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Hallo aus Spanien,
leider fängt das Jahr mal wieder sehr bescheiden an und TENIENTE war eines der ersten "Opfer" der Herren Jäger. Die sind nämlich einmal mehr Schuld, dass deren sogenannter Sport viele Tiere leiden lässt.
Dieser arme Podenco-Junghund hat eine volle Schrotladung in den Kopf bekommen und musste so mit schwersten Schmerzen tagelang in einem Kaff namens Facinas rumirren, er näherte sich sogar Bewohnern als ob er um Hilfe bitten würde.
Laut seiner Retterin, einer jungen Frau, seien ihm die Leute aus dem Weg gegangen als ober er eine abstossende oder gar ansteckende Krankheit hätte und niemand hat sich um ihn gekümmert, im Gegenteil, sie haben ihn verjagt! Dank dieser einen Frau die nicht wegsehen wollte in diesem "wunderbaren und gastfreundlichen Dorf" konnte TENIENTE gerettet werden und es wurde ihm das gegeben, was ihm die Bewohner von Facinas verweigert haben.

Wie man auf dem Röntgenbild sehen kann, hat er seinen Schädel voller Schrotkugeln aber mit einer weiteren OP hofft der Vet, dem Tier wieder Lebensqualität zu geben. Eine Freundin von uns hat sich auch schon gemeldet um ihn zu adoptieren!
Drücken Sie die Daumen und denken Sie dran, Ihre Protestschreiben an die Spanische Botschaft in Ihrem Land können helfen, dass mann den verfluchten Jägern endlich mal auf die Finger sieht!
Bitte grosszügig weiterleiten, damit ganz Europa sieht wie spanische Jäger ihre Hunde behandeln!
Mit einen Gruss aus Vic
www.pro-galgo.org

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