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Flohbefall war Todesurteil

10.09.2008, 22.00 Uhr

Die Nachbarn im Dorf Avricourt 57 konnten nicht glauben, was sie da sahen - und es leider auch nicht mehr verhindern:

Ein Mann führte seine drei Hunde (darunter einen vier Monate alten Junghund und eine vierjährige Bulldogge) in den Garten, band sie fest, erschoß sie und verbuddelte sie anschließend im Garten.

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Die entsetzten Nachbarn informierten die SPA.

Patrick der gleich am 11.09.2008 den Unglücksort aufsuchte, konnte den Hundehalter leider nicht antreffen. Nach Rücksprache mit dem Grundstückseigentümer und genauer Ortsangabe der Nachbarn begab er sich in den Garten und grub - teilweise mit bloßen Händen - die Leichen der Hunde wieder aus.

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Zudem rief er die Polizei und informierte den Bürgermeister der Ortschaft. Der später hinzugekommene Hundebesitzer gab als Grund seiner Tat an, die Hunde hätten Juckreiz und Flöhe gehabt.

Er wurde von der Polizei zum Verhör mitgenommen - Patrick erstattete Anzeige.

Die immer noch geschockten Nachbarn - selbst Hundehalter - bestätigten Patrick, daß es sich bei den drei Hunden allesamt um sehr liebe und zutrauliche Tiere gehandelt habe - genutzt hat es ihnen nicht.

"Der Dicke wollte nicht sterben, ich habe vier Kugeln gebraucht", so die Aussage des Angezeigten gegenüber Patrick.

ER SELBST MUß - ZUMINDEST INNERLICH - WOHL SCHON LANGE GESTORBEN SEIN!


Veröffentlichung von Text und Photos mit freundlicher Genehmigung von
Patrick Bauer, Tierheim Sarrebourg

Eingestellt 21.09.2008

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