cg_logo_lks

Letzte Aktualisierung 19.01.2015

 

facebook-logo

 

Notfälle der Woche

Notfälle der Woche sind - wie der Name schon sagt - nur 1 Woche auf dieser Unterseite online.
Bis zur Vermittlung sind sie dann aber immer in der regulären Tiervermittlung zu finden!

Bubi

Bubi_k_sth_2

Dieser absolute Prachtkater wurde mitten in der Stadt gefunden und zu uns gebracht.

Er war in einem gepflegten Zustand, ist jedoch leider weder gechipt noch tätowiert und bislang hat auch niemand nach ihm gesucht. Wir suchen also ein neues Zuhause für ihn, und dies dringend.

Bubi_k_sth_3Bubi_k_sth

Bubi ist absolut verschmust und liebt es, sich seinen dicken Katerkopf durchkraulen zu lassen. Auch neigt er zum charmanten Erzählen - Kein Wunder, muß er doch im Tierheim allein gehalten werden und freut sich somit über jede Gesellschaft, die er bekommt.

Bubi ist nämlich leider FIV-positiv getestet worden, so daß er im Tierheim nicht mit den anderen Katzen zusammengehalten werden kann.

Bubi_k_sth_5Bubi_k_sth_4

Er wird nur in Einzelhaltung oder zu einer anderen FIV-positiven Katze vermittelt.
Wohnungshaltung muß sein; gerne nimmt er jedoch sicherlich einen ausbruchsicheren Balkon (oder gar Terrasse/Garten?) an, damit er auch einmal die Sonne genießen kann.

Bubi_k_sth_6Bubi_k_sth_8

Bubi_k_sth_9
Bubi ist kastriert, geimpft und wurde im Tierheim natürlich auch gechipt.
Seine Pflegerin schätzt ihn auf ca. 7 kg.

Wir hoffen sehr, wir können ihn bald aus seiner Einzelhaft ent- lassen, denn im Tierheim ist leider nie genügend Zeit für Kuscheleinheiten.

Sie interessieren sich für Bubi?
Bitte kommen Sie ihn zu unseren Öffnungszeiten besuchen!

Kontakt:

Tierheim Stadthagen
31655 Stadthagen (zw. Hannover & Bielefeld)
Tel: 05721 - 3341
kerstinkassner@freenet.de
Öffnungszeiten: täglich von 16:00 - 17:00 Uhr

Conny

Conny_pud01_kw

Rasse: Pudel
Geschlecht: weiblich
Farbe: apricot
Schulterhöhe: 28 cm
Gewicht: 6,7 kg
Geburtsdatum: etwa 2001

Im Tierheim seit: 13.10.2014
HTV-Nummer: 509_S_14

• ist Menschen gegenüber freundlich und aufgeschlossen
• verträglich mit Hunden
• mag Katzen

Die kleine Conny musste ins Tierheim, weil ihr Frauchen sich alters-und krankheitsbedingt nicht mehr um sie kümmern konnte. Eine riesige Umstellung für den alten Hund.

Conny ist eine sehr freundliche Hündin, die sich sehr gut mit Artgenossen und Katzen verträgt. Nach einer Eingewöhnungszeit bleibt sie auch mal alleine, anfangs jedoch bellt sie, wenn man das Haus verlässt, obwohl ein zweiter Hund da ist.

Conny gehorcht sehr gut und man kann sie dementsprechend entspannt ohne Leine laufen lassen.
Manchmal jedoch zeigt sie diffuse Ängste, deren Auslöser zum Teil schwer zu definieren sind. Dann flüchtet sie sich aufs Sofa und zittert. Wir suchen also einfühlsame Menschen, die dieses Verhalten nicht verstärken, indem sie zu sehr darauf eingehen.

Leider ist Conny nicht mehr ganz gesund.
Sie bekommt verschiedene Tabletten damit ihr Herz auf Trab bleibt. Ihrer Fitness tut dies allerdings keinen Abbruch und sie liebt ihre Spaziergänge.

Wer sich von ihren gesundheitlichen Problemen nicht abschrecken lässt, bekommt mit Conny ein ganz liebenswertes, umgängliches und verschmustes Familienmitglied, das sich sehnlichst ein ruhiges, fürsorgliches Zuhause wünscht, indem sie ihre letzten Jahre ver- bringen darf.

(nk) 15.01.15

Kontakt:

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V
Süderstraße 399
20537 Hamburg

Telefon: +49 (0) 40 -21 11 06 -0
Fax: +49 (0) 40 -21 11 06 -38
E-Mail: kontakt@hamburger-tierschutzverein.de

Natalino Nero

Natalino-Nero_mi_str_2

Geboren: ca. 20.08.2008
Rasse: Mischling
Natalino-Nero_mi_str_4
Geschlecht: männlich
Schulterhöhe: ca. 40 cm
Gewicht: -
Kastriert: ja
Geimpft: ja
Gechippt: ja
Farbe: schwarz
Mittelmeercheck: nach Einreise
Krankheiten: keine bekannt
Katzenverträglich: unbekannt
Hundeverträglich: ja
Kinder: unbekannt
Handicap: -
Aufenthalt: Tierheim Sardinien

Garten: ja
Zweithund: ja
Hundeschule: ja
Jagdtrieb: unbekannt

Die  Informationen stammen von unseren sardischen Kollegen und Tierärzten vor Ort. Alle Hunde werden/wurden meistens mehrfach von den Vermittlern besucht und auch beurteilt - so gut dies in den jetzigen Lebensumständen möglich ist. Alter, Größen- und Gewichtsangaben können ab- weichen. Wir können keine weiteren Auskünfte im Umgang mit Kindern und Katzen geben, wenn hier „unbekannt“ angegeben ist. Krankheiten sind nicht bekannt, sofern keine Krankheit ange- geben ist. Schlummernde Krankheiten sind natürlich immer möglich.

Schwarz, ängstlich, unsichtbar, unterdrückt und kein Ausweg in Sicht

Natalino Nero ist ein Hund, den man eigentlich nicht sieht.
Sobald Menschen in die Nähe des Geheges kommen oder es betreten, ist er verschwunden. Zusammengekauert in einer Box in der hintersten Ecke.

Natalino-Nero_mi_str

Es war im Oktober 2014, als ich durch Zufall am Gehege 13 vorbeigehe und im Augen- winkel einen kleinen, schwarzen Schatten sehe. Ich schaue genauer hin, zähle durch und denke, seltsam, alle Hunde sind doch hier vorne am Zaun, was war das? Also gehe ich in das Gehege und suche.

In der letzten Hütte werde ich fündig und sehe Natalino Nero das erste Mal.
Wie oft war ich schon in diesem Gehege, wie oft habe ich die anderen Hunde gesehen und wie oft habe ich Natalino nicht gesehen.

Ich klettere vorsichtig in die Box und Natalino Nero schaut mich mit seinen sanften Augen voller Angst an. Sanft berühre ich ihn und er lässt es über sich ergehen. In keiner Sekunde hat er geknurrt oder versucht, mich abzuwehren.

Natalino-Nero_mi_str_5

Wieder aus der Box geklettert verstehe ich sein Verhalten.
Er kann den anderen wilden und dominanten Hunden in dem Gehege rein gar nichts entgegensetzen. Er ist ein schüchterner, devoter Rüde. Viel zu zart und viel zu sensibel für den harten Tierheimalltag.
Er ist dünn und aus seinen Augen spricht die Panik, die er jeden Tag erleben muss.

Als ich zum Ausgang gehe, streckt er vorsichtig seinen Kopf aus der Hütte. Er nutzt seine Chance, da die anderen Hunde mit mir beschäftigt sind und springt schnell aus der Box, um hastig ein paar Futterbrocken vom Boden zu sammeln. Eventuell seine einzige Möglichkeit an diesem Tag, an Futter zu gelangen. Denn nachdem die Hunde merken, dass er außerhalb der Hütte ist, stürzen sie sich auf ihn.

Natalino-Nero_mi_str_3Natalino-Nero_mi_str_8

Das Leben von Natalino Nero besteht seit über sechs Jahren aus Angst und Schrecken.
Er führt ein Schattendasein in einem Tierheim mit über 700 Hunden. Er ist eine der ver- gessenen Seelen, die keiner sieht.

Das muss sich ändern und dafür braucht Natalino Nero Menschen, die ihm ein Leben schenken. Ein Leben ohne Angst und Schrecken, ohne den täglichen Kampf ums Überleben.

Natalino-Nero_mi_str_6
Jedoch braucht er dafür kundige Hundehalter, die bereits Erfahrung mit Angsthunden haben. Natalino Nero braucht Menschen, die ihn an die Hand nehmen, ihn nicht in Watte packen, sondern mit ihm zusammen das neue Leben liebevoll und ruhig, aber auch mit der nötigen Souveränität und Konsequenz angehen.

Da ein Mensch aber niemals einen Hund ersetzen kann, braucht der kleine Rüde zusätzlich mindestens einen sicheren, sozialen Ersthund an seiner Seite.

Geben Sie Natalino Nero eine Chance und befreien Sie ihn aus seiner Hölle. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und beraten Sie gerne!

Wir vermitteln bundesweit. Die Koffer sind gepackt und Natalino Nero kann jederzeit nach Deutschland einreisen.

Ihr Ansprechpartner:

STREUNERHerzen e.V.
Judith Wilhelm
Tel. 02232 - 20 62 14 oder 01523 - 10 85 53 8
Judith.wilhelm@streunerherzen.com

Nicky

Nicky_kw99_jm

Katze
* ca. 1999
tricolor
Einzelkatze

Nicky, eine hübsche Tricolorkatzendame, musste wegen einer Allergie ins Tierheim. Sie ist es gewohnt, draußen zu leben.

Sie ist, solange sie will, freundlich und verschmust, gibt aber klar zu erkennen, wenn sie keine Lust mehr hat.

Eine freie Seele, die schon 15 Jahre alt und, soweit man sehen kann, kerngesund ist. Da sieht man wieder, wie gesund das Leben draußen für Katzen sein kann.

Sie sucht ein Zuhause bei ruhigen Menschen, die Freude an ihrer kapriziösen Art haben und ihr die Freiheit lassen, die sie braucht.

Kontakt:

Bertha Bruch Tierheim
Saarbrücken
Telefon: 06 81 - 5 35 30
E-Mail: BerthaBruchTierheim@googlemail.com

Paulchen

Paulchen_mi_aft

Aufenthaltsort: Hajnowka/Pole
Rasse: Retriever – Labrador – Mischling
Geboren: ca. 2009 
Im Tierheim seit: 2009 (kam als Junghund ins Tierheim)

Geschlecht: männlich  
kastriert/sterilisiert: ja
Größe: ca. 55 cm

Abgabegrund: Paulchen wurde am Straßenrand einfach ausgesetzt

Ich bin Paulchen und sitze seit sechs endlosen Jahren in einem polnischen Tierheim an der Grenze zu Weißrussland. Als Junghund kam ich hierher und bis heute hat sich niemand für mich interessiert – meine Vermittlungschancen sind hier, in einer sehr ländlichen Region Polens gleich null.

Auch, weil ich schwarz bin und große Angst habe.
Dabei sagen die Tierheimleute, ich sei ganz lieb und anschmiegsam und mit ein wenig Geduld würde ich auftauen.

Bis vor Kurzem hatte ich eine Zwingerkollegin, doch die hat jetzt ein neues Zuhause in Deutschland und nun bin ich ganz allein. Ich leide furchtbar an dieser Einsamkeit und brauche ganz dringend ein eigenes Körbchen, wo man sich mit mir beschäftigt und mich langsam Vertrauen fassen läßt.

Ich vertrage mich mit allen Artgenossen.

Wunschzuhause

Für Paulchen wünschen wir uns ein eher ruhiges und sehr liebevolles Zuhause mit einer freundlich-souveränen Hündin, die Paulchen zeigen kann, wie schön es ist, zu leben.
Ein wenig Geduld und vor allem Zeit braucht Paulchen, um anzukommen.

Kontakt

Bettina Vogelskamp
Tel. 02174 -76 04 773 oder 0176- 210 57 036
oder
Sybille Liebsche
Tel: 0202 -29 53 93 52 oder 0176- 324 16 315
info@notfelle-ev.de
http://www.notfelle-ev.de/unsere-notfelle/rueden/

Jule

Jule_lab02_kw
Rasse: Labrador
Geschlecht: weiblich, kastriert
Farbe: creme  
Schulterhöhe: 58 cm
Gewicht: 37,5 kg
Geburtsdatum: 30.04.2002

Im Tierheim seit: 17.12.2014
HTV-Nummer: 1686_A_14 / Tieraufnahme

• kann alleine bleiben
• hat Diabetes
• ist allen Menschen gegenüber freundlich und aufge- schlossen

Die hübsche Labrador-Dame Jule wurde Mitte Dezember 2014 im Tierheim abgegeben, da sich die Tierhalter aus finanziellen Gründen nicht mehr um sie kümmern konnten.

Eigentlich ist diese tolle Hündin nur ein Traum. Sie ist stubenrein, kann alleine bleiben und jeder wird von ihr schwanzwedelnd begrüßt.

Aufgrund des Alters von 12 Jahren hat Jule, wie es bei vielen älteren Menschen auch nicht anders ist, ein paar gesundheitliche Probleme.

Bei ihr wurde eine Diabeteserkrankung festgestellt, die es nötig macht, dass Jule zweimal am Tag zu festen Zeiten Insulin gespritzt werden muss.
Beim Blutzuckermessen und Insulinspritzen verhält sie sich vorbildlich, sodass man ihr sicher verzeiht, dass sie auf Katzen nicht so gut zu sprechen ist.

Wir wünschen uns verantwortungsvolle Tierhalter, gerne auch mit Zweithund und eben- erdiger Wohnung oder Haus, die Jule den tollen Lebensabend ermöglichen, den sie wirklich verdient hat.

(ms) 14.01.15

Kontakt:

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V
Süderstraße 399
20537 Hamburg

Telefon: +49 (0) 40 -21 11 06 -0
Fax: +49 (0) 40 -21 11 06 -38
E-Mail: kontakt@hamburger-tierschutzverein.de

Lisbeth

Freigängerkatze

Alter / Geburtstag: ca. 2009/10
Rasse: EKH
Farbe / Merkmale: braun getigert
Geschlecht: weiblich
Kastriert: ja
Im Tierheim seit: 11.12.2014

Die arme Lisbeth holten wir bei einer Dame ab, die die Katze in einem winzigkleinen Tran- sportkorb in einem Waldstück gefunden hat.

Leider ist Lisbeth bis jetzt überhaupt nicht zugänglich und es ist kein Rankommen an sie. Sie scheint völlig verängstigt und panisch und sobald sich ein Mensch nähert, faucht und haut sie.

Lisbeth_k_sp

Sie ist definitiv nicht verwildert, denn sie war gepflegt und in einem guten Ernährungs- zustand.
Sie scheint aber völlig traumatisiert und sucht nun ein Zuhause bei Menschen, die ihr viel Zeit geben und sie so nehmen wie sie ist.

Wir denken, dass sie irgendwann ein normales Katzenleben führen kann.

Kontakt:

Tierheim Geesthacht
Telefon (tagsüber): 04152 - 74 311
E-Mail:  info@tierheim-geesthacht.de

Heidi

Heidi_mi14_kron_2

Geschlecht: weiblich
Kastriert: ja
Rasse: Mischling
Alter: geb. 01/2014
Schulterhöhe: ca. 30 cm
 
AKUTER NOTFALL – HEIDI IST VERZWEIFELT!
 
Heidi_mi14_kron
Die kleine, zarte Heidi ist leider ein weiterer Notfall aus dem spanischen Tierheim Albolote, der uns ganz besonders am Herzen liegt:

Im November 2014 fanden Kollegen die arme Hündin ange- bunden vor dem Tierheimtor. Der Strick, mit dem man sie festgemacht hatte, drohte sie zu ersticken, so panisch ver- suchte die Kleine, sich zu befreien...
 
Wir haben dieses arme Wesen „HEIDI“ genannt.

Heidi kommt überhaupt nicht mit dem Leben im Tierheim zurecht und leidet extrem unter ihrer jetzigen Situation.

Sie weint herzerweichend Stunde um Stunde vor sich hin und hängt sich regelrecht an unsere freiwilligen Helfer. Immer auf der Suche nach einem kleinen bisschen Zuwendung und Aufmerksamkeit.
Heidi ist so traurig, steckt ihren Kopf immer wieder durch die Gitterstäbe, damit sie bemerkt wird und hätte sich dadurch nun schon zwei Mal fast selbst stranguliert!

Heidi_mi14_kron_4
Unsere spanischen Kollegen sind verzweifelt; wir brauchen dringend einen Platz für Heidi, hier im Tierheim ist sie in ständiger Gefahr, sich selbst zu verletzen oder gar Schlimmeres...
 
Wie geschildert liebt die kleine Heidi Menschen ab- göttisch, ganz besonders auch Kinder jeden Alters.

Mit anderen Hunden kommt Heidi wunderbar zu Recht, egal ob es sich um Hündinnen oder Rüden handelt. Sie geht schon ganz ordentlich an der Leine und ist auch stubenrein.

Am liebsten würde Heidi den ganzen Tag kuscheln und auf den Arm genommen werden, sie ist ein echter Schmuse- und Schoßhund, der hier im Tierheim zugrunde geht und unglaublich leidet. Denn unsere freiwilligen Helfer haben neben dem Versorgen der ca. 300 Hunde und 100 Katzen kaum Zeit, sich so um die Kleine zu kümmern, wie sie es sich so sehr wünscht!

Heidi muss ganz dringend das Tierheim verlassen.
Sie sucht eine liebevolle Familie, gerne mit Kindern, gerne mit anderen Hunden, in der sie erwachsen werden darf. Denn mit ihren gerade mal 12 Monaten (Stand Januar 2015) ist sie ja fast noch ein Baby. Heidi wäre so gerne Familienmitglied und würde „ihre Menschen“ durch dick und dünn begleiten.

Heidi_mi14_kron_3

Die kleine, unkomplizierte Hündin ist kastriert, geimpft und wird vor ihrer Vermittlung noch auf Mittelmeerkrankheiten getestet.
 
Bitte melden Sie sich schnell, wenn Sie Heidi ein Zuhause schenken möchten, es eilt sehr!
 
Aufenthaltsort: Tierheim Albolote/Granada, Spanien
 
Kontakt:

Tierschutzverein Albolote/Granada
Spanien
Helga Gießler (eine Deutsche)
Telefon: 0034 / 958 501 508
Email: helgagiessler@yahoo.es

Oskar

Oskar_dack_ld

Das ist Oskar, mit seinen ca. 15 Jahren ein schon etwas betagter Dackel.
Er wurde in Winterberg gefunden und leider nicht mehr abgeholt.

Oskar ist ein typischer Dackel, der eine konsequente Führung braucht, dann ist er ein lieber Kerl, der alles mitmacht.

Aufgrund seines Alters hat er das eine und andere Zipperlein aber diese schränken ihn in keiner Weise ein.

Wir hoffen, auch für diesen netten Senior noch ein neues Zuhause zu finden, damit er auf seine alten Tage nicht im Tierheimzwinger sitzen muss.

Kontakt:

Tierschutzverein Brilon e.V.
59929 Brilon
Telefon: +49 2961 1878
tierheim-brilon@t-online.de

Woody

Woody_hus_sg_2

Alter hat auch Vorteile:

Man bekommt das dumme Gerede der Jungen über das Alter nicht mehr mit und man hat keine Zahnschmerzen mehr.
Mit viel Glück erkennt man auch die mitleidigen Blicke um sich herum nicht mehr so klar...

Rasse: Alaskan-Husky
Geschlecht: Rüde
Alter: 13 Jahre alt
Autofahren: ja
Alleinebleiben: im Prinzip ja, im neuen Zuhause evtl. trainieren
Kinder: im jugendlichen Alter
Hunde: Hündinnen ja / Rüden bedingt
Katzen: bei viel Fingerspitzengefühl könnte es klappen, ein kurzer Versuch
Im häuslichen Bereich verlief positiv
Kleintiere: nein

Lebt derzeit in Hessen

Woody „alone“
Das Schicksal eines alten Hundes, für den niemand bisher Verwendung hatte. Noch nicht einmal ein warmes Plätzchen und ein paar Streicheleinheiten.

Der nette Rüde lebt zwar in einem Tierheim, aber von dort aus hat er keine Chance auf ein paar schöne Monate oder Jahre. Wir haben uns daher angeboten, für Woody nach Menschen zu suchen, die es als Pflicht sehen, ihn nicht im Gehege sterben zu lassen.

Sicherlich werden immer wieder die Jungen und Schönen bevorzugt. Sehr viele Menschen nehmen aus Angst vor dem Tod keine älteren Hunde auf. Aber ist das nicht einfach nur ein Wegschieben der Tatsache, dass auch der jüngere Hund irgendwann seine letzte Reise antreten wird?

Wir alle wissen, dass die Aufnahme eines gebrechlicheren Tieres auch mit einigen Unan- nehmlichkeiten verbunden sein KANN. Wir verurteilen es auch nicht, dass junge Hunde eher aufgenommen werden.

Woody_hus_sg

Wir würden uns aber wünschen, dass jeder Mensch es sich zur Aufgabe macht, einmal in seinem Leben einem besonderen Notfall zu helfen. Sei es ein alter, ein kranker oder ein behinderter Hund, dem wir so das „Unmögliche“ ermöglichen.

Wir haben auch noch keine Erklärung gefunden, dass so ziemlich jeder übel zugerichtete und schwer verletzte Hund sehr schnell ein Zuhause findet – ein alter Hund jedoch kaum.

Liegt es daran, dass wir es nicht als Hilfe betrachten, einem Alten eine schöne Zeit zu schenken?
Ist Alter für uns Menschen etwas, was uns beängstigt, da wir bei den Tieren das miterleben, was auch uns noch bevorsteht?

Wir werden wohl nie eine Erklärung finden – aber wir denken, dass wir doch sicherlich für Woody Menschen finden, die sich der Realität stellen, dass auch ein Hundeleben vergänglich ist. Aber die wissen, da ein Abschied leichter zu verarbeiten ist, wenn der Vierbeiner zumindest ein nettes Hundeleben führen durfte.

Hallo,

ich bin Woody und bin schon 13 Jahre alt.

12 Jahre davon war ich Rudelführer in einer Gruppe von weiteren 11 Alaskan Huskys.
Früher haben wir jeden Winter in Schweden verbracht, doch dann ist unser Herrchen verstorben und seine Frau konnte uns nicht mehr gut versorgen.

So kamen wir in verschiedene Tierheime, ich zusammen mit fünf meiner Kumpel in eine Tierherberge in Hessen. Dort wohne ich jetzt schon seit März und alle meine anderen Freunde sind vermittelt.
 
Meine Gassigängerin, die auch diesen Text von mir diktiert bekommt, sagt immer, dass sie das gar nicht verstehen kann, weil ich der schönste, liebste und beste Hund von allen bin.

Sicherlich liegt es an meinem Alter?
Oder daran, dass ich auf einem Auge blind bin?

Mich stört das alles nicht und wenn Schnee liegt, dann benehme ich mich auch mal noch wie ein Welpe.

Das nasskalte Wetter allerdings, das macht mir schon zu schaffen. Ich hab nämlich etwas Arthrose. Was ja kein Wunder ist, bei den Strecken, die ich schon in meinem Leben zurückgelegt habe. Mit einem pflanzlichen Schmerzmittel geht es mir aber gut und ich laufe gern noch schöne, gemütliche Runden.

Die Leute hier mögen mich, aber mit einem richtigen Zuhause ist es nicht zu vergleichen. Vor allem bei Kälte hätte ich gerne ein warmes Plätzchen im Haus. Und mehr Anschluss an liebe Menschen, das wäre auch toll. Denn ein eigenes Zuhause ersetzen auch die tollen Pfleger nicht und oft ist mir hier auch zu viel los.

Ich bin prinzipiell sehr gut verträglich, nur kleine oder sehr aufdringliche Hunde, das muss ich nicht haben. Und Katzen, die finde ich zwar toll, doch wenn die lange leben sollen, dann besser nicht im gleichen Haus.

(Anmerkung: ein Test im häuslichen Bereich sagte aus, dass Woody zum Zeitpunkt der Vergesellschaftung kein Interesse an den Samtpfötchen hatte)

Was gibt es denn noch über mich zu sagen?

Ach ja, ich werde hier in der Tierherberge gebarft, ich bekomme also rohes Fleisch mit Zusätzen, und das bekommt mir sehr gut und schmeckt auch toll.

Ihr seht ja, so schwierig ist es mit uns Alten nun auch wieder nicht. Nur scheint es schwierig zu sein, Menschen zu finden, die da meiner Meinung sind.

Und weil man sehr darauf bedacht ist, dass bald ein Zuhause finde, würde man sich sogar an eventuellen Tierarztkosten beteiligen. Wichtig ist, dass ich ebenerdig und nicht in den Bergen wohnen darf und ganz viel Familienanschluss habe.

Ganz wichtig ist, dass sich recht bald jemand findet, denn sterben möchte ich hier nicht.

Euer Woody


Sie haben ein Plätzchen für Woody frei?
Dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung - gerne per Mail, da klappt es mit der Rück- meldung am schnellsten.

Wir werden Erstgespräche mit konkreten Interessenten führen und einen Kontakt zum vermittelnden Verein herstellen.

Das Team der NfP – Freudenstadt

Kontakt:

Nothilfe für Polarhunde e.V.
Silcherstr. 10
72250 Freudenstadt
Tel.: 07441 / 95 19 95
e-mail: nothilfe@polarhunde.de

Paco

15 Jahre alt und seit fast 13 Jahren im Tierheim!
Hat Interessenten!!

Paco_catmn_pirm_20

Paco_catmn_pirm_10
Cattledog-Mischling
* ca. 1998
unkastriert
ca. 48 cm
Im Tierheim seit 2002

Paco ist ein typischer Straßenhund.
Selbstständig und unscheinbar geht er seinen Weg – Wurde er deswegen noch nie entdeckt?

Mit anderen Hunden kommt Paco gut klar, sie interessieren ihn jedoch wenig. Rüden sind kein Problem und auch mit zickigen Hündinnen hat er sich tolerant gezeigt (natürlich sollte ein möglicher Hundepartner bei einem Hund in Pacos Alter unaufdringlich sein und ihn nicht über den Haufen rennen, denn dem kann er nichts entgegen setzen).

Paco liebt es, spazieren zu gehen, sein Revier zu markieren und ausgiebig zu schnuppern.
Wer hinten an der Leine hängt, ist ihm erst mal nicht so wichtig – er geht mit jedem gerne raus.
Und auch über einen Besuch im Zwinger freut er sich.

Paco ist interessiert und neugierig und mit Hilfe von Futter lernt er auch noch gern Neues.

Paco_catmn_pirm_21Paco_catmn_pirm_22Paco_catmn_pirm_24

Sein trauriges Schicksal ist, dass er vor 12(!) Jahren aus Rumänien kam, und seitdem noch kein Zuhause gefunden hat.

Da Paco auf Rufen wenig Reaktionen zeigt, bei Sichtkontakt jedoch gleich an die Tür gerannt kommt, vermuten wir, dass er inzwischen (fast) taub ist.
Vielleicht ist er deswegen so ruhig. Eventuell hat es auch mit seiner Selbstständigkeit zu tun.
Oder er hat die Hoffnung auf ein neues Zuhause schon aufgegeben.

Dabei könnte er so gut in einer Hundegruppe mit laufen – man würde ihn kaum bemerken.

Paco_catmn_pirm_11Paco_catmn_pirm_12

Paco_catmn_pirm_23
Am einfachsten wäre eine kleine, nette Hunde- clique, mit der Paco viel draußen sein und selbständig seinen Tagesablauf planen kann, denn wenn man ihn morgens aufweckt, kann er auch mal etwas knurrig sein.

Aber nachmittags, zu Gassigeh-Zeiten, ist er sofort zur Stelle und bei seiner Größe ein beliebter Ausführ-Hund.

Und trotz seiner Eigenständigkeit lässt er sich auch gerne den Pelz kratzen.

Natürlich wird Paco auch als Einzelhund ver- mittelt.

Die neuen Halter sollten dann hundeerfahren und beharrlich sein, denn Paco ist ein Stur- kopf.

Wer gibt dem Süßen endlich eine Chance?

Sie können auch gerne (auch wenn Sie einen Pflegestellen-Platz zur Verfügung haben) einen Termin mit unserem Gassigeher Patric vereinbaren. (Tel. 0157 - 7 33 14 389)

Tierheim Pirmasens
Evi Hopmeier
Tel. 06331 - 65 977
info@tierheim-pirmsasens.com

Eingestellt 08.10.2006
Photo-Update 30.03.2014 (5)
Text-Update 14.09.2014

pfeil back

Ein Söckchen für ein armes Tröpfchen!!

Der Wunschbaum

Du möchtest Couch gesucht gern verlinken?

 

© 2003 - 2015 Couch gesucht 

Couch gesucht kann keine Informationen zu den vorgestellten Tieren geben!!
Bei jedem Tier ist der Kontakt des jeweiligen Vermittlers angegeben!

Achtung, Interessenten:
Bei Anrufen in das Mobilfunknetz oder ins Ausland entstehen höhere Telefongebühren als in das deutsche Festnetz.
Bitte beachten Sie, daß viele den Tierschutz ehrenamtlich neben ihrem Beruf betreiben und es daher durchaus etwas dauern kann, bis Sie eine Antwort erhalten. Im Zweifelsfall schicken Sie noch einmal eine E-Mail und/oder rufen an
 

zooplus Fullsize  

cg_logo_n_re