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Parys

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Der vierjährige Parys ist der Sohn der Schäfer-Husky- Hündin Pija, sein Vater ist nicht bekannt, einziger Hinweis auf ihn ist der markante Rüdenkopf von Parys.

Gemeinsam mit seiner Mutter wurde er vor zwei Jahren von der Besitzerin bei einem Umzug zurückgelassen, in einem bescheidenen Zwinger kamen beide bei tierlieben Nachbarn unter, die den lauffreudigen Hunden jedoch nicht gerecht werden können. Während seine Mutter mehr zum Überspringen der Zäune neigt, ist Parys „Erdarbeiter“ und buddelt sich lieber unten durch.

Der kastrierte Rüde ist mit Kindern aufgewachsen und hat die ersten beiden Jahre seines Lebens in der Wohnung gelebt. Eventuell müsste man ihn noch mal neu an die Stubenreinheit und das Alleinsein gewöhnen, denn das alles ist ja nun schon eine Weile her…..

Parys ist ein sehr offener, freundlicher und menschenbezogener Rüde, der sich Menschen sofort anschließt, sehr um
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Streicheleinheiten bettelt (deswegen lässt er sich auch kaum fotografieren) und am liebsten gestern denn heute die Station an der Seite seiner Menschen verlassen würde.

Seinem Alter und seiner draufgängerischen (=erlebnis- hungrigen) Art entsprechend suchen wir für den bewegungs- freudigen Rüden unternehmungslustige Menschen, die ihn körperlich und geistig auslasten, aber auch seiner ver - schmusten, anhänglichen Art gerecht werden.. Parys kann nicht zu Katzen oder Kleintieren vermittelt werden.

Momentan lebt Parys in der Station weiterhin mit seiner Mutter Pija zusammen, in wie weit er mit anderen Hunden verträglich ist, können wir noch nicht sagen. Abschätzen lässt sich derzeit ebenfalls nicht, über wie viel Jagdtrieb Parys verfügt und ob es – die entsprechende, noch zu lei- stende Erziehung vorausgesetzt – möglich sein wird, ihn später einmal abzuleinen.

Update 05.11.2006

Nachdem Parys’s Mama schon länger vermittelt ist, hat nun auch Parys endlich sein Happy End gefunden! Hier ein erster Bericht und Bilder aus seinem neuen Zuhause:

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“Ja, Parys ist bei uns gelandet. Seit dem 17.9.2006 ist er als Pflegehund bei uns. In dieser Zeit hat es sich ganz super eingelebt. Leider liegt unsere eigene Hündin jetzt im Sterben. Nach nur knapp 5 Woche verschlechterte sich ihr Zustand (Bedingt vermutlich durch Epilepsie - Medika- mente) das sie momentan nicht mehr auf die Beine kommt. Parys kümmert sich aber immer noch ganz liebevoll um sie.

Anbei schon mal vorab ein Foto von den Beiden auf der Rückfahrt von der Auffangstation NfP nach Norddeutschland.

Er lebt jetzt im südlichen Schleswig Holstein, und soll evt. noch eine Rettungshundeausbildung mit machen.”

Alles Gute, lieber Parys! :-)

Update 01.01.2007

Erst einmal: ER HAT SICH SUPPPPPER EINGELEBT!

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Und auch den Tod von Jenny hat er mittlerweile ganz gut weggesteckt. Jetzt merken wir aber immer häufiger, das er sich in der kurzen Zeit mit Jenny noch sehr viel von ihr abgesehen hat, was er heute mit Freude umsetzt.

Am Samstag vor Weihnachten waren wir das erste mal mit ihm Einkaufen, so richtig mit Packtaschen. Nachdem wir ihm die Pack- taschen hingehalten haben und Jennys Geruch daran war, war das anziehen der Taschen überhaupt kein Problem - in Gegenteil, er war stolz wieder eine Aufgabe von Jenny übernommen zu haben.

Er weiss ja nicht, das sie die eigentlich nicht tragen mochte....... ;-)

Am 27.12.2006 hatte ich mit Parys zusammen ein "Vorstellungsgespräch" beim Verein für Deutsche Schäferhunde. Das klingt zwar völlig verrückt, aber wir sind aufgenommen worden!

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Parys darf seinen Weg zur Rettungshunde- ausbildung gehen! Bei den Schäferhundeverein ist die DRK Rettungshundestaffel mit ange- schlossen. Wir werden jetzt als erstes die Begleithundeprüfung ablegen müssen und dann soll es weitergehen mit den Prüfungen Rettungs- hund ( RH ) 1 und 2.

Wir haben zwar noch viel Arbeit vor uns, aber wir wollen es probieren! Motivation hat der kleine, auch wenn er anschliessend immer völlig geschafft nach hause kommen wird...

Seinen Tollwut - Titer-Untersuchung (Soll 0,5 lU/ml ==>> IST Wert >= 12,07 lU/ml ) hat er mit Glanz bestanden und darf 2007 über Mittsommer mit nach Schweden kommen!

Bis dahin hat er vielleicht auch sein "Sessel-Schweineohr-Problem" gelöst... ;-)

Es grüsst der Norden
mit Axel, Kerstin und Parys

Update 07.01.2007

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Sogar die Bartagamen der Familie hat Parys ins Herz geschlossen. :-)

Update 15.04.2007

Unser Urlaub in Meck Pom war super, bis auf einen Morgen und einen Abend konnten wir immer alle zusammen draußen Essen.

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Parys hat an der Schleppleine super Fortschritte gemacht, trotz Damwildherde konnte ich ihn abrufen und dran vorbeigehen! Nur heute morgen auf der Fuchswegstrecke ( Er hat den Fuchs nicht gesehen, aber ich so ca. 1,5 Min. bevor wir da waren ) hat er sich erst beim 3 rufen losreissen können von der Nasensteuerung und hat ganz lieb gehorcht.

Fotos sind wohl an nächster Wochen dann bei www.nordische-on-tour.de zu sehen.

Er ist aber auch der geborene " Ich hab keine Angst Hund ":

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Er ist über eine gesperrte Brücke, wo teilweise nur noch die Trägerbalken waren auf den Balken gelaufen, als wenn es eine gut ausgebaute Strasse wäre. Absolut problemlos!!!!

Auch Behilfsleitern bei Wildschutz- zaunüberstiegen ist er ohne nachzudenken einfach hochgegangen, oben fehlte ihm nur der Wendepunkt, sonst währe er da auch rübergeklettert.

Heute wahren wir dann gleich wieder auf den Hundeplatz und jetzt ist er so richtig alle. Täglich waren
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wir mit ihm in der Gruppe (Über Ostern waren es knapp 60 Huskys in MeckPom ) zwischen 2 und 5 Stunden unterwegs und so die 22km-Runden kennt er ja auch noch nicht so.

Seine erste Pfleghündin hat er auch schon "überstanden" am Valentinstag ist sie gekommen und bis zum 31.3.2007 geblieben, jetzt lebt sie mit einer weiteren roten Huskyhündin und einem Pyrenäenberghund in der Nähe der luxemburgischen Grenze.

Leider war sie seiner Mutter doch recht gleich und sie war einfach zu selbstbewusst für unseren Kleinen, sonst hätte sie evtl. bleiben dürfen. Allerdings wollte sie auch immer mit ihm toben, was er so überhaupt nicht kennt und auch so gar nicht mochte.

Nun ist er wieder ganz glücklich das er uns wieder für sich alleine hat. Vor unserem Schwedenurlaub gibts auch keine Pflegehunde mehr!

Versprochen Parys!

Update 17.06.2007

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Moin zusammen, so kurz vor unserer Abreise nach Lappland hat Parys das Wasser als Erfrischungsmöglichkeit für sich entdeckt und das wo er ja lieber über eine Pfütze springt als durchzugehen...

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Mit der Rettungshundeausbildung im Einsatzdienst wird es nichts werden.... Er braucht noch ca. 2 Jahre und dann ist er zu alt um bei einer Prüfung anzutreten.
Nun machen wir erstmal ganz in ruhe die Begleithundeprüfung und anschließend werden wir mal sehen ob wir die Rettungshund 1 und 2 noch beim SV ( Schäferhunde Sportverein ) machen. Hier gibt es keine Altersbeschränkung!

Seit Desna weg ist hat er mächtig aufgebaut und ist schon selbstsicherer geworden und hat in letzter Zeit auf dem Hundeplatz sehr große Fortschritte gemacht.

Er hat anscheinend viel von seiner Mutter, hatten eben noch mal die Fotos von ihr angesehen....

Ja, er liebt sein Körbchen in XXL Format, ja, er liegt auch gerne auf dem Rücken total relaxt...

Wenn wir aus Lappland zurück sind gibt's Neues .......

Parys go’s Nordkap (Juni 2007)

Nun war es für den keinen, der so lange nicht als Tierheime gekannt hatte, endlich so weit. Es ging richtig in Urlaub. Ein Vorgeschmack hatte er ja schon zweimal bekommen als er mit den „Nordischen on Tour“ in MeckPom war. Jetzt ging es für 3 Wochen in den Norden.

In den ersten Tagen hatte er noch schwer mit den täglich neuen Plätzen zu kämpfen, so daß ihn die vielen Kilometer pro Tag auch nicht sonderlich gestört haben. So hatte er genug Zeit die Erlebnisse des Tages zu verarbeiten. Wenn wundert’s? Nach dem er im September 2006 nach ca. 3 Jahren Tierheim sein neues Leben begann, er kannte es halt nicht und braucht immer lang um neue Sachen zu verarbeiten.

Am Donnerstag Abend nach den der Feuerwehrdienst zu Ende war und die letzten Sachen im Wohnwagen waren ging’s los. Ab nach Fehmarn um die Fähre nach Dänemark zu schaffen, es war dann die Fähre irgendwann nach Mitternacht und so ging es in Dänemark nur noch bis Faro, wo sich eigentlich jeder auf dem Parkplatz an der Brücke zum Übernachten einfindet, der nach Norden fährt, oder von dort kommt.

Am nächsten Tag ging’s mit den Fähre weiter nach Schweden. Die Fähre war natürlich auch was Neues, aber solange wir bei ihm sind macht er alles, ja alles mit!

Nach dem Besuch beim Zoll um seinen Impfausweis vorzuzeigen durfte Parys nun auch endlich schwedischen Boden betreten, nachdem der Zoll sein OK gegeben hatte. In den nächsten Tagen ging es immer weiter nach Norden. Eigentlich wollten wir Mittsommer nur so ca.100km nördlich der Linie Oslo => Stockholm verbringen. Da das Wetter aber, im Gegensatz zu Deutschland, in Mittel und Nord Schweden sehr viel besser war, waren wir nach einigen Tagen halt schon so weit im Norden, das es bis zum Nordkapp auch nur noch eine halbe Tankfüllung war.

Bis hier hin hatten wir schon so viel erlebt, das Parys sich jetzt darauf eingestellt hatte, jeden Tag immer mehr Neues kennen zu lernen, das ihn selbst eine Hängebrücke nicht mehr störte. Wie schon gesagt, wenn wir bei ihm sind macht er alles mit!

So waren wir dann vom 22. bis 24. Juni in der Region Nordkap. Hier hatten wir den kleinen sehr zu empfehlenden Campingplatz „Nordkap Caravan Camp“ abseits des Trubels gefunden und hier eingeschwenkt. Am 22. gab’s „nachts“ die ersten Erkundungen mit Blick auf den Touristen Nordkap. Morgens um halb drei waren wir dann wieder bei blauem Himmel und der Sonne hoch am Horizont wieder im Wohnwagen, es ist halt um Mittsommer wirklich den ganzen Tag (24 Stunden) so hell, dass man absolut keine Licht braucht.

Am 23 waren wir dann am echten Nordkap. Ein Muss für jeden der einen nordischen Hund hat. Es ist der nördlichste Wanderweg Europas, der zum echten Nordkapp führt. Die Strecke läst sich für geübte Nordische Besitzer im 3 ½ Stunden gehen, auch mit Fotostops und Rentieren auf dem Weg.

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Der Touristen Nordkap liegt ja auf Nord 71 Grad 10 Minuten und 21 Sekunden. Der echte Nordkapp liegt ( Standort Nordkapbucht ) auf Nord 71 Grad 11 Minuten und 8 Sekunden. Abends haben wir und dann auch noch den „falschen“ Nordkapp mit seiner Massenabfertigung angetan, wo wir halt schon mal da sind.... Übrigens: 1 Übernachtung auf dem kostenpflichtigen Nordkappgelände ist im Eintrittspreis enthalten. Wer es sich also wirklich antun will...... der soll’s halt.

Anschließend ging’s dann über Hammerfest langsam wieder nach Süden, nach Norden war ja auch nichts mehr erreichbar. An der Ostküste von Schweden ging es auch zum Abkühlen in die Fluten des Bottnischen Meerbusen, ja auch hier folgte uns Parys sogar ins tiefere Wasser, wo er schwimmen musste. Er hatte es aber sehr eilig, als wir wieder in Richtung Land gingen aus dem Wasser zu kommen, aber ist uns gefolgt.....

So hatten wir noch 2 Wochen mit blauem Himmel und viel Sonnen bis es wieder ins „nasse Deutschland“ zurück ging. Nun hat Parys sein Kissen und seinen Sessel wieder und will nur noch schlafen und Futter.

Immerhin stechen hier die Mücken nicht so oft. Die „Skandinavische Air Force“ war an machen Stelle sehr massiv störend (Wandertipp: Auch die Stellen zwischen Stiefeln und Hose gut schützen!!! ), während nur einige Kilometer weiter nichts mehr flog. Die Mücken gingen noch, schlimmer waren die kleinen Stechfliegen in der Größe eines Stecknadelkopfes....

Update 02.09.2007

Moin,

nach unserem kleinen Abstecher zum Nordkap, nun mal wieder was heimisches. Am letzten Wochenende waren wir mit der Feuerwehr zur Kanutour. Natürlich war der kleine auch mit und hat wie üblich alles mit seiner typischen Gelassenheit ertragen und mitgemacht.

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Außerdem hat er mittlerweile das Bett für ich entdeckt und es mit seiner typischen Schlafhaltung häufig in beschlag. Im Zelt schläft er auch gerne so total entspannt.

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Grüße aus dem Norden...... Diesmal nicht von ganz oben...

Am 8+9.9 sind wir wieder auf Helgoland mit der Feuerwehr zur Übung mit der Helgoländer Bergrettung ( www.bergrettung-helgoland.de ) mal sehen ob wir den kleinen irgendwo "Retten"..... den ersten Besuch auf Helgoland hat er Ende Juli natürlich problemlos mitgemacht.

Axel, Kerstin und Parys

Update 16.09.2007

Moin,

sind gerade von der Übung mit der "Bergrettung Helgoland" zurück. Parys war natürlich auch mit. Die Schiffahrt mit der Funny Girl von Büsum nach Helgoland hat ihn mal wieder nicht gestört, auch wenn einigen über der Reling hingen.

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So hatten wir zwei schöne Tage mit der Helgoländer Feuerwehr. Im Feuerwehrauto fühlt er sich schon genau so heimisch wie in seinem eigenen und den Fernblick über den Helgoländer Unterlang findet Parys auch ganz nett.

Gruss, jetzt wieder vom Festland...
Axel, Kerstin und Parys

Update 11.05.2008

Neues von Parys!

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Nach dem ersten Pfleghund ( Densna ) im letzten Jahr, hat er nach ihrem Ver- schwinden mächtig an Selbstbewusstsein zugelegt.

Mit der Rettungshunde Ausbildung haben wir es nun endgültig aufgegeben, er will einfach alles zu sehr richtig machen und macht dadurch mehr falsch als richtig.

Anfang Januar kam mal wieder einer dieser Mail aus der Geschäftsstelle der Nothilfe für Polarhunde aus Freudenstadt. Könnt ihr einen Notfall aufnehmen, ist nur vorüber- gehend. Sie ist fast 12 Jahre alt und eine Scheidungsweise.

OK, 12 Jahre müsste also ruhig und nicht mehr so aktiv sein. Gelebt hat sie die fast 12 Jahre als Einzelhund. Das könnte noch ein Problem werden… Parys ist eh immer friedlich und mach wohl keine  Probleme.

So fuhren wir dann Richtung Hannover, wo der Treffpunkt vereinbart war. Beim ersten Zusammentreffen gab’s auch gleich Stress!

Ayla ging auf Parys los. Was nun??????

Wir waren und mit einem Auto da und mussten zwei Hunde getrennt voneinander wieder mit nach Norden bekommen. Dies ist bei einem alten gelben Postgolf mit Trenngitter nicht ganz einfach. Also, Parys in Fussraum Beifahrerseite, Ayla in Kofferraum.

Parys Glücklich: Hurra ich darf vorne mitfahren; Ayla: wie soll ich in den Kofferraum kommen??????

Dies war eine gute Frage. Die Vorbesitzer meinten, das es mit Anlauf kein Problem sein…. Für die Dicke mit den Gelenkproblemen und dem Übergewicht jetzt schon!

Reinheben? Sie lässt sich nicht hochheben! So die Auskunft.

Eine Art Rampe? Fehlanzeige……

Da sie aber mit mustse, musste sie auch irgendwie in den Kofferraum. Also die dicken Jackenärmel opfern und sie in den Kofferraum heben. Um sich gebissen hatte sie, aber es war nur mehr ein Zwicken.

Jetzt hatten wir sie eingeladen und machten uns auf den Weg nach Hause. Unterwegs waren wir heftig am überlegen, wie es weiter gehen sollte. Höhe Bispingen machten wir noch mal einen Spazierggehstop an einem See.

Raus sprang Alya ohne Probleme. Parys gegenüber wurde sie auch etwas freundlicher. Wieder am Auto angekommen, gab’s wieder das Einstiegsproblem, was wir wieder auf die gleiche Weise lösten wie bei Hannover. Das es aber schon etwas ruhiger zwischen den beiden war, entschieden wir ihr eine Change zu geben.

Eine Nacht auf Probe bei uns, sonst geht’s doch noch in die Auffangstation. Abends hatte ich noch einen Fototermin bei der Feuerwehr. Beide alleine lassen wollten wir nicht, also kamen Parys und Ayla mit. Hier schaften wir es dann auch, im Beisein von einem Notartz und zwei Rettungssanitätern, Ayla den Stachelwürger abzunehmen. Gefüttert wurde natürlich getrennt, somit gab’s damit keine Probleme.

Die Nacht war ruhig und ohne Vorkommnisse! Wir ignorierten sie und sie kam zur Ruhe. Sie durfte also als Pflegehund bleiben.

Woche für Woche verstrich und Parys und Ayla kamen immer besser miteinander klar. Im Osterlager der Nordischen on Tour war es dann schon so weit, das Ayla ( Dieser Husky zieht eigentlich nicht ) anfing zu ziehen, wenn Herrchen und Parys ausser Sicht kamen.

Nun stand Anfang Mai die Entscheidung an. Pflegehund oder Neuzugang. Es kam wie es kommen musste.

Wir lassen der Tollwuttiter für Schweden bestimme und dann soll’s Ende Juni mit Auto, Wohnwagen und zwei Hunden nach Schweden gehen.

Die Beiden noch mal zu trennen, währe nicht vertretbar gewesen. Wer so harmonisch und friedlich miteinander umgeht soll nicht weitervermittelt werden. Auch wenn sie eigentlich nicht zu uns passt, da sie ein reiner Husky ist…….

Gruss aus Schleswig Holstein von Kerstin, Axel, Parys und Ayla

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