunsichert sein könnte und in Tomi keine Katze sieht sondern eine Beute. Und obwohl Tomi unglaublich schnell ist, hätte er dann vermutlich keine Chance.

Diese 2 Videos zeigen, wie sehr Tomi andere Katzen mag:

www.youtube.com/watch?v=sONDz_FMaBo

www.youtube.com/watch?v=-PNBuvMIR5g

Im vergangenen Sommer hat er auch das Außengehege kennen gelernt und er liebt es.
Zuerst war er dort sehr ängstlich, jetzt sitzt er jedoch oft unten vor dem entsprechenden Fenster und würde gern hinaus – was auf Grund seiner Blaseninfektionen aber in der kalten Jahreszeit nicht möglich ist. Sofern ein entsprechender Weg für ihn präpariert ist, schafft er es alleine über Treppen/Kratzbäume hinaus und hinein.

Tomi lebt in 32457 Porta Westfalica auf einer Pflegestelle und wartet jetzt auf seine Menschen.

Menschen, die ihn so mögen wie er ist, die bereits sind, seine Futteranforderungen strikt einzuhalten, Urin auszumassieren und Kot weg zu putzen.

Dafür bekommt man einen Traumkater!

Kontakt:

K. Ridder
05751 - 409 9461
kerstin@anaa-katzen.de

Eingestellt 14.02.2016
Text- & Photo-Update 04.12.2016 (4)

Allisa

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Tierbuch-Nr.: K0081-05
Rasse: EKH
Geschlecht: weiblich, kastriert
Geboren: ca. 2003

Oh je, nun sitze ich schon seit 2005 im Tierheim!!
Ich war im Mai 2015 endlich vermittelt und bin nach kurzer Zeit leider wieder zurückgekommen ins Tierheim.

Leute, 10 Jahre sind eine viel zu lange Zeit!!!

Ok, ich bin nicht stubenrein, mein Schließmuskel funktioniert nicht richtig und ich verliere immer wieder ein bisschen Kot und Urin. Ich verstehe ja dass dies für viele von euch Menschen nicht gerade angenehm ist.

Aber mir deshalb kein Zuhause zu gönnen ist auch nicht einfach - FÜR MICH - !

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ch habe mich mit dem Leben im Tierheim zwar arrangiert und darf im Katzenhaus auch überall rumlaufen, aber ein Zuhause ersetzt das natürlich nicht. Ich suche eine Familie die sich nicht ekelt meine Hinterlassenschaften wegzuputzen!

Am besten ihr habt ein Haus mit Fliesen- oder PVC- Boden. Wenn ich dann noch Freigänger werden dürfte wäre das SPITZE!

Es muss da draußen doch Menschen geben die über mein Handicap hinwegsehen können???

In hoffnungsvoller Erwartung...

Eure Allisa

Kontakt:

Tierschutzverein Stuttgart
Frau Marion Wünn
Leitung Tierheim
Tel.: 0711 / 65 67 74 - 0
thl@stuttgart-tierheim.de

pfeil back

 

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Couch gesucht kann keine Informationen zu den vorgestellten Tieren geben!!
Bei jedem Tier ist der Kontakt des jeweiligen Vermittlers angegeben!

Achtung, Interessenten:
Bei Anrufen in das Mobilfunknetz oder ins Ausland entstehen höhere Telefongebühren als in das deutsche Festnetz.
Bitte beachten Sie, daß viele den Tierschutz ehrenamtlich neben ihrem Beruf betreiben und es daher durchaus etwas dauern kann, bis Sie eine Antwort erhalten. Im Zweifelsfall schicken Sie noch einmal eine E-Mail und/oder rufen an
 

Ein Söckchen für ein armes Tröpfchen!!

Der Wunschbaum

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